Rufe nach einer Dezimierung der Menschheit werden immer lauter. Gerade auch angesichts des Klimawandels, der dem Menschen angelastet wird. Erwarten uns bald Massenmorde für das Klima?

Von Marco Maier

Die „Überbevölkerung der Erde“ war schon oft genug ein Grund für Überlegungen, Maßnahmen zur Entvölkerung unseres Planeten einzufordern. Jetzt mit der allgemeinen Klimahysterie wird dies immer wieder mit dem „menschgemachten Klimawandel“ verbunden. Erst vor wenigen Monaten publizierte der britische „The Guardian“ einen Artikel von Oliver Milman unter der Kategorie „Klimawandel“, dessen Headline lautete: „Die europäische Kolonialisierung Amerikas tötete so viele, dass es das Erdklima abkühlte“. Eine Überschrift, die dem Massenmord an der indigenen Bevölkerung des