Gabriels fehlendes Verständnis für die echten Probleme Ostafrikas

Bei seinem Besuch in Somalia rief Außenminister Gabriel zu mehr humanitärer Hilfe für Ostafrika auf. Doch das Problem der Region erkennt er nicht.

Von Marco Maier

In Ostafrika herrscht derzeit eine Dürreperiode, die auch zu steigenden Opferzahlen bei der dortigen Bevölkerung führt. Für Bundesaußenminister Sigmar Gabriel ist es deshalb klar, dass die "internationale Gemeinschaft" eben "noch weitere Mittel" mobilisieren müsse. Deutschland sei inzwischen zweitgrößter Geber im Bereich der Humanitären Hilfe. "Wir werden auf diesem Weg weitergehen", erklärte der Außenminister. Am Horn von Afrika habe die Dürre vielen Menschen ihre Lebensgrundlage genommen. "Felder sind verdorrt, Vieh gestorben, Menschen hungern. Da können wir nicht untätig sein", so der SPD-Politiker weiter.

Doch Gabriel geht das Problem von der falschen Seite her an. Es sind vor allem das gewaltige Bevölkerungswachstum und die zu hohe Bevölkerungsdichte in der immer wieder von Trockenheit geplagten Region, die als Hauptursachen angesehen werden müssen. So sehr man auch humanitäre Hilfe leisten möchte, so falsch ist dies jedoch auch. Angesichts der hohen Geburtenrate in der Region bedeutet nämlich jedes heute vor Verhungern und Verdursten gerettete Leben auch, künftig bei der nächsten Generation drei oder vier Leben mittels Hilfslieferungen durchfüttern zu müssen.

Das mag hart und unmenschlich klingen, doch die beste humanitäre Hilfe die man diesen Ländern leisten kann, sind Kondome und Anti-Baby-Pillen, sowie ein grundlegendes Verständnis dafür, dass dutzende Kinder zu haben nicht wirklich mehr Wohlstand bringt, sondern im Gegenteil noch mehr Armut, Hunger und Elend. Aber so weit denkt auch ein Sigmar Gabriel nicht.

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34 Kommentare

  1. Es ist zu befürchten, dass diese Kulturen Verhütungsmittel ablehnen, da viele Kinder haben bei ihnen Tradition ist. Ein Umdenken wird man wohl nur über Generationen hinbekommen.

    Dazu müßte man Lehrer dorthin schicken, die die Kinder diesbezüglich unterrichten.

    Und dann müßte man parallel dazu staatliche Strukturen schaffen, die eine Rente zahlen, da viele Neger ihre Kinder als Rentenzahler ansehen.

    Darüber hinaus wäre eine Erhöhung der Agrarproduktion nötig, die diese Renten erwirtschaftet. Dies könnte mithilfe von Meerwasserentsalzungsanlagen realisiert werden. Die müßte man erst entwickeln.

    Doch das alles ist ein Mammutprojekt mit langer Laufzeit. Dafür bräuchte es eigentlich einen fähigen Staatsführer. Aber der fehlt ebenfalls.

    Vielleicht brächte ein umfassendes Struktur-Aufbauprogramm unter Schirmherrschaft der UN mit weißen Organisatoren den Durchbruch. Ob dafür der politische Willen im Westen existiert?

    1. Nein. Man hat über Jahrhunderte diese Staaten ausgeplündert und an einer Entwicklung gehindert.  Nachdem das britische Empire, die Franzosen und Andere die Strategie von physischer Eroberung auf vermeintliche Zusammenarbeit, in Wahrheit mit korrupten Einheimischen, umgestellt hat, fließen Entwicklungshilfe und Projekte in die Taschen einer jeweils kleinen Elite und damit potwendend zurück in die Schweiz.

      Helfen könnte also nur eine Unterstützung zur Selbthilfe, die bei der Entmachtung der Staatsführer mit ihrem Hofstaat anfängt. Daran ist aber kein westlicher Staat interessiert, weil hier Milliarden verdient werden.

      Die Population und damit wie Sie richtig folgern, dier Glaube an die Rente durch viele Kinder, würde sich durch Beschäftigung und faire Teilnahme am Welthandel schlagartig reduzieren, weil nicht mehr nötig.

      So lange wir aber unsere Überschüsse, vom Hähnchenschenkel bis zur Butter, in diesen Ländern ebenso abladen, wie unseren giftigen Elektronikschrott, wird sich gar nichts ändern und der Einwanderungsdruck auf Europa wird weiter wachsen. 

      Wir müssen endlich begreifen, dass Typen wie Steinmeier einer oligarchischen Agenda der internationalen Finanz- und Industriemafia folgen und deshalb permanent bei solchen Besuchen die Betroffenheitskarte ziehen.

