Die Politik des Heroins und der Abzug der USA aus Afghanistan

Die Biden-Administration hat einen US-Truppenabzugstermin aus Afghanistan für den 11. September 2021 angekündigt, symbolisch genau zwei Jahrzehnte nach den spielverändernden 9/11-Anschlägen in New York und Washington. Allerdings sagen das Pentagon und das Weiße Haus nichts über einen der Hauptgründe, warum die Mächtigen, die Washington kontrollieren, seit der fingierten Jagd nach einem ehemaligen CIA-Vertragsangestellten namens Osama bin Laden in Afghanistan geblieben sind.

Klar ist, dass die US-Regierung mit ihren Plänen für Afghanistan und den so genannten Abzug nicht gerade ehrlich ist. Das zuvor vereinbarte Datum des 1. Mai im Vergleich zum 11. September hat eindeutig nichts mit einem würdevolleren Abzug nach einem zwei Jahrzehnte andauernden Krieg zu tun, der die US-Steuerzahler mehr als 2 Billionen Dollar gekostet hat. Das Argument einiger US-Demokraten, dass ein vollständiger Abzug mit der brutalen Taliban-Kultur der Frauenfeindlichkeit die Rechte der afghanischen Frauen gefährden würde, ist eindeutig nicht das, was die US- und NATO-Soldaten mit ihrer Präsenz geschützt haben. Was steht also auf dem Spiel?

Private Söldner-Besetzung

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Eine Analyse von F.William Engdahl

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