Auf DDR-Pfaden: Bundesregierung will Auslandsreisen verbieten

Die Bundesrepublik entwickelt sich offensichtlich in Richtung DDR 2.0. Nun wird ein Verbot von Auslandsreisen geprüft.

Von Michael Steiner

Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern den Rückzug vom totalen Osterlockdown verkündete, sucht die Bundesregierung nun nach neuen Wegen, totalitaristische Maßnahmen gegen die Bürger des Landes durchzusetzen. Mittels massiver Beschränkungen der bürgerlichen Freiheiten und Grundrechte im Stile der DDR will man der sogenannten Pandemie begegnen.

So teilte die Bundesregierung über die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer gestern mit, dass man ein Verbot von Urlaubsreisen ins Ausland prüfe. Zwar gebe es „große verfassungsrechtliche Hürden“, doch wie man die herrschende Politik kennt, ist man bei der Aushebelung des Grundgesetzes gerne konstruktiv.

Als Grund dafür wird der Umstand genannt, dass die Deutschen wegen geltender Verbote zwar kaum in der Lage sind, ihren Osterurlaub im eigenen Land zu verbringen – dafür aber ein Urlaub auf Mallorca kein Problem ist. Im Reichstag gilt wohl der Grundsatz, dass man mit totalitären Maßnahmen erfolgreich sein kann.

Wer weiß, vielleicht lädt Merkel ja bald Berater aus Nordkorea ein, die dann ein System etablieren, welches bereits Reisen in andere Landkreise und Bundesländer nur mehr mit Sondergenehmigungen des Politbüros ermöglicht. Immerhin muss das böse Virus ja eingedämmt werden, oder? Das erreicht man eben am besten über massive Reisebeschränkungen.

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Die noch lebenden früheren SED-Kader werden wohl langsam wieder Heimatgefühle entwickeln. Und Dank Briefwahl (wichtiger als das, wie die Leute wählen, ist doch, wie ausgezählt wird) können die Lockdown-Blockparteien ihre Herrschaft fortführen, ohne Gefahr zu laufen, abgewählt zu werden. Na dann schon mal gute Nacht Deutschland.

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