      Würden wir fairen Handel zulassen und die Plünderungen vorwiegend des britischen Empires und der Franzosen abstellen, dann würde sich die Population durch gezielte strukturelle Maßnahmen unter Absetzung der korrupten afrikanischen Eliten schlagartig umkehren. 

      Da das nicht zu erwarten ist, können wir in den nächsten Jahrfen von einer Explosion der Zuwanderung ausgehen, die wir unserer Untätigkeit gegen Typen wie beispielhaft Soros oder Gates zu verdanken haben.

       

      1. Projezieren Sie da nicht Verhältnisse aus anderen afrikanischen Staaten, die so in Somalia überhaupt nicht vorherrschen?

        In Somalia versuchte eine von Saudi-Arabien unterstützte radikal-islamische Miliz das Land zu übernehmen, während die gemäßigte Regierung von den USA unterstützt wurde.

        Das Problem Somalias sind als weniger europäische Imperien als vielmehr der von Saudi-Arabien geförderte wahabitische Islam.

  2. "So sehr man auch humanitäre Hilfe leisten möchte, so falsch ist dies jedoch auch. Angesichts der hohen Geburtenrate in der Region bedeutet nämlich jedes heute vor Verhungern und Verdursten gerettete Leben auch, künftig bei der nächsten Generation drei oder vier Leben mittels Hilfslieferungen durchfüttern zu müssen."

    Der Autor denkt also das es humanitärer wäre die Menschen verhungern zu lassen, schreiben tut er aber das die Leute Kondome brauchen. 

    Also nur Kondome verteilen und dann verhungern lassen?!

    Seine Menschenverachtung macht er auch mit dem Wort "durchfüttern" deutlich, als wenn es sich um Vieh handelt. 

    Wenn das ein Versuch war Gabriel gering zu schätzen ist es dem Autor gelungen sein eigenes Level 10 Stufen tiefer als das von Gabriel zu etablieren. 

    1. Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass die islamfaschistoide Türkei noch weniger an Entwicklungshilfe an Somalia zahlt als selbst der fette Gabriel und das, obwohl die Somalis ebenfalls Moslems sind.

      Statt dessen bombardieren die Asi-Türken die kurdische Zivilbevölkerung, beliefern den IS und versuchen den Syrern ihr Land zu stehlen.

      Nicht umsonst gilt der Türke als der Asoziale des Nahen Ostens.

      Noch nichtmal der fette Gabriel steht ethisch auf einer so niedrigen Stufe wie der Türkenprol.

        1. Du Türke solltest zunächst mal Deine persönliche Spendenquittung für Somalia einscannen und hier zur Vorlage bringen, bevor Du Dich weiter als Moral-Apostel aufplusterst.

          Mindestens darfst Du vorab den Betrag veröffentlichen, welchen Dir die Hungerneger bislang wert waren. Auch solltest Du den monatlichen Betrag mitteilen, welchen Du künftig per lebenslangem Dauerauftrag zur Rettung der Negerlein zu leisten  bereit bist. Natürlich mit linearer Steigerung, da es ja jedes Jahr mehr hungernde Neger geben wird !!!

          Zuletzt solltest Du uns ungläubigen & inhumanen Ra$$istenschwe*nen erläutern, warum Dir Deine Glaubensbrüder nur genau die von Dir genannten Beträge wert sind… und nicht auch Dein letztes Hemd… wie es sicherlich in irgendeiner schwurbeligen Sure geschrieben steht.

          Große HUMANITÄT auf Kosten ANDERER ist auch vor Allah keine Heldentat !!!

        2. hey türke

          war schon immer so: wer die wahrheit sagt braucht ein schnelles pferd.

          und ihr türken vertragt keine wahrheit, ihr seid doch die wahren herrscher, die osmanen , die bestimmt sind über das volk, welches ihr damals schon jahrhunderte unterdrückt habt als selbst aufgeschwungene herrscher.

          also, quak keinen müll

  3. Somalia ist eher ein hoffnungsloser Fall würde ich sagen

    Die Einheit des Landes ist de facto non-existent und die Infrastruktur kann kaum mit dem Bevölkerungswachstum mmithalten

    Ist auch Scheisse dass die Imperialisten ausm Ausland sich in die Angelegenheiten von Somalia einmischen. Ich meine woher maßen sich Länder wie Äthiopen und Amerika Somalia sagen zu dürfen wo es lang geht

    Hier wird permanent Öl ins Feuer gegossen anstatt Ursachenbekämpfung zu betreiben

    1. Richtig inaktiv waren die amerikanischen Imperialisten sowieso nie in Somalia

      Vermutlich hat dieses Land eine zu wichtige Position aus Sicht des Yankee und wird wahrscheinlich deswegen nicht in Ruhe gelassen

      Wäre zumindestens ne plausible Erklärung

  4. Verständnis hin, Verständnis her. Alle Politiker haben im Prinzip die letzten Jahrhunderte versagt und nur das Amt mehrheitlich aus Eigennutz ausgeübt. Das betrifft Monarchien ebenso wie Diktaturen und Demokratien. Man muß nur mal die Entwicklung der Weltbevölkerung betrachten und dann dürfte jedem klar sein, wo die Menschheit endet, denn die Erde ist nur begrenzt aufnahmefähig und darüber hinaus dem Untergang geweiht, ohne dabei andere Imponderabiien hinzuzurechnen.

