Puerto Rico – 123 Milliarden Dollar Schulden sind die Kosten des amerikanischen Kolonialismus

Letzte Woche erklärte Puerto Rico den größten staatlichen Bankrott aller Zeiten. Es ist unmöglich diese Schuldenlast zurückzuzahlen. Das ist die endgültige Rechnung nach einem Jahrhundert der diktierten kolonialen Herrschaft und Jahrzehnte der Ausbeutung durch die Wall Street und den USA. Zum Schluss bleibt die Annektion oder die endgültige Unabhängigkeit.

Von Edgar Schülter

Eigentlich sollte man aufpassen, wenn man eine Kuh melkt, dass diese nicht austrocknet. Sonst gibt sie eben eines Tages keine Milch mehr und die Kuh selbst, stirbt vielleicht auch noch. Diese intelligente Weisheit scheint in der neoliberalen Kultur wenig Bedeutung zu haben. Das heißt, eine Katastrophe wie in Puerto Rico kann überall geschehen.

Denn am 2. Mai hat die Steuerinspektion, die durch die Regierung in Washington Puerto Rico aufgezwungen wurde, erkannt, dass die Krise dort „einen kritischen Punkt“ erreicht hat. Somit wurde ein abgesandter Bundesrichter aufgefordert zu entscheiden was mit den Schulden von 123 Milliarden Dollar geschehen soll. Schließlich hat Puerto Rico auch Verpflichtungen mit Wertpapierinhabern neben den Penisionsfonds der Staatsbeamten. Die negativen Auswirkungen dieser Nachrichten gaben somit Puerto Rico auch die Reputation das „Griechenland Amerikas“ zu sein. Schließlich ist Puerto Rico ein Außengebiet der Vereinigten Staaten, das von diesen im Jahr 1898 besetzt wurde.

Erstens ist die ganze etablierte Kolonialpolitik zwischen den USA und Puerto Rico seit 1898 absolut überholt und zweitens wird der Bankrott von Puerto Rico auf dem amerikanischen Aktienmarkt einen negativen Einschlag provozieren.

Puerto Rico sollte eigentlich seit 1952 ein autonomes Gebiet sein, was aber eine Maskerade ist. Wirtschaftlich hat die USA das Sagen auf der Insel und sogar der amerikanische Kongress überrumpelt die Souveränität des angeblichen Freistaates. Um die ernste Lage zu verbessern bräuchte Puerto Rico eine Geldspritze, was jedoch unter Donald Trump im Weißen Haus eher unmöglich sein wird. Zum Schluss wird eine Entscheidung fällig: entweder Puerto Rico wird endgültig unabhängig und souverän, oder es wird zum 51. US-Bundesstaat.

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Wenn auf der einen Seite die Staatsbeamten von Puerto Rico völlig abhängig sind von den Pensionsfonds, beteuerten auf der anderen Seite Donald Trump und die republikanischen Wortführer im Kongress, dass keine finanzielle Hilfe für die Insel vorgesehen ist. Da in den letzten 10 Jahren die Bevölkerung schon um 10 Prozent abgenommen hat, dürfte es dann einen nicht wundern wenn noch mehr auswandern. Das ist die Rechnung der neoliberalen Ausbeuterpolitik.

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24 Kommentare

  1. Die einzig effektive Behandlung von Staatsverschuldung ist Schuldenschnitt und hochfahren der heimischen Produktion.

    Gegen die Zinsfunktion, die eine Variante der e-Funktion ist anzukämpfen ist ein sinnloser Kampf gegen Windmühlen. Schuldenschnitt ist das einzig sinnvolle.

    Staatsverschuldung ist das Ergebnis von Importen. Importe sind das Ergebnis von Freihandel und fehlender heimischer Produktion. Puerto Rico sollte für alle Bedürfnisse des täglichen Lebens Staats-Fabriken aus dem Boden stampfen und deren Produktion durch Protektionismus schützen. Die Produktion muß dem Binnenbedarf gleichwertig sein.

    Nur die Umstellung auf Selbstversorgerstaat beendet die Schuldenmisere.

    1. Fabriken aus dem Boden stampfen – wie denn ? Mit noch mehr Schulden ? Wer wollte denn in so ein bankrottes Land investieren wollen ? Da geht NIX mehr … und genau das ist der Moment in dem das Land jetzt schön Scheibchenweise an Außländer verschachert wird. Grundstück um Grundstück wird verkauft, das ganze Land wird privatisiert und am Ende haben wir wieder einen Staat der keiner mehr ist. Schöne Grüße von der NWO !

      1. Die Bevölkerung gibt sich selbst Kredit.

        Dies funktioniert indem die Arbeiter ihre Arbeitsleistung als Kredit geben.

