Auch der Verfassungsschutz hegt Zweifel an Hetzjagden in Chemnitz

Beim Verfassungsschutz bezweifelt man, dass es in Chemnitz zu Hetzjagden auf Migranten gekommen ist. Die Lügenpresse hat offenbar wieder einmal aufgebauscht, um die Sachsen in ein schlechtes Licht zu rücken.

Von Michael Steiner

Sich selbst als „seriös“ bezeichnende Medien wie beispielsweise der „Spiegel“ berichteten nach dem Messermord in Chemnitz darüber, dass es in der Stadt zu Hetzjagden auf Migranten gekommen sei. Eine Sichtweise, die beispielsweise der Chefredakteur der „Freien Presse“ aus Chemnitz nicht teilt und ebenso von Sachsens Ministerpräsident Kretschmer stark bezweifelt wird. Und die beiden sind nicht alleine.

Auch der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, bezweifelt, dass es während der Demonstrationen nach dem Mord in der sächsischen Stadt zu Hetzjagden gekommen sei. Zur „Bild“ sagte er: „Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt.“

Dem Verfassungsschutz lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben.“ Über das Video, das Jagdszenen auf ausländische Menschen nahe des Johannisplatzes in Chemnitz zeigen soll, sagte Maaßen: „Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist.“ Weiter sagte der Verfassungsschutz-Präsident: „Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.“

In den „seriösen“ Medien, gemeinhin auch „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ genannt, spielt der Mord am Deutsch-Kubaner durch hochkriminelle Asylbewerber mit ellenlangen Strafregistereinträgen und die dahinter steckende verfehlte Migrationspolitik der etablierten Parteien weniger eine Rolle als der Umstand, dass von mehreren tausend Demonstranten vielleicht zwei Hand voll den Hitlergruß zeigten und davon wahrscheinlich die Hälfte ohnehin als V-Mann für den Verfassungsschutz arbeitet. Genauso wie man die protestierenden Bürger als „rechten Mob“ verunglimpft, während die linksextremen (und absolut staatsfeindlichen) Bands des Konzertes wenige Tage später gefeiert werden.

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Ein Kommentar

  1. Offenkundig, dass die Medien(macher) bemüht sind, zu spalten, zu hetzen, zu zündeln und die allmächtige Kanzlerin beteiligt sich an diesem Scheißspiel. Es scheint, gewissen Kreisen ist es noch zu ruhig, zu friedlich in Absurdistan.

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