    1800                          906              in Millionen

    1850                       1 171

    1900                       1 608

    1950                       2 516

    2004                       6 396

    2050                       9 976

    Diese besorgniserregende Kurve wird rapide steigen und dagegen ist eigentlich aus heutiger Sicht kein Eingreifen möglich. Ab einer bestimmten Anzahl wird es dann wie in einem eingrenzten Meerschweinchengehege durch exorbitantes Wachstum zu Revierstreitigkeiten, Futterneid und im Ergebnis zu gegenseitigen Tötungen führen. Wer das nicht glaubt wird dann am Ende des Globalismus aufwachen und erkennen, daß sich das unbegrenzte Wachstum auf allen Ebenen, auch der Geburtenrate, als Chimäre erwiesen hat und die Menschheit vernichten wird.

    1. Natürlich ist ein Eingreifen möglich. 1.7 Mrd. Muslime wären schon mal ein Anfang. Wenn man dann noch deren Fertilisationsrate einbezieht dürfte man 2050 bei unter 7 Mrd. liegen. Den Rest erledigt die Natur. Man müßte natürlich jede Form von Entwicklungshilfe unterbinden.

  5. Mittelfinger-Siggi hat nur bei einer Sache Kompetenz, bei der Völlerei !

    Ansonsten ist es sinnlos, sich über die Vorgänge, da unter, zu unterhalten, die lehnen Kondome usw. nicht aus "kulturellen Gründen" ab, sondern sind selbst dazu zu dumm.

    Und neulich wurde erst im TV gezeigt, das die da unten ohne Gegenleistungen, Voraussetzungen und ohne Vorgaben Geldgeschenke bekommen. Na da ist es doch klar, das man sich auch weiter auf´s Nichtstun und Schnackseln konzentiert. Zumal da unten doch eh meist nur die Frauen arbeiten, wenn überhaupt.

    Egal was der Westen da zu verantworten hat, aber keiner zwingt sie sich zu vermehren, wie die Karnickel und das noch, wenn sie selber nichts zu Fressen haben.

    Und das auszusprechen, was man dagegen machten müßte, verstößt ja gegen die Netiquette!!

    Wer solche Themen anspricht, verstößt halt gegen die Meinungsdiktatur der linksextremen "Gutmenschen"/Globalisten.

     

     

    1. Ah, bei jeder Gelgenheit die MSM kritisieren und natürlich auch Kommentatoren die auch mal MSM nutzen, aber selbst das TV zitieren – ist ja sehr konsequent!

      Wer von den Verhungernden bekommt denn Geldgeschenke, du Experte? Das muß du uns mal erklären! Du solltest deinen Mund halten über so viel Menschenverachtung!

      Du kennst keine Afrikaner, warst noch niemals dort, willst aber mitreden? Wach auf und entschuldige dich bei diesen armen Menschen! Was fühlst du eigentlich, wenn du ein völlig abgemagertest Kind kurz vor dem Hungertod im TV siehst? Greifste dann zum nächsten Bier oder was?

      Bei Leuten wie dir muß man wohl von moralischer und geistiger Degeneration sprechen, du bewegst dich mit deinem Kommentar außerhalb unserer Zivilsation! Du bist der eigentliche Arme hier!

      1. „…Was fühlst du eigentlich, wenn du ein völlig abgemagertest Kind kurz vor dem Hungertod im TV siehst? Greifste dann zum nächsten Bier oder was?…“
        Was mich betrifft: Wegsehen, wegschalten.
        Weil: Die Geldgeschenke gehen an die verkommenen Eliten dort. Und selbst wenn die Hungernden ihre Häuptlinge in die Bäume hängen, wird sich nichts ändern. Sorry. Isso.
        Wegsehen. Ganz einfach. Aber nicht vergessen. Wenn wieder einmal von Friedenseinsätzen die Rede ist. Oder deutsche Chemie dort investiert.

      2. „…Was fühlst du eigentlich, wenn du ein völlig abgemagertest Kind kurz vor dem Hungertod im TV siehst?"

        Diskowollo greift natürlich direkt zum Scheckbuch, löst online sofort seinen Bausparvertrag auf, informiert seinen Arbeitgeber (oder die Rentenanstalt), dass er fortan nur noch das Existenzminimum überwiesen haben möchte und die Überschüsse bitte direkt nach Afrika transferiert werden.