        Sie bauen die Fabrik auf, ohne zunächst Lohn zu bekommen. Wenn die Fabrik anfängt zu produzieren werden die Arbeiter aus der Produktion rückwirkend bezahlt.

        1. Du bist ja gut. Und von was ernähren sie sich und ihre Fam. zwischenzeitlich, und wer stellt das Baumaterial usw., und was ist, wenn die Produktion aber nicht mehr hergibt als nur die laufenden Kosten – wenn überhaupt ?

          1. Die Arbeiter werden zwischenzeitlich von der Agrarwirtschaft ernährt, die Baumaterialien werden ebenfalls im Land hergestellt.

            Stichwort laufende Kosten:

            Die Produktion gibt ja automatisch so viel her, wie man für die Bezahlung der Arbeiter braucht, da der Verkaufspreis an die Herstellungskosten, also die Lohnkosten gekoppelt ist.

            Der Ertrag ist folglich immer gleich den Herstellungskosten. Kurz: Das Werk der Hände des Arbeiters ist sein Lohn.

            Und bei dem heutigen Stand der Rationalisierungstechnik ist der Ertrag für den Arbeiter sehr hoch, da staatliche Firmen keinen Unternehmergewinn erwirtschaften müssen.

            Was im Kapitalismus als Gewinn in die Taschen der Unternehmer und Bankster wandert, geht beim staatlichen Betrieb komplett in die Tasche des Arbeiters, was offenbart, dass Staatsunternehmen systematisch für die Allgemeinheit rentabler sind als privatwirtschaftliche Unternehmen.

          2. EINSPRUCH !!! Euer Ehren.

            Naturalwirtschaft in größeren Dimensionen funktioniert nicht, auch nicht übergangsweise !!! Und schon dreimal nicht, wenn keine Substanz oder Reserven vorhanden sind. Naturalwirtschaft kann nur in ganz kleinen Einheiten mit einer überschaubaren Anzahl von Gütern funktionieren, deren Wert die handelnden Menschen alle gleichsam kennen! 1 Ei = 3 Kartoffeln, 10 Hühner = 1 Schaf oder so ähnlich. Aber wieviele Eier sind ein Ziegelstein? Und wieviele Schafe sind ein Traktor?

            Was sollte ein Hersteller von Traktoren oder Zement mit zehntausenden Eiern oder Schafen als Bezahlung auf dem Hof, wenn eigentlich Stahl und Strom zur weiteren Produktion benötigt würde? Und was ist, wenn der zu bezahlende Arbeiter kein Schaffleisch mag? Soll er dann 3 Tage vom Arbeitsplatz wegbleiben, um sein Lohnschaf zum Viehmarkt zu treiben und es gegen ein Schwein zu tauschen? Hoffentlich wohnt dieser Arbeiter nicht in der Stadt im 5. Stockwerk… wenn er mit seinem Schwein nach Hause kommt. Sowas führt kurzerhand zu Chaos und Stillstand, weil ein universelles Tauschmittel fehlen würde.

            ABER: Ein Land könnte für die Phase der Umstrukturierung eine eigene (parallele) Währung auflegen, welche nur im Inland Wert und Gültigkeit hat. Diese wäre zins- & inflationsfrei im Binnenhandel. Ob man diese nun Geld oder Wertgutschein nennt, ist egal. Wichtig wäre, dass man für diese Währung auch immer die benötigten Waren bekommt, dass der Wert der Scheine (also die Tauschkraft) stabil bleibt.

            Nur dann braucht es keine Kredite und Investoren !!!

             

          3. @Richard, darf ich fragen was ihre Ausbildung, Beschäftigung ist? Sonst muß ich sie ihren Rezepten nach als Troll einordnen.

          4. @GEZwungener

            Eine Bezahlung in Naturalien ist ja noch nicht mal nötig. Man verkauft die Produkte der Staatsbetriebe und bezahlt aus den Erlösen die Arbeiter. Dabei wird der Arbeiter aber erst zeitversetzt entlohnt, wenn die Produkte verkauft sind. Für diese Zeit gibt der Arbeiter seine Arbeitszeit seinem Betrieb als Kredit.

            Dumpinglohnprodukte aus dem Ausland werden mit Zöllen draußen gehalten.

            Ich meinte, dass die Preisfindung an die Herstellungskosten, also an die Lohnhöhe gekoppelt ist. Die Preise legt also nicht der Markt, sondern die Herstellungskosten fest.

          5. Das wäre kein Novum. Arbeiter geben bereits heute ihrem Arbeitgeber Kredit. Der Lohn kommt gewöhnlich nachschüssig zum 30. des Monats. In manchen Firmen (i.d.R. bei ANÜ) erst am 15. des Folgemonats. Also 4 – 6 Wochen Kredit ist jeder gewohnt, außer Beamte, die werden vorschüssig vergütet.

