Wie Stress unser Gehirn und unseren Körper angreift!

In der heutigen Zeit gehören Termindruck und ein hohes Arbeitspensum für die meisten von uns zum Alltag und wohl jeder kennt das Gefühl, im Beruf oder Zuhause allzu sehr eingespannt zu sein und mit Ärger, Konflikten oder auch Streit umgehen zu müssen. Und das auf fast alltäglicher Basis. Hinzu kommen oft gar noch Existenzängste, die das ganze Leben in Frage zu stellen scheinen.

Via Watergate.tv

Doch woher kommt der Stress in unserem Leben, welchen Sinn hat er und warum ist es so gefährlich, mit einem ständigen Stresslevel umgehen zu müssen? Tatsache ist, Stress ist gefährlich – oder vielmehr: Stress signalisiert uns Gefahr. Dies ist von der Natur aus gutem Grund so eingerichtet worden – allerdings nur für kurze Zeitabschnitte. Unser heutiger stresserfüllter Alltag ist sozusagen „Stress Overload“, der unseren Körper über die Maßen belastet und mit dem wir nur schwer – wenn überhaupt – umgehen können.

Stress ist zudem gefährlich für unsere Gesundheit, denn vor allem der psychosoziale Stress kann nicht nur unseren Körper, sondern sogar auch unser Gehirn schädigen. Und dass die Folgen davon verheerend sein können, das ist uns wohl allen klar. Doch was bedeutet Stress eigentlich? Der Begriff Stress – englisch für „Druck, Anspannung“ – wurde erstmals im Jahr 1914 dazu genutzt, einen körperlichen Zustand unter Belastung zu bezeichnen.

Dieser Stress, so wurde definiert, werde durch Anspannung und Widerstand gegen äußere Reize, sogenannte Stressoren, hervorgerufen und sei eine psychische und physische Reaktionen zur Bewältigung besonderer Anforderungen und die dadurch entstehende geistige und körperliche Belastung. So weit, so gut. Und was lernen wir, wenn wir uns die Evolutionsbiologie anschauen?

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Hier wird deutlich, dass der als Stress bezeichnete Zustand die natürliche Reaktion des Körpers auf eine Herausforderung ist. Wie andere Säugetiere auch, stellen wir Menschen uns bei Gefahr auf Kampf oder Flucht ein. Unser Körper schüttet Stresshormone aus, Puls und Blutdruck steigen, die Atmung verschnellert sich und die Sinne sind geschärft. Dabei werden Stresshormone ausgeschüttet, um zusätzliche Energie zur Verfügung zu stellen.

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Doch was passiert nun mit uns – unserem Körper und unserem Gehirn – wenn wir ständig gestresst sind und unser Körper ständig mit diesen Stressoren arbeiten muss? Und was können wir dagegen tun? >>> Hier klicken und den ganzen Artikel auf Watergate.tv lesen.

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13 Kommentare

  1. Das Problem sehe ich in unserem sinnlosen Dauerstress den uns unsere eigene sinnlose Rabenpolitik vorgibt. Die Wähler quittieren es noch. Und da gibt es noch genügend Leute, die aus ihrem Wahlrecht nicht mal Gebrauch machen. Ich möcht wissen, wie viele echte Selbstmorde, d.h. + die verschwiegenen wir eigentlich haben.

    Kaum ein Entrinnen. Für niemanden. Das Irrenhaus ist bereits globalumspannend aufgezogen.

    1. " Das Irrenhaus ist bereits globalumspannend aufgezogen. "

      …und das ganze wird propagiert als die "ach so tolle Globalisierung"

    1. Richtig, viele Dumpfbürger empfinden es als normal, Tribut in Form von Steuern, an ihre Sklavenhalter und Großgrundbesitzer zu zahlen! Sie würden sonst auch keinerlei Sinn in ihrem Leben erkennen! Dies ist auch der Grund. dass sie es ihren Sklavenhaltern immer wieder ermöglichen müssen, in diesen Positionen zu sein!

    2. @Brutus "..nur die stumpfen&dummen..sind davor gefeit."

      Richtig. Legst du dich mit einem Ignoranten an, dann beißt du auf Granit. Das heißt du hast das Nachsehen und mußt zurückstecken.

      Alte Weisheiit die ich hier anfügen möchte. (Also war das Problem schon immer bekannt).

      Der Dumme zieht dem Fähigen den Radius.

      1. Yep..habe noch was nettes dazu von Kant gefunden:

         

        Der stumpfe Kopf ermangelt des Witzes-

        der Dummkopf des Verstandes.