        Weiterhin verzichtet Diskowollo umgehend auf den Verzehr von Bananen, wenn das Stück nicht mindestens 8 Euro mit FairTradeGarantie kostet. Er kleidet sich in selbstgeklöppelte Jutesäcke anstatt bei Kick oder Tacko Billigschnäppchen zu jagen. Auch seine Teakholz Gartenmöbel schickt er zurück nach Afrika, wo diese hergekommen sind.

        Diskowollo ernährt sich fortan von Hühnerkarkassen, um die Schenkel und Brüste per Eilkurrier im Kühlpaket nach Afrika zu senden. Weil auch ihm klar ist, dass sich die armen Neger schneller vermehren, als seine humanitären Aktionen Wirkung zeigen, füllt er jede Woche einen Adoptionsantrag für ein weiteres (vor Ort überschüssiges) Negerbaby aus… welche dann alle zusammen mit Diskowollo ebenfalls in Jutesäcke gehüllt und Karkassen knabbernd vorm TV hocken… und sehen können, wie den daheimgebliebenen Afrikanern jetzt die Keulen und Brüste schmecken.

        AUFWACHEN, mein Lieber !!!

        1. Scheckbücher sind wohl schon länger aus der Mode gekommen! Wann warst du denn das letzte Mal auf der Bank?

          Die wichtigste Nahrung für uns, die ja schon satt sind, ist Wissen! Für die Afrikaner erst mal Essen und dann das Wissen oder besser beides gleichzeitig!

          Du wolltest lustig sein, is gut. Nach drei Bieren mit dir könnte ich da auch drüber lachen! Fairer Handel meint doch nicht die superteuren Bioedelprodukte, die du hier nur im Biomarkt bekommst, sondern Handel, der für beide Seiten lohnt!

          Du und ich wissen, dass z.B. Kaffee und Kakao in der ersten Welt viel zu billig verkauft werden. Kaffee ist seit ewig genauso billig wie heute (inflationsbereinigt).

          Natürlich würde ich für Bananen mehr ausgeben, wenn ich weiß, dass die Bauern vor Ort, kein US-Monsato-Konzern, einen Preis bekommen, von dem sie auskömmlich leben und etwas aufbauen können.

          Ich mach jetzt nochmal einen Versuch, damit es wirklich alle begreifen.: Stellt euch ein Dorf von sagen wir 500 Einwohnern vor. 50 von denen (Europa) geht es gut, sie haben moderne Häuser, immer viel zu essen, fahren Autos, sie fahren sogar in den Urlaub, haben schöne Häuser mit Gärten, sie kaufen ihr Essen in klimatisieren Supermärkten!

          Die anderen 450 (Afrika) Einwohner drumherum haben sehr wenig zu essen, wohnen in Baracken, sie haben keine Autos, ein Fahrrad wäre schon Luxus, die meisten haben noch nicht mal Schule, und Toilette und fliessendes Wasser haben sie auch nicht, usw. uws.

          Unabhängig von Schuld, Ursachen, Bedingungen etc., was wird früher oder später passieren? Die 450 Einwohner wollen alle zu den 50 Einwohnern, weil sie nicht begreifen können, dass sie so leben müssen! Was wird mit den 50 Einwohner passsieren (Europa)? Man weiß es nicht genau, aber es könnte schlimm ausgehen…

          Was wäre denn am schlauesten, um aus dem gespaltenen, seltsamen Dorf (Welt) aus wenig Luxus, Angst, Armut und Hoffnungslosigkeit einen Ort der Hoffnung zu machen? Was wäre nöitg um die kommende Katastrophe zu verhindern?

          Die 50 müssen mit den 450 dafür sorgen, dass das Dorf ein Ort zum Leben wird, der es beiden gestattet in ihrem Teil des Dorfes zu bleiben und glücklich zu werden. Dies kann nur geschehen, wenn beide zusammenarbeiten, wenn beide Teile in guter Absicht zusammenwirken, zusammen wirtschaften, miteinander reden.

          Die gebildeten 50 (Europäer) geben ihr Wissen an die 450 (Afrikaner) weiter, helfen ihnen solange wirklich in bester, fairer Absicht, die 450 geben sich alle Mühe sich einzubringen und bauen ihren Teil mit Hilfe der 50 aber in Übereinstimmung ihrer Kultur auf! Es ensteht Vertrauen und Respekt und in dem Dorf können alle gut und glücklich Leben!

          Meiner Meinung der einzige Weg, die kommende Katastrophe zwischen Europa und Afrika, die wir alle klar vor Augen haben zu vermeiden. Vielleicht denkt ja mal jeman drüber nach…

           

          1. Da gebe ich Dir völlig Recht! In jedem Punkt sogar, obwohl ich ein strenger Afrikapolitik-Kritiker bin. Natürlich steckt die Lösung darin, Gleichgewichte wieder herzustellen – ohne Zweifel!