            Preisfestlegung nach Produktionskosten ist wirtschaftshemmend, weil Produktionskosten ein und des selben Gutes an unterschiedlichen Standorten unterschiedlichen Aufwand und infolge unterschiedliche Kosten bedeutet. Einen Käse herstellen am Rande einer großen Weidefläche im Flachland ist günstiger, als im Gebirge auf einer Alm. Würden Preise (= Ausdruck der Wertschätzung) rein nach ihren Herstellkosten entstehen, führt das ruckzuck zu gravierenden Fehlallokationen. Das wäre eine Katastrophe… auch für die Umwelt.

          6. @GEZwungener

            Sie haben das völlig richtig erkannt – im Kapitalismus gibt der Arbeiter dem Unternehmer ebenfalls seine Arbeitsleistung bis zum Monatsende als Kredit. Das war mein Grundgedanke. Und in einem Staatsbetrieb mit Teil-Planwirtschaft kann man das natürlich genauso praktizieren.

            Unterschiedliche Produktionskosten wird man in einem kleinem Land wie Puerto Rico m.M.n. nicht in größerem Umfang haben. Auch hätte ein solcher Staat die Dumpinglohn-Konkurrenz aus dem Ausland via Zölle ausgeschaltet.

            Wenn man z.B. fünf Textilfabriken aus dem Boden stampft, so werden Kosten für Baumwolle und Fertigungsverfahren praktisch identisch sein. Da seh ich kein größeres Kostengefälle zwischen den Fabriken.

            Auch könnte man argumentieren, dass Unternehmergewinne in der Privatwirtschaft wirtschaftshemmend sind. Bei der Koppelung von Herstellungskosten und Endpreis in einem Staatsbetrieb fallen diese Unternehmensgewinne ja weg. Man kann also annehmen, dass Staatsbetriebe ohne Gewinn Konjunktur und Produktion mehr steigern als Privatunternehmen.

          7. Richtig ist, dass Unternehmergewinn "Lohndiebstahl" ist und für sich betrachtet wirtschaftshemmend wirkt. Der Grund liegt schlicht darin, dass akkumulierte Gewinne zur Konzentration von Kaufkraft bei einzelnen führen und somit der Gesamtheit diese Kaufkraft entzogen wird – also die Zirkulation von Zahlungsmitteln und infolge von Gütern abschwächt.

            ABER: Die Haupttriebfeder menschlichen Tuns und Handelns oberhalb der Mindestbedürfnisdeckung ist die Gier! Es gibt keine stärkere Motivation. Ein System ohne Profit kann Gier nicht befriedigen und somit auch keine Motivationsimpulse für eine Betätigung oder Innovation über die Grundbedürfnisse hinaus aussenden. Profiterzielungsaussichten machen Menschen erst fleißig und innovativ !!!

            Naturvölker, die keine Gier kennen, oder auch Afrikaner mit niedrigem "Gierlevel" kümmern sich nur um die eigenen Grundbedürfnisse. Sie machen keinen Handschlag mehr, als nötig. Genauso, wie es in kommunistischen Staaten der Fall ist. Wenn keine Profite winken, bleibt der Mensch morgens im Bett… macht bestenfalls Dienst nach Vorschrift.

            Meiner Ansicht nach macht genau das, nämlich fehlender Profit, Ihre im Kern guten und nachvollziehbaren Lösungsansätze unbrauchbar – leider! Für Umwelt und Gleichgewicht sind ihre Ideen nämlich das, was der Planet gebrauchen könnte.

          8. @ML

            Du siehst Richards Beiträge offenbar von der betriebswirtschaftlichen Seite. Quasi aus der Sicht Deiner kleinen Handwerkerbude. Vielleicht fällt Dir deshalb schwer, ihm zu folgen.

            Verlasse mal (experimentell) diese Position und betrachte volkswirtschaftlich, ohne Beachtung von Alltagsinteressen durch Deine "Handwerkerbrille". Das ist keineswegs böse oder abwertend gemeint, sondern soll inspirieren!

            Dann wirst Du feststellen, dass alltägliche Handhabungsfragen von Kleinigkeiten einzelner Personen keine Rolle spielen, wenn es um grundlegende Kreisläufe und Systematiken geht. Wie bei der Konstruktion einer Brücke geht es immer zuerst um das grobe Fundament und dann weiter der Größe nach in die Details. Erst ganz zuletzt steht die Frage, in welcher Höhe ein Handlauf sinnvoll anzubringen wäre und welche Farbe dieser haben sollte. Letzteres beeinträchtigt aber Spannweite, Tragkraft, Sinn und Zweck der Brücke nicht mehr… nur eben etwas deren Erscheinungsbild.

          9. Wie kommst Du drauf, dass ich Richard nicht folgen könnte – Du bist doch derjenige der ihm hier dauernd widerspricht und ihm offenbar nicht folgen kann. Was hat das jetzt mit mir zu tun ?

