Ende Januar 2,5 Millionen syrische Flüchtlinge in der Türkei

Die Türkei trägt laut EU-Kommission derzeit die Hauptlast an Flüchtlingen aus Syrien. Allerdings versuchen monatlich Zehntausende Menschen via Türkei in die EU zu gelangen.

Von Redaktion/dts

In der Türkei hielten sich Ende Januar 2.582.600 syrische Flüchtlinge auf. Das berichtet die "Bild-Zeitung" in ihrer Montagsausgabe unter Berufung interne Zahlen der EU-Kommission. Damit trägt das Land die Hauptlast der Flüchtlingsströme aus dem vom Krieg arg gebeutelten Land.

Dennoch versuchen monatlich Zehntausende Syrer von der Türkei aus in die EU zu gelangen. Die Zahl der illegalen Grenzübertritte von der Türkei nach Griechenland ist den offiziellen Zahlen zufolge von 214.792 im Oktober 2015 auf 67.756 im Januar 2016 gesunken. Vom 17. Dezember bis Ende Januar kamen laut dieser Zahlen 110.211 Migranten über die Türkei in die EU.

Allerdings wird befürchtet, dass mit dem Frühling und den steigenden Temperaturen erneut ein Anstieg bei den Migrantenzahlen zu erwarten ist. Auch wenn die Türkei und die EU an einem Abkommen basteln, so will man den türkischen Behörden doch nicht so recht trauen. Denn auch sie können die Grenzen nicht lückenlos überwachen und Korruption ist allgegenwärtig.

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10 Kommentare

    1. einer aus der sowjetunion der 30er jahre stammenden ansicht, auf die ich vor einigen tagen innerhalb der russischsprachigen presse gestossen bin zufolge, wäre der bündnisfall zwischen deutschen, russen und juden unbesiegbar – weswegen die gründung israel unter Stalin beschlossen wurde. mit onkel adolf, der ein klein wenig später die veträge brach soll das abgesprochen gewesen sein. 

      ich bin weiss Gott weder ein freund der juden, noch vermisse ich in irgendeiner weise die sowjetunion, die – ohne an dieser stelle zu übertreiben – vom ersten tag ihrer entstehung an meine gesamte familie – um es mal moderat zu formulieren – gängelte. aber… 

      @Thomas Roth – anwesend? sie bekommen hiermit die einmalige gelegenheit, mal etwas m.E. recht interessantes zu übersetzen –  http://svpressa.ru/blogs/article/141896/

    2. Inzwischen sehe ich den russischen Präsidenten, Wladimir Putin, wesentlich kritischer als noch vor einem Jahr. 

      Offensichtlich versucht er mit dieser Einladung verloren gegangenes Terrain für die jüdische Gemeinde zurück zu erobern. Wir sollten uns immer vor Augen halten, dass Putin mütterlicherseits jüdische Wurzeln hat.

      Mutter des Präsidenten ist eine geborene Shelom, und Wladimir P.  wurde in einer jüdischen Siedlung geboren, wo er auch aufwuchs.

      Eduard Hodos, ehemaliger Kopf der reformjüdischen Gemeinde in Charkow, schreibt:

      „Ich hörte zum ersten Mal von dem gegenwärtigen russischen Präsidenten 1997 während eines offiziellen Besuches in Israel. Auf Einladung des Israelischen Außenministeriums wurde ich an der Seite des damaligen Vizegouverneurs des Regierungsbezirks Charkow, Leonid Stasevsky, dem Programm für ‚Wirtschaftliche Zusammenarbeit’ unserer beiden Länder zugeteilt. … Unter den arrangierten Meetings war auch ein Treffen mit dem Präsidenten der New Entrepreneurs’ Association of Israel, Yitzhak Radoshkovich, einem Emigranten aus Leningrad, der damals schon über großen Einfluss in der Weltbank verfügte. … Im Zuge unserer Unterhaltung erwähnte dieser beiläufig, dass sein Cousin zweiten Grades (mit dem man ein Urgroßelternpaar teilt), Wladimir Putin, beste Aussichten habe, in der politischen Elite Russlands Karriere zu machen.“ (E. Hodos, „Evreiskii Sindrom-3“, Charkow/Ukraine: Svitovyd 2003; zit. nach Wolfgang Eggers: „Erst Manhattan, dann Berlin“, München 2008)

      Putin unterstützte Bush und unterstützt Obama im „Kampf gegen den Terror“, Putin verfolgt unnachgiebib russische Patrioten im eigenen Land, und Putin ließ die von seinen Vorgängern fallen gelassenen riesigen Militärparaden zum 9. Mai, dem Jahrestag des Sieges über „Nazi-Deutschland“, wieder aufleben. Desweiteren weihte er in Israel ein pompöses Kriegerdenkmal für die 'rote Armee' ein, eine Armee die soviel auf dem Kerbholz hat, wie kaum eine andere Armee und neuerdings beglückt er die Russen mit der 'Holocaust-Religion ', die Unterreichtsfach in russischen Schulen geworden ist.

      Was mir aber am meisten zu denken gibt, ist, dass er seinen Freund Berl Lazar zum Oberrabbiner Russlands befördert hat. . Heute „kontrolliert Chabad das Chefrabbinat von Russland“. (Jerusalem Post, 19. Okt. 2001) Und dies unter dem würdevollen Applaus des Präsidenten: Dieser begab sich am 18. Sept. 2000 eigens zu einem Zeremoniell, bei dem ein Lubawitscher Zentrum seine Pforten öffnete. Als Laudator lobte Putin den Chabad-dominierten „Bund jüdischer Gemeinden“ als eine „höchst konstruktive und einflussreiche Organisation“.