            Es gibt nur einen Haken, einen gewaltigen Haken. Unmöglich wird es sein, die 450 Hungerleider im Dorf auf das Lebensniveau der 50 Privilegierten anzuheben. Allein die Ressourcen des Planeten geben das nicht her. Ergo bleibt als Lösung nur eine Angleichung der Lebensverhältnisse in beide Richtungen. Quasi eine gleichmäßigere Verteilung, was für viele (450) etwas mehr bedeutet und für wenige (50) deutlich weniger. Logischerweise werden die 50 den Deal nicht mitmachen wollen.

            Dazu kommt, dass solche Prozesse über Generationen andauern würden, weil alle 500 Dorfbewohner ihre "vertrauten Weltbilder" grundlegend ändern müssten. Sowas kann nur durch generationsübergreifende Ausschleichung erfolgen – ähnlich wie die Bildung eines Umweltbewußtseins Jahrzehnte erfordert hat. Blöderweise fehlt den 450 Hungerleidern die Geduld zu warten. Schließlich haben diese auch nur ein Leben, welches sie in vollen Zügen genießen können wollen – so wie sie es jeden Tag bei den 50 auf der anderen Seite des Zaunes sehen. Und paar Almosen können die Hungermasse nicht ernsthaft hinhalten.

            Darum wird mit höchster Wahrscheinlichkeit die Sache mit dem "Nord-Süd-Gefälle" ein böses Ende nehmen.

      3. @ Diskowollo

        War Albert Schweitzer etwa ein 'Rassist'?

        Zitiert aus Albert Schweitzers 'African Note-Book' (1939)

        "I have given my life to try to alleviate the sufferings of Africa. There
        is something that all white men who have lived here like I must learn andknow: that these individuals are a sub-race. They have neither the intellectual, mental, or emotional abilities to equate or to share equallywith white men in any function of our civilization. I have given my lifeto try to bring them the advantages which our civilization must offer, butI have become well aware that we must retain this status: the superior andthey the inferior. For whenever a white man seeks to live among them astheir equals they will either destroy him or devour him. And they willdestroy all of his work. Let white men from anywhere in the world, who would come to Africa, remember that you must continually retain this status; you the master and they the inferior like children that you wouldhelp or teach. Never fraternize with them as equals. Never accept them asyour social equals or they will devour you. They will destroy you."

        1. Nein..Albert Schweitzer war kein Rassist..aber ein Realist.

          er hat unter ihnen gelebt..und wußte wie sie ''ticken.''

          Das gilt für Weiße jedoch nicht nur in Afrika..ich war in Indien..auch dort mußt du immer der überlegene sein..sonst….

          Unsere Politiker haben null Ahnung von den ''Besonderheiten''

          anderer Kulturen..und werden noch ernten..was sie sich hier mit der Migration eingebrockt haben.

          1. @GEZwungener

            Danke für deine Antwort, vielleicht finden wir hier noch mehr Anhänger des "Dorfmodells". Das ist doch schon mal ein Anfang!

            Für mich einer der wenigen, konstruktiven Dialoge hier für mich! Wenn viele in diese Richtung denken würden, könnte sich einiges bewegen!

            Wir sollten da am Ball bleiben!

  6. Die größte Probleme von Afrika haben die westliche Staaten selbst geschaffen. Wenn es dort eine Hungersnot herrscht, dann ist das eine Folge der Einmischung, Unterstützung von ausgewählten Terrorgruppen und das völlige Desinteresse an der einheimischen Bevölkerung. Wenn die Menschen in Ruhe gelassen werden, wenn es gutes Ausbildungssystem gibt, eine Rechtsstaatlichkeit, dann wird es keine Hungertode geben. An dem allen waren und sind die Finanziers aus US und Europa nicht im Geringsten interessiert, die die Länder ausgeraubt und verwüstet haben, was man deutlich aus Gabriels Worten raushören kann, indem er seine Zuhörer auf die falsche Fährte lockt.

    1. Genauso sieht es aus!

      Lebensmittelhilfe in der Not ist zwar geboten, aber beileibe kein Programm um Afrika auf die Beine zu bekommen. Da hilft keine punktuelle Entwicklungshilfe, die sowieso versickert, da hilft nur ein massives Infrastrukturprogramm auf allen Ebenen.

      Würde man einen fairen Handel mit Afrika betreiben, könnte sich der Kontinent gut entwickeln, weil er alles dazu hat, junge Menschen, also Arbeitskraft in Hülle und Fülle, wissbegierige und neugiere Menschen, Rostoffe etc. Es gibt ja auch einige afrikanische Länder, die seit Jahren ein sehr hohes Wirtschaftswachstum haben und sogar mehr Lebensmittel produzieren als sie selbst verbrauchen.

      Gerade die Kommentatroen, die sich hier jeden Tag über den Flüchtlingstrom aus Afrika nach Europa aufregen, verstehen nicht mal ansatzweise, dass nur ein gute wirtschaftliche Entwicklung Afrikas diese Völkerwanderung aufhalten kann.