            Ich bin durchaus in der Lage einen Kleinbetrieblichen Ablauf zu überblicken UND einen staatlichen, wieso sollte da das Eine das Andere ausschließen ?

            Du bist ja merkwürdig drauf, was Du so alles über mich zu wissen glaubst, ist schon beachtlich.

             

          10. Nachfrage : Was glaubst Du denn zu wissen, welchem Gewerk wir nachgehen ?

            … etwa Maler ?

            … weil ich vor langer Zeit mal ein Gerüst als Beispiel für ein Arbeitsmittel angab ?

            Das war Absicht mein Lieber, in unserem Gewerk braucht man kein Gerüst !

          11. Habe nie gesagt, dass Du "Richard nicht folgen könntest".

            Ich sagte, "Du siehst Richards Beiträge offenbar von der betriebswirtschaftlichen Seite… Vielleicht fällt Dir deshalb schwer, ihm zu folgen."

            Und diese Aussage ist auf Deinen speziellen Kommentar (19:28 Uhr) bezogen: "Du bist ja gut. Und von was ernähren sie sich und ihre Fam. zwischenzeitlich…"

            Weiterhin habe ich keinen Zweifel, dass Du "durchaus in der Lage bist einen kleinbetrieblichen Ablauf zu überblicken UND einen staatlichen…".

            Deswegen schrieb ich auch: " "Du siehst Richards Beiträge offenbar von der betriebswirtschaftlichen Seite…".

            Hingegen ist ein Verständnis für staatliche Strukturen und Abläufe nicht mit einem Verständnis für makroökonomische bzw. volkswirtschaftliche Prozesse gleichzusetzen. Der Staat, als organisatorisches Gebilde ist nur ein kleiner (aber nicht unbedeutender) Teil der Makroökonomie.

            Achja, zum Gewerk: Nein, Maler ganz sicher nicht! Ich tippe irgendwas mit Holz, wie Zimmerei oder Innenausbau, vielleicht auch Böden. Du scheinst mir Ahnung von elektrischen Handwerkzeugen zu haben. Solche braucht ein Maler nicht. 🙂

          12. Ach, was Du nicht sagst. Das kannste jetzt noch so schön umschreiben und benennen – Fakt ist : ein Haushalt, ein Betrieb und ein Staat haben wesentliche Gemeinsamkeiten, und zwar in allen Belangen. Nenn mir nur einen Punkt bei dem das nicht so wäre.

            Nix Innen – Innen, war nur immer mein Hobby.

          13. Haushalte, Betriebe und Staatswesen haben gemeinsam, dass sie die wesentlichen Bausteine darstellen, welche in Summe und zusammengesetzt eine Volkswirtschaft ausmachen – wie Protonen, Neutronen und Elektronen ein Atom bilden.

            Atome können sich wiederum zu Molekülen verbinden oder mit anderen Atomen wechselwirken, wie Volkswirtschaften makroökonomische Systeme bilden.

            Obwohl alles miteinander verbunden ist und in Abhängigkeit steht, haben Moleküle andere Eigenschaften und Reaktionsfähigkeiten, als einzelne Atome oder gar Elektronen (also Haushalte oder Betriebe) aus denen sie sich zusammen setzen.

            Makroökonomie ist wie ein Molekül – groß, träge, zugleich stabil und empfindlich. Vorallem ist es mehr, als die Summe seiner Einzelteile.

            Aber egal: Sollte ich Dir mittels unvorsichtiger Formulierungen fehlendes Verständnis für die manchmal recht abstrakten Ideen von Richard suggeriert haben, dann bedauere ich dies natürlich aufrichtig.

          14. Ja, schon klar – Du bist auch mehr als die Summe deiner Einzelteile – vor allem bist Du zuweilen etwas verschroben !   … bedauerlich aber egal !

  2. Die Einwohner von Puerto Rico hatten paar mal schon die Gelegenheit gehabt via Referendum über ihre Unabhängigkeit von Amerika zu entscheiden und bis jetzt war man mehrheitlich dafür bei Amerika zu verbleiben

    Selber schuld, denn jetzt sieht man was die Konsequenz daraus ist wenn man mit dem Yankee paktiert

    1. Vorausgesetzt die Sache mit den Referenden lief sauber ab !?

      … und man hätte ein Überleben ohne die USA als aussichtsreich betrachten können. Wenn kleine Staaten erstmal am Tropf von großen Staaten hängen und ihnen diese nicht Wohlgesonnen sind – wobei Amerika niemandem wohlgesonnen ist, war und sein wird – dann ist der Markt gehalten.

  3. Puerto Rico wird sich definitiv für unabhängig erklären!! Es gibt keine Gründe mehr für einen Verbleib bei den USA!! 

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