Coronavirus: Nicht eingedämmt

Das neue Coronavirus breitet sich weiter aus. Eine Eindämmung scheint kaum möglich zu sein.

Von Redaktion

Die Nationale Gesundheitskommission Chinas gab die neuesten Zahlen zum aktuellen Coronavirus-Ausbruch bekannt. Demnach gab es am Sonntag 2.829 neue Infektionsfälle (nach 2.590 am Samstag), sowie 57 neue Todesfälle (nach 45 am Samstag). Damit geht es weiterhin in Richtung Pandemie, zumal trotz umfangreicher Quarantänemaßnahmen offenbar eine Eindämmung kaum möglich zu sein scheint.

Die Gesundheitsbehörden auf dem chinesischen Festland meldeten weitere bestätigte Fälle und Todesfälle, die auf die sich schnell ausbreitende Krankheit zurückzuführen waren. Die Gesamtzahl belief sich am Sonntag auf 17.205 bzw. 361.

Von den neu gemeldeten Todesfällen waren 56 in der Provinz Hubei – dem Epizentrum des Ausbruchs des Coronavirus – und einer in Chongqing. In Hubei stieg die Zahl bei den Neuinfektionen auf 2.103 bestätigte Fälle und 56 Todesfälle, nach 1.921 und 45 am Sonntag.

Inzwischen gibt es den offiziellen Zahlen zufolge weltweit 17.387 Fälle und 362 Todesfälle, wobei die Zahlen außerhalb Chinas marginal sind. Reisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen sorgen zudem dafür, dass eine weitere Ausbreitung eingeschränkt werden kann. Insgesamt stehen jedoch rund 152.000 Menschen unter Beobachtung, da sie mit Infizierten in Kontakt waren und deshalb möglicherweise ebenfalls infiziert sein könnten.

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