      Wer hier mit vollgefressenem Bauch über Verhungernde abledert, sollte sich ernsthaft auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen!

      1. Aha. Nur eine „gute wirtschaftliche Entwicklung“ wäre nötig. OMG. Die Hälfte der Leute ist schwachsinnig bis irre. Die haben keine Worte für „Morgen“ oder „Instandhaltung“. Nur die Eliten sind mit unseren vergleichbar.

        1. Nicht nur eine gute wirtschaftliche Entwicklung, aber ganz besonders diese!

          Woher weißt du denn, dass die schwachsinnig sein sollen? Du zemtierst doch mit diesen Sprüchen das ewige Elend Afrikas!

          Hast du kein Interesse, dass sie die Lage dort zum besseren wendet und jeder Mensche in seinem Heimatland bleiben kann, anstatt vertrieben zu werden?

  7. Wer – wie urbildlich Albert Schweitzer – westliche medizinisch-wissenschaftliche Vernunft in eine fremde Kultur bringt, greift in dortige Regelkreise ein: traditionell hohe Geburtenrate zum Ausgleich einer hohen Strerblichkeitsrate. Wenn es nicht zur Massenverelendung und Umweltüberlastung kommen soll, muss der fremde Wohltäter ein weiteres Mal mit westlicher Vernunft eingreifen: durch Belehren mit Sippenplanung und Geburtenregelung. Wo die Sterberate sinkt, muss ebenso die Geburtenrate sinken, damit der biologische Regelkreis in anderer, niedrigerer Quantität intakt ist und gutes Leben möglich bleibt.

    Wer wüsste nicht, wie lästig es ist, dem Helfersyndrom eines Zwangsneurotikers ausgesetzt zu sein! Und in gemeinschaftlichen Angelegenheiten? In seiner rassistischen Arroganz bildet sich der Westen ein, andere Kulturen seien "Entwicklungsländer" ("emerging countries"), denen "geholfen" werden müsse. An den atomaren und ökologischen Abgrund hat die Menschheit bislang nur der Westen gebracht.

  8. Ist doch schön zu lesen, wie großherzig die dicke Gabi Geldgeschenke aus anderer Leute Tasche verteilt, damit die tatsächlichen Profiteure der Ausbeutung Afrikas unbehelligt in die Verlängerung ihrer üblen Machenschaften gehen können.

    Alles bleibt dann wie es ist !

  9. Ich vertrete die These, dass unkontrolliertes Bevölkerungswachstum in Verbindung mit Hungersnot gewollt, gefördert und willkommen ist.

    1) Mehr Mäuler machen mehr Umsatz bei Nestle & Co. (Auch Lebensmittelspenden muss jemand beim Lieferanten bezahlen…!)

    2) Mehr Lebensmittelbedarf bedeutet Verknappung und folglich Preissteigerung = mehr Umsatz & Profit.

    3) Mehr Lebensmittelbedarf bedeutet auch mehr benötigte Anbaufläche = Bodenpreissteigerung.

    4) Mehr Anbaufläche bedeutet mehr Bedarf an Agrarstoffen, wie Dünger, Pestizide, Satgut. Da freut sich das Bayer-Monsanto-Konsortium.

    5) Und auch der sonstige Rattenschwanz freut sich – vom Traktorenhersteller bis zum Anbieter von Verpackungsmaterial für die zusätzlichen Lebensmittel.

    6) Nicht zu vergessen die Banken, die sich über neue Kreditaufnahmen freuen, um den jeweiligen Mehrbedarf der Punkte 1-5 zu finanzieren.

    Am Ende freuen sich auch alle Aktionäre der transnationalen Konzerne (welche sich der "Welthungerbekämpfung widmen" dürfen) über satte Dividenden und Kursteigerungen.

  10. Die Probleme Afrikas sind:

    *Mangelnde Intelligenz (Durchschdnitts IQ 64 Äquatrorial Afrika (gilt in Europa als grenzdebil)  und 74 Subsahara (entspricht dem IQ eines 8-11 jährigen weißen, europ. Schülers)

    'Mangelndes oder fehlendes abstraktes Denken, was die Voraussetzung für Moral, Innovation und Weiterentwicklung ist

    * Extrem hoher Testosteron-Spiegel der in der Regel superfaulen Macho-Kerle (bis zu 50 Prozent höher als bei Weißen und Asiaten) – deswegen sind sie ständig auf der Suche nach lebendigen Bettmatratzen

    * Ergo viel zu hohe Fertilisationsraten, da Verhütungsmittel grundsätzlich abgelehnt werden. Kein Verantwortungsbewußtsein – oft haben die Frauen 6 Kinder von 6 verschiedenen Kerlen. 