        Kant

  2. Ich hatte vorher kaum Stress, aber mit diesen verbrecherischen Idioten welche sich Bundesregierung nennt,welche unsere Zukunft und die unserer Kinder vor die Wand fährt, obwohl dieses Gesindel nicht einen Gedanken oder ein Gespräch wert wäre,seitdem ich hinter die verlogene Kulisse unserer Menschheit und unseres Daseins blicken konnte, seit dem ich weis, das Alles eine große Lüge ist, und das hießige Volk, Lügner, Verbrecher und Schwerkriminelle hoffiert, seitdem habe ich Stress, Jeden Tag versuche ich mich weitesgehenst diesem verlogenen System zu entziehen, indem ich die Lügenmedien , Presse und Fakes ignoriere, Mitmenschen aufkläre, und dabei erleben muss, das die meisten designierend und teilnamslos sich zurück ziehen, kurz, ich mit dieser Gesellschaft, außer im engsten Kreis nicht mehr klar komme.

    Mein Leben ist eine Lüge, unser Leben ist eine Lüge………..

    ………und ich kann nicht so tun, ob Alles in Ordnung wäre, es ist ein Fluch, der Fluch der Erkenntnis……….

    ……………

    Die Wahrheit über die Wahrheit ist:

    Wenn man sie einmal erkannt hat, dann kann man alles, aber nicht zurück gehen!

    Wenn man sie einmal erkannt hat, dann kann man alles, aber nicht schweigen!

    Wenn man sie einmal erkannt hat, dann kann man alles, aber nicht mehr unbeschwert LEBEN!

  3. Streß ist in der Regel hausgemacht und kommt in wenigen Fällen von außen. Krieg, Krankheit, fremde Bösartigkeit und manche andere Dinge kann man tatsächlich nicht  beeinflußen. Fehleinschätzung, Gier, Faulheit, Unzuverlässigkeit, Oberflächlichkeit, Dummheit u.v.m. führt dazu, daß die eigene Wahrnehmung bei vielen Entscheidungen daneben liegt und dadurch Streß in der Folge durch negative Reaktionen entsteht. Mit dieser Erkenntnis muß dann der einzelne leben und durch das Gewissen wird alles noch verstärkt und führt dann zu einer Art Ohnmacht, die fast unüberwindlich erscheint. Das ist dann das nervliche K.O., was man heute so neudeutsch als Burnout bezeichnet und früher sagte man dazu Nervenzusammenbruch. Wer sein persönliches Leben in der ihm zugedachten Bescheidenheit und mit der richtigen Erkenntnis lebt, seinen Pflichten so gut es geht nachkommt, freundlich gegenüber seinen Mitmenschen ist, seine vorhandenen Möglichkeiten richtig einschätzt und den Resourcen gegenüber verantwortlich handelt, der bekommt weniger Widerstand zu spüren als der gegenteilig Handelnde. Streß entsteht immer da, wo man mehr erwartet als man persönlich erwarten darf. Also, zurück auf den Boden der Wirklichkeit und sich mit dieser anfreunden, als ständig einem unerfüllbarem Phantom nachjagen, was für die meisten ehedem nicht realisierbar ist. Wer mit sich selbst und der Umwelt im reinen ist hat kaum Streß und macht im übrigen auch die Pharmaindustrie und die Medizin nicht reich mit deren medikamentösen Heilsbringern, die ehedem nur Krücken für eine glücklichere Welt darstellen.

  4. Über 30% Prozent Zinsen sind in allen Preisen enthalten, lehrt der emeritierte Berliner Wirtschaftsprofessor Bernd Senf; siehe seine Vorträge auf http://www.berndsenf.de

    Ein Drittel der Arbeit nur für Zins. Ein weiteres Drittel nur für Steuern. Dann noch die Sozialabgaben. Kein Wunder, wenn diese steigen, vor allem für die Krankenkassen.

    Die Mohammedaner haben die Zinsen verboten und gönnen sich ein gemütlicheres Arbeiten. Wenigstens eine einzige gute Lehre des sehr fragwürdigen Propheten.

    1. S.Horst "Die Mohammedaner haben die Zinsen verboten und gönnen sich ein gemütlicheres Arbeiten. Wenigstens eine einzige gute Lehre des sehr fragwürdigen Propheten."

      Dafür brauche ich keine Mohammedaner. Der Adolf hat da schon ganz anders durchgegriffen. Der hat die Börsen gleich mit geschlossen.

      1. Adolf und Mohammed stehen sich also näher als Adolf und der Jesus mit seiner Pfundewucherei alias Hochfinanz. Man soll sich ja mit Nahestehenden nicht vermischen; doch wenn man dafür um so besser befreundet ist, wagen sich die Ferneren nicht heran.

        1. "Jesus mit seiner Pfundewucherei alias Hochfinanz"

          Es ist ja schon schlimm wenn man einer Lüge aufsitzt, aber wenn man dann noch die Lüge mit einer Lüge toppt, dann is aber Hopfen und Malz verloren !

          So einen Blödsinn würde sich ja nicht mal die Hochfinanz ausdenken !

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