      Damit hat Putin die weltweit gefährlichste jüdische Netzwerk-Organisation, die mafiöse Endzeitsekte, Chabad-Lubawitsch-Bewegung, entscheidend gefördert

      What is Chabad? Chabad is a religious cult and a criminal organization. Why is this a problem for the Jews? Chabad poses as an Orthodox Jewish group. They say they are more religious, more strict in their religion, than regular Orthodox Jews.

      In reality, Chabad's ideology is NOT Jewish. In Israel, Chabad is considered by the most important Rabbis as a religion different from Judaism. Chabad is a different religion. Chabadism is NOT Judaism.

      So, why is this bad for the Jews? Chabad is a criminal organization. Chabad is mostly involved in white collar criminal activities such as financial fraud, tax evasion, and money laundering.

      Mehr Infos hier (leider nur in englischer Sprache)

      http://www.chabad-mafia.com/

      1. Nachtrag 

        Holeranz und Tolocaust“ v. Alex Schorochov (Vorsitzender des russischen Schriftstellerverbandes)

        02.04.2012

        Ab dem 1. September 2012 wird mit erneuter Kraft über die russischen Schüler hergefallen …

        Ganz im Geiste des berühmten Liedes «Und zum Schluss sage ich» hat der von allen heiss geliebte Bildungsminister endlich beschlossen, die russische Schule zu beglücken. Entsprechend der Vereinbarung des Ministers für Bildung der Russischen Föderation, Andrej Fursenko und seinem israelischen Kollegen Gideon Saar, werden ab September 2012 im Geschichtsunterricht besondere Stunden dem Studium des «Holocaust» gewidmet, und im einheitlichen Staatsexamen der Geschichte werden zehn Fragen über ihn gestellt. Das alles wird gleichzeitig auch im Religionsunterricht eingeführt.

        In voller Übereinstimmung mit dem Geist der «neuen Religion» behaupten moderne jüdische Theologen ohne zu zögern, dass die «Holocaust-Opfer das Opfer Christi» tilgen und ersetzen würden*). Allerdings ist eine solche Aussage in einem Land, wo 80% der Bevölkerung sich der orthodoxen Kulturtradition zugehörig fühlen, gelinde gesagt, eine Unfreundlichkeit. (…)

        Wieviele Stunden würden in israelischen Schulen für die Tätigkeit der Juden Naftalij Frenkel, Lasar Kogan und Mathwej Bergman, die Organisatoren des Gulag, verwendet werden?

        Aber, wie wir wissen: klare Antworten auf diese Fragen werden wir nicht zu hören bekommen, weil die jüdischen Kinder jetzt und in Zukunft die Tragödie ihres eigenen Volkes studieren werden. In diesem Falle müssten logischerweise die russischen Schüler die Tragödie des russischen Volkes studieren , eingeschlossen den Märtyrertod Christi und der Tausenden von neuen Märtyrern und Bekennern Russlands, deren Opfer durch niemand und nichts abgeschafft und nicht rückgängig gemacht werden kann.

        Anm: Die überwiegend jüdischen Bolschwiken/Sozialisten/Kommunisten haben von 1917-1957 (dem Tod Stalins) gem. Schwarzbuch des Kommunismus und der Londoner Times insgesamt 100 Mio Menschen, zumeist russische und ukrainische Christen, umbebracht.

         http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/PDF/RELATIONS/155/de_Holeranz-und-Tolocaust.pdf

  1. Ergänzend zu dem Artikel passt eine Umfrage der WeltamSonntag, die verkündet: "Viele Aufnahmelager stehen leer". Gemeint sind die Erstaufnahmeeinrichtungen der Länder. Es ist den "Funktions-Eliten" auf Bundes- und Landesebene demnach gelungen, die erste Million Migranten auf die Kommunen zu verteilen. Nun stehen die "Erstaufnahmeeinrichtungen" zum Teil leer, die Asyl-Industrie ist nicht ausgelastet, ein Zustand, der ökonomischem Denken widerspricht. Da ergibt sich just die günstige Gelegenheit, das Erdogan (gegen entsprechendes Entgelt, versteht sich) für Nachschub sorgt. Oder war es nicht Putin, der die Menschen aus ihrem Heimatland gebombt hat? – Die Springer-Presse zu interpretieren oder kommentieren läßt erstaunlicherweise einigen Spielraum zu.

  2. wir sollten erstmal prüfen ob das auch wirklich so stimmt und uns nit der frage beschäftigen, ob wir unseren quellen auch weiterhin blindes vertrauen entgegenbringen werden. Putins mutter heisst Mariya Ivanovna Putina, geb. Shelomova. und ich weiss beim besten willen nicht, was an Maria und Ivan so jüdisch sein soll. @DvB: Putin hat viele mütter – die jüdische georgierin hat er aber nicht erst seit vor einem jahr oder seit gestern sondern bereits seit bereits 1977! 

     

    1. eine andere "alternative biographie" besagt, dass nicht geb, Shelomova, 1911 sondern eine gewisse Vera Nikolaevna Putina (entweder ist das der geburtsname oder der geburtsname ist unbekannt), bj. 1926 seine mutter und nicht "Shelomov(a)" sondern der name "Putin(a)" jüdischen ursprung hat. zu deutsch: scheissegal wie – vvp ist auf jeden fall jude! 

      1. (in wirklichkeit wurde er genau so, wie die frau bundeskanzlerin während des "ww2" im reagenzglas eingefroren – sogar der vater ist der selbe! putin und merkel haben verschiedene mütter, sind aber trotzdem geschwister) ! ;> 

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