    Früher sorgte Mutter Natur für den Ausgleich. Seitdem die Weißen ihr Helfersyndrom ausleben, kommen von 10 Negerlein aber garantiert 9 Negerlein durch und klopfen irgendwann an Europas Haustür.

    Offensichtlich ist die Evolution bei den Negern vor etwa 10-20.000 Jahren stehen geblieben.

    Der Fehler der linken, kulturmarxistischen Gesellschaftsklempner und Kulturrelativisten ist, dass sie dem kaptitalen Denkfehler unterliegen, dass alle Menschen und Rassen gleich seien (unwissenschaftlich-ideologiesche Denkschule des jüdischen Anthropologen, Franz Boas).

    Nach deren unwissenschaftlichen Denke sind die Neger so etwas wie stark pigmentierte Europäer, dei man nur etwas zu 'sozialisieren' braucht und schon werden aus Steinzeitnegern hochzivilisierte Europäer. 

    Afrika sollte man sich selbst überlassen, dann regelt sich alles wieder von selber.

    Inzwischen sind seit den 60-er Jahren die Mittel von insgesamt 6 Marschall-Plänen nach Afrika geflossen und Jahr für Jahr fließen weitere x-Milliarden in das 'Herz der Finsternis', nach Mama Afrika. 

    Was haben sie bewirkt: Nix!

    Und sie werden auch in Zukunft nix bewirken, außer dass sich die hauchdünnen Oberschicht, die in der Regel in Europa oder den USA studiert hat, die Taschen füllt.

    Alle gutgemeinten Ratschläge sind für die Katz!

    Auch wenn  einige (gutmenschliche) Kommentatoren glauben, das anders sehen zu müssen.

    Die sollten sich mal vor Augen halten, dass die asiatischen Länder unter sehr viel schlechteren Bedingungen gestartet sind und diese gehören inzwischen zu den wichtigsten und erfolgreichsten  Industrienationen.

    IQ und der Wohlstand der Nationen:

    Die direkte Korrelation zwischen Rasse, IQ und Entwicklung wird wieder mal dramatisch illustriert mit der Nachricht, dass 33 der ärmsten 60 Staaten in Afrika beheimatet sind. Die Daten. Liste, entnommen dem ‚Global Finance Magazin‘ dokumentiert, dass lediglich 4 Staaten am Ende der 25 ärmsten Staaten, nichtafrikanische-Nationen sind: Afghanistan, Kiribati, die Solomon Inseln und Haiti, dass auch eine überwiegend afrikanisch-stämmige Bevölkerung aufweist.

    Es ist ja inzwischen kein Geheimnis (mehr) dass alle diese Staaten ein extrem niedriger Durchschnitts IQ seiner Menschen auszeichnet. Viele dieser Staaten weisen lediglich einen Durchschnitts-IQ von um 60 aus.

    Andererseits dokumentiert diese Zusammenfassung, dass alle sog. ‚reichen“ Staaten in Europa, Amerika und Nordost-Asien (mit Ausnahme der reichen arabischen Ölstaaten) liegen, wo die Bevölkerung den höchsten IQ Level auf diesem Planeten aufweist.

    https://www.gfmag.com/global-data/economic-data/richest-countries-in-the-world

     

    1. Gleich wird Ihnen wieder jemand entgegnen, dass "Bildung der Schlüssel zum Wohle Afrikas ist" und wir Kolonialisten die Neger vorsätzlich dumm gehalten haben. Somit erklärt sich dann "unsere wiedergutmachende Verpflichtung", Afrika Bildung zu verschaffen. Bis diese dann in paar Generationen vielleicht greift, sind alle Neger durchzufüttern.

      Bei solcher pseudohumanistischer Argumentation werden gern Fakten unterschlagen.

      1) Unterdrückender Kolonialismus durch Europäer entwickelte sich wirkungsvoll vor etwa 200 Jahren und endete spätestens vor 50 Jahren. Der Bildungsrückstand von Afrikanern beträgt aber eher 1000 Jahre. Klar gab es vor 500 Jahren (regional sehr begrenzt) bereits auch Kolonialismus der portugisischen Sklavenhändler. Und vor 3000 Jahren gab es Kolonialismus in Schwarzafrika durch die Ägypter. Das dürfte sicher keinen jahrhunderte andauernden Bildungsrückstand ausgelöst haben. Wer eigentlich hat den Europäern (welche nachweislich auch mal in Höhlen lebten) ihre Bildung verschafft?

      2) Der europäische Kolonialismus hat in 100 Jahren mehr zivilisatorischen Fortschritt nach Afrika verbracht (Brücken, Schienen, Medizin, Maschinen), als die Afrikaner selbst hätten in 1000 Jahren erbringen können. All diesen "Fortschritt" haben die Kolonialisten zurück gelassen und hätten die Neger weiterhin für sich nutzen können – wenn sie nicht hätten alles verrotten lassen.

