Österreichische Präsidentenwahl: Alles Zufälle - Was sonst?

Zurück zu Seite 1

Prophetie-Zufall Nr.3

Der Ausgang der österreichischen Präsidentschaftswahl stand – verlängerte Spannung durch die Entscheidungsbringenden Briefwahlen – nicht wie regulär erwartet am 143. (Sonntag) sondern erst am 144. Tag des Jahres fest. An diesem denkwürdigen Montag wurde die bis dahin offiziell übertragene Wahlkartenauszählung in der 14,4 Stunde abrupt „unsichtbar geschaltet“ – in der Dunkelkammer kletterte Van der Bellens Stimmzahlausbeute dann auf den Honecker-verdächtigen Wert von 90 Prozent – was die Wahl kippte. Tags zuvor hatte es laut „Auszählung“ der Urnenergebnisse noch einen Vorsprung von 144.006 Stimmen zugunsten des FPÖ-Kandidaten gegeben (Norbert Hofer: 1.937.863 & Van der Bellen: 1.793.857 Stimmen).

Wer nun sagt „Na und?“: In Offenbarung 14 und Offenbarung 7 steht geschrieben, dass unmittelbar vor der Ankunft des Messias im kriegerischen Schlussgericht, welches den Beginn der himmlischen Neuen Weltordnung einläutet, eine minimale Anzahl von „Gerechten“ in den Himmel erhoben und gerettet  werden soll: es sind exakt 144.000, die dann „versiegelt“ sind: Eine Wiederholung der Selektion durch Noah, als die Erde schon mal unterging.

Werktätige Zahlenfetischisten

Sie glauben an „diesen zahlenmagischen Mist“ nicht? Hey, ich auch nicht! Aber die „werktätige“ Elite, die sich selbst als Nachfolger Noahs, als „Nachiden“ bezeichnet, tut es: Die Bibelfeste Superlobby der Freimaurer.

Auch wenn man´s in Deutschland nicht mitbekommen haben mag: Die Freimaurerei war Thema im österreichischem Präsidentschaftswahlkampf. Hofer erwähnte die Mitgliedschaft Van der Bellens in dem einflussreichsten aller ThinkTanks im Fernsehen. Und Van der Bellen bekannte sich – so die Großloge von Österreich breitbrüstig – in der ORF-Sendung ZiB2 dezidiert zu seiner früheren Logen-Mitgliedschaft in Innsbruck und den guten Erfahrungen…, die er in dieser „aufgeschlossenen Gesellschaft“ gemacht habe.

Loading...

Die EU ist ihr spezielles Baby, ihr „Bau-Werk“. Das Europaparlament ist nicht aus Zufall dem biblischen Turm zu Babel nachempfunden worden. Siehe hier und hier.

Auch die europäische Umvolkungspolitik entspricht dem Willen der Freimaurerei. Als im Spätsommer 2015 der illegale Asyltsunami nach Mitteleuropa schwappte, von Chefgastgeberin Angela – die Raute – Merkel herzlich willkommen (und zuvor eingeladen) geheißen, hatten genau das ihre Schwestern Freimaurerinnen zuvor eingefordert. „Eine neue Willkommenspolitik“, heißt es da, müsse jetzt die Tagesordnung bestimmen. Die unterzeichnenden Freimaurer-Dachverbände – es sind 26 quer durch Europa – „erwarten nun Taten“. „Die Unfähigkeit der Staaten, nationale Egoismen zu überwinden“, so weiter, sei "ein neues Signal für ein krankes Europa.“

Nun sind genau diese beiden maurerischen „Steckenpferde“, europäischer Zentralismus und Umvolkung, Punkte gegen welche die FPÖ und ihr Präsidentschaftskandidat – ganz im Gegensatz zu Bruder van der Bellen – ankämpft. Was erklären mag, warum der Präsident der Europäischen Kommission, Bruder Jean Claude Juncker, vor der entscheidenden Stichwahl eine klare Wahlempfehlung abgab: „Ich wünsche mir nicht, dass der FPÖ-Kandidat Präsident der Republik Österreich wird. Ich wünsche mir, dass der grüne Kandidat gewinnt“. Wer hier bloß einen frommen Wunsch ortet – der Präsident der Europäischen Kommission kann auch deutlicher werden: „Es darf keine demokratische Wahl gegen die Europäischen Verträge geben“, zitierte ihn der französische Figaro Anfang 2015. „Wahlsieger“ Van der Bellen, dem Juncker ein Herzchen auf das Gratulationsschreiben malte verkündete konsequenterweise als erste Vorab-„Amtshandlung“, er werde der FPÖ nicht den Auftrag zur Regierungsbildung erteilen, wenn die Freiheitlichen nach der nächsten Nationalratswahl stärkste Kraft im Parlament werden sollten. Begründung: Es sei „nicht im politischen oder wirtschaftlichen Interesse Österreichs, sich von der (Europäischen) Union abzunabeln.“

Wenn hier eine Kamarilla die Wahlen so hinbog, wie sie´s brauchte, dann nannte Van der Bellen, der Strache vorher vor „dem Spiel mit dem Feuer“ gewarnt hatte, hier das Motiv der Tat. Die in den Computerdaten zurückgelassene forensische Spuren fügt sich dem ein – es ist eine Handschrift mit einem speziellen Händedruck.

Für die, die´s nicht glauben, mit dem Glauben der „Erleuchteten“ an die Zahlen, hier ein bisschen Spinnerei über die „magische 7“ von Super-Weltbank-Chefin Christine Lagarde. Sie „vertut“ sich mit dem Begriff G7, aber das wurde mit dem Ausschluss Russlands wenig später „gemanaged“, wegen dem „tragischen Absturz“ der MH17 über der Ukraine. Hoppla, war das nicht eine Boeing 777? Absturzdatum? 17.7. Erstflug der Maschine: 7.7.1997 - also der 17 Geburtstag. Es laufen noch mehr 7er rein, in dieses Ereignis, aber lassen wir es zunächst dabei.

777 gilt den durchgeknallten Numerologen als Zahl der „Perfektion“. Es ist die Anzahl der heiligen Werke, welche die berufenen „Söhne Gottes“ zur irdischen Aufrichtung des himmlischen Königreichs versehen, hauptsächlich im 7. Jahrtausend nach Adam. 777 war zugleich das Alter Lamechs, Vater Noahs, in dessen Fußstapfen wiederum die Freimaurer ihre im vorangehenden Satz benannte werktätige „Arbeit“ verrichten. Er starb 777 Jahre bevor die Israeliten nach Ägypten kamen. Dass etliche Doomsday-Rabbiner das Kommen ihres Stammesheilands für das jüdische Jahr 5777 (2016/17 nach christlicher Zeitrechnung) prognostizieren ist sicher nur Zufall. Ebenso, dass das New Yorker Welt-Hauptquartier ihrer politisch überaus aktiven Chabad-Sekte (dessen Guru der Focus den „heimlichen Regenten Israels“ nannte) ausgerechnet in 770 Eastern Parkway firmiert. Wikipedia ist das einen eigenen Eintrag wert, auch die kabbalistisch auslegbare Schreibweise der Hausnummer im jüdischen Original-Hebräisch: 770 איסטרן פארקווי - „muss“ dort unbedingt Erwähnung finden, dazu, dass die Adresse gleich ganz ohne Straßennamen als „770“ bekannt ist – damit es auch der letzte eingeweihte Vollpfosten kapiert. Dass der höchst unansehnlichen Straße gleich ein weiterer Wiki-Eintrag zugewidmet ist, geschenkt!

Ach, übrigens, bevor wir uns jetzt verlieren: diese Sache mit dem umgekehrten österreichischen „Wahl-Testergebnis“, die wiederholte sich nochmal, während diesem wirklich „magischen Votum“:

Prophetie-Zufall Nr.4

Es geschah im hochheiligen „Sprengel 2/11“: In dem Wahlbezirk am Wiener Karmeliter-Markt wurden „irrtümlich“ zunächst für Van der Bellen – es lebe der Schnaps – 22,2 Prozent, für Norbert Hofer 77,7 Prozent gemeldet. Das Ergebnis war, wie im Wahlakt vermerkt, umgekehrt und wurde korrigiert. 2×11=22 und dazu noch die 777. Ah bittschehn gehn´s, dös muss ja Zufall sein! Klar, was sonst?

Wolfgang EggertWolfgang Eggert (* 1962) ist ein deutscher Journalist und Historiker. Er hat sich entschlossen mit seinem Projekt  http://www.siedlergemeinde.org das deutsche Irrenhaus zu verlassen.

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

17 Kommentare

  1. Ich kann mir vorstellen, was fuer ein pol. Aufschrei, Zeter und Mordio durch den Medienwald rauschten, wenn das Selbe Geschachere unter einem Diktator irgendwo auf der Welt geschehen waere.
    Aber da es einen Spiegelblick aus den Stuben und dem Umfeld der pro Us gefuehrten Vorzeigedemokratien darstellt, bleiben alle Demokratiehengste still.

    .

  2. An der Stelle mit de Bibelvers musste ich leider zu lesen aufhören, da ich meinen Aluhut nicht finden konnte. Ich wünschte dieser Artikel wäre sachlicher und mehr mit Fakten durchzogen.

    Bei dieser Wahl wurde mit Sicherheit ordentlich an den Zahlen gedreht; das muss sich aber auch ohne Freimaurerthesen belegen lassen können.

    1. Ja, sicher, aber es sollte angesichts der weit verbreiteten Unwissenheit und sträflichen Sorglosigkeit des Volkes keine Gelegenheit ausgelassen werden darauf hinzuweisen,  in welch freier Munterkeit hier unser Untergang gemauert wird. 

      Und noch immer geht trotz hanebüchener "Bauarbeiten"  kein  empörter Aufschrei durch das Land!

       

       

    2. "Sie glauben an „diesen zahlenmagischen Mist“ nicht? Hey, ich auch nicht! Aber die „werktätige“ Elite, die sich selbst als Nachfolger Noahs, als „Nachiden“ bezeichnet, tut es: Die Bibelfeste Superlobby der Freimaurer."

       

      Erinnert stark an Christine Lagarde, und ihren Vortrag über Numerologie und die Bedeutung der "magischen Sieben".

  3. Umso verwunderlicher die Frage Warum Hofer anfangs keine Überprüfung wollte?

    Spielt da einer bloß den Antagonisten?

    …. p.s. ist es wohl überall in der EU so, WAHLMANIPULATIONEN non stop? 

     

     

  4. Bismarck sagte, gegen Demokraten helfen nur Soldaten und in Österreich sieht man, wie Recht er doch hatte. Die Wahlfälschung ist von der gesamten EU Bande gedeckt und wird daher auch nicht tatsächlich aufgedeckt werden. Genau so wird es bei den Wahlen in der verfluchten BRD zugehen, denn könnten sie was ändern, wären sie verboten. So haben Forscher festgestellt, daß auch ein gehirnloses Monster zur Regierungschefin gewählt werden kann. Sie nahmen einen Arsch, nähten 2 Ohren an und setzten eine weibliche Perücke auf und dieses Monster wurde im fiktiven Land Germanopolis zur Regierungschefin von den gehirnlosen Bewohnern gewählt.

    1. Initiative von "Einprozent" -  Wahlbeobachter, flächendeckend  -  unsere einzige Chance, sofern die Wahlvorstellung überhaupt noch inszeniert wird. 

       

  5. Die kriminelle Energie so einiger Parteien ist erstaunlich hoch, kann man diese ja, wie in Deutschland Gesetz, nie als krimiknelle Vereinigungen anklagen. Ob man in Österreich auch soi eine passenden Hintertürchen im Gesetz verankert hat?

  6. Es watschelt wie eine Ente, ist gefärbt wie eine Ente, fliegt wie eine Ente und quakt wie eine Ente daher ist der Verdacht nicht nur hinreichend sondern auch dringend, daß es sich um eine Ente handelt. Und so verhält es sich auch mit der Bundespräsidentenwahl in Österreich. Es ist der Verdacht dringend, daß es sich um organisierte Wahlfälschung oder Wahlbetrug oder beides handelt. Zusätzlich um einen Verfassungsbruch der dazu angetan ist, die rechtliche Verfaßtheit der 2.Republik auszuhebeln sollte der Verfassungsgerichtshof nicht die Verfassungsmäßigkeit wieder herstellen. Dazu ist  nicht notwendigerweise die Fälschungs- oder Betrugsabsicht zu beweisen sondern lediglich die gesetzwidrigen Durchführungsbedingungen. Wahlbetrug- oder fälschung sind Strafrechtsdelikte und daher von der Staatsanwaltschaft zu verfolgen. In das Ermittlungsverfahren müßte  realistischeweise alles was  sich "selbsternannt" zur Elite des politischen Establishment in Österreich zählt einbezogen werden. Es müßten Parteien und vor allem deren Obmänner SPÖ und ÖVP  oder die Obfrau der Grünen (Kärntnerin, viele Orte in Kärnten sind involviert) einbezogen werden. Allerdings hat es der ethische Verfall der Altparteien in Österreich mit sich gebracht, daß diese und ihre Protagonisten im Laufe der Jahre eine Vielzahl von strafrechtlichen Ermittlungsverfahren unterdrücken mußten, sodaß die diesbezüglichen rechtsbeugerischen Niederschlagungsmethoden  geradezu als systemisiert zu bezeichnen. sind. Daher ist zu befürchten, trotz aller stichhaltigen Hinweise, daß es sich um eine "Ente" handelt die Staatsanwaltschaft den Verdacht,daß es sich tatsächlich um eine solche handelt nicht erhärten wird. können und das Ermittlungsverfahren einstellt. Diese offenbar gewordenen politisch gesteuerten Vorgänge bei einer Wahl stellen jedenfalls eine rechtsstaatliche Zäsur der 2.Republik Österreichs dar.

    1. Nachtrag: Jedenfalls hat es die Justiz, Verfassungsgerichtshof und Staatsanwaltschaft, in der Hand, die rechtsstaatliche Ordnung wieder herzustellen oder Österreich in Richtung "Uganda" auf den Weg zu schicken. Und das unabhängig von der Politik die sich schon am Weg befindet.

  7. MASEL TOV

    "Malen nach Zahlen" kennen wir aus unserer Kindheit. Für Erwachsene gibt es dann auch WAHLEN nach Zahlen. Das zeigt uns Birgit Riegler, Stellvertretende Ressortleiterin bei der Österreichischen Tageszeitung DerStandard auf ihrem Twitteraccount. https://twitter.com/Birgit_Riegler/status/737387614207115265

    Die bekennende vdBellen-Anhängerin verkündete am Wahlmontag unter der Überschrift "Zahlenspiele": "In meinem Sprengel hat Hofer 117 Stimmen bekommen, Van der Bellen 177. 7 Haben ungültig gewählt. #777"  Ein Zufall, der Max Veuliet vom Landesausschuss der Tiroler Grünen "gefiel". Sascha Vogt - möglicherweise das SPD-Bundesvorstandsmitglied - ebenfalls.

    Unmittelbar vorangehend, vor dem offiziellen Beginn der Briefwahlauszählungen, hatte der stellvertretende ORF-Chefredakteur  Armin Wolf "gezwitschert": "In Wirklichkeit liegt das Ergebnis natürlich längst vor. Ist alles eine große Werbekampagne für das ORF-Nachmittagsprogramm.(Just kidding.)" Riegler teilte den Tweet. Was wiederum Zufall ist.

    Dass ihr Chef, der Israel-stämmige Besitzer des Standards Oscar Bronner laut Wikipedia wie Christine -MissSuper7 - Lagarde "regelmäßiger Teilnehmer der" euro-globalistischen "Bilderberg-Konferenz" ist, ist ebenfalls Zufall. Dass er mit dem Wiener Ableger des Zahlenfreudigen Chabad-Kults zu tun habe - nichts als ein böswillige Gerücht. Der Mann ist durch und durch integer! Was man schon daran sieht, daß er bei den Wahlen zur Wiener Kultusgemeinde 2012 den gleichfalls durch und durch integren Martin Engelberg unterstützte ("Ich  kenne  Martin  Engelberg  und  traue  ihm  zu,  die Kultusgemeinde  ohne  Einflüsterer  nach  innen  und nach außen gut zu vertreten." http://chaj.at/wp-content/uploads/2012/11/ChajZeitung_Oktober_klein.pdf ) Unmittelbar nach dieser wertvollen Wahlempfehlung berichtete das österreichische Nachrichtenmagazin Profil, dass der Präsident des umtriebigen World Jewish Congress Ronald S. Lauder zusammen mit Engelberg andere Fraktionen mit Geld (mehrere Millionen Euro) bedrängt habe, Engelberg zum IKG-Präsidenten zu wählen. Was nun wieder Lauder kalt lässt, da er, wiederum Profil "in einer anderen Liga spielt". http://www.profil.at/home/lauder-vorwuerfe-stimmenkaufs-348742
     
    Also, nochmal, für alle: NATÜRLICH gibt es KEINE Manipulationen bei wichtigen Wahlen. Wo kämen wir denn hin, wenn´s da nicht SPORTLICH zuginge. Gut, vielleicht nicht der BESTE Vergleich.  http://www.msn.com/de-de/sport/fussball/blatter-so-wird-bei-auslosungen-manipuliert/ar-AAh0Q0U?li=BBqg6Q9&ocid=SK2MDHP.

  8. Vielen herzlichen Dank Herr Eggert.Wir bräuchten viel mehr so aufmerksame Zeitgenossen.

    Der neue Bundeskanzler Kern hat es deutlich ausgedrückt : "Österreich ist eine Bananenrepublik"  Gratulation !

    Übrigens die "Raute" ist nichts anderes als Zirkel und Winkeleisen.Das Freimaurersymbol.

    Dieses prangte übrigens für jedermann unübersehbar 4 Jahrzehnte auf der Fahne der DDR,damit auch alle wußten wer die DDR gegründet hat und vermutlich auch wieder aufgelöst.Merkwürdigerweise hat das niemand jemals thematisiert.Warum ?

    1. Ja, von solchen mutigen und intelligenten Leuten könnten wir ein paar mehr gebrauchen…

      Warum keiner aufdeckt, wer die Bummihefte in der "DDR" geschrieben hat? Weil dann klar wird, dass alles Leben auf diesem Planeten eine riesige Verschwörung ist, und uns dann die Psychater ausgehen würden.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.