      3) Für Afrikaner besteht keine natürliche Notwendigkeit und auch kein Sinn darin, wie ein Europäer zu ticken. Darum ist die Entwicklung in Afrika auch anders verlaufen, als in Europa. Klima, Vegetation, Geologie, Bevölkerungsdichte usw. sind Lenkungsfaktoren für Entwicklungen. Niemals würde der Eskimo einen Bikini erfinden… wofür auch? Und weshalb sollte sich ein Wüstennomade über Schiffsschrauben den Kopf zerbrechen? Warum sollte ein Holländer sich mit Kamelzucht befassen?

      Wenn der Afrikaner seine Zeit lieber mit Fortpflanzung verbringt, als sich Gedanken um Ackerbau zu machen, dann ist das eben so! An einem hungrigen Negerkind ist nicht der Europäer schuld, sondern die Kindeseltern !!!

      Wenn in Deutschland ein Kind hungert, ist auch kein Afrikaner daran schuld – oder vielleicht doch ???

      1. Das ist aber arg vereinfacht, mit Verlaub!

        Was helfen denn 100 Jahre technischer Forstschritt durch Kolonialisten, wenn du die sozialen Strutkuren und eigentlich auch die angestammte Kultur fast zerstörst, Die Länder braucht Jahrunderte um sich davon zu erholen.

        Es gibt dafür ein Paradebeispiel in Europa! Durch die 400jährige Türkenbesatzung Griechenlands wurde das Vertrauen der Menschen in den Staat völlig zerstört. Dies wirkt bis heute nach! Daher war und ist der Grieche wenig bereit Steuern zu zahlen, weil alles Schlechte vom Staat, den damaligen Osmanen kam. Man hat die griechische Kultur nachhaltig gestört, die Ergebnisse sehen wir heute.

        Auch wir Deutsche werden jetzt in einer Form kolonialisiert, die uns ganz und gar nicht guttut, die Folgen werden dereinst desaströs sein. Deswegen habe ich etwas weiter oben mein Lösungsbeispiel mit dem Dorf der 500 vorgeschlagen! Siehe oben!

    2. Vergleichen wir mal Deutsche und Somalier miteinander ->

      Die Deutschen wird es spätestens im 22. Jahrhundert nicht mehr geben. Vermutlich wird 'Deutschland' auch nicht mehr existent sein und als EU-Provinz einen anderen Namen tragen. Die Deutschen sorgen selber dafür dass sie ihr Land verlieren und ihr Volk selbst ausrotten…also Deutsche werden von Deutschen vernichtet

      Die Somalier dagegen wird es auch noch im 22. Jahrhundert geben und danach. Ob es dann noch ein Land namens 'Somalia' gibt ist nebensächlich, denn der Lebensraum wird derselbe sein wie heute und viele Generationen davor. Die Somalier sind abgehärtete Menschen und kommen mit harten Bedingungen klar…also Somalier werden problemlos darwinistische Auslese überstehen

      Zusammengefasst kann man sagen -> Wenn die Deutschen auch nur ein Prozent des Verstandes, Instinkts und Härte der Somalier hätten, dann würden sie ihr Land auch nicht verlieren

      Aber hey dafür haben ja die Deutschen nen IQ von 74937246 und bei so nem 'hohen Intellekt' ist es ja kein Problem wenn dass eigene Volk von den eigenen Leuten vernichtet wird und man als Deutscher im eigenen Land offiziel als Mensch zweiter Klasse behandelt wird

      Die CDU wird sich freuen über solche tollen Untertanen 😉

      1. Ich kenne keinen Deutschen, der sich und sein Land vernichten will !
        Du redest wirre.

        Die Vernichter sind keine Deutschen, selbst dann nicht, wenn sie einen deutschen Personalausweis vorzeigen könnten.

         

        1. Sehen wir Tatsachen ins Auge —->

          Regierung: Besteht fast komplett aus Deutschen. Leute wie Von der Leyen hätten im Dritten Reich locker nen Ariernachweis liefern können und grade solche Leute in der Regierung führen dem Deutschen Volk den größten Schaden zu

          Abschaum im Jobcenter: Besteht fast komplett aus Deutschen. Durch Sanktionen zerstören deutsche Jobcentermitarbeiter die Existenz ihrer eigenen Landsleute (also Beihilfe am Mord des eigenen Volkes)

          Abschaum welcher sich Polizei nennt: Besteht fast komplett aus deutschem Abschaum. Diese Bastarde werfen Retner aus deren eigenen Wohnungen raus…DEUTSCHER POLIZISTENABSCHAUM WIRFT DEUTSCHE RETNER AUS DEREN WOHNUNGEN RAUS UND LEISTET BEIHILFE ZUM MORD AM EIGENEN VOLK

          NSU: Richter Götzl ist Deutscher und lässt auf Anweisung des Justizministers (der natürlich auch Deutscher ist) die unschuldige Fr. Zschäpe in der U-haft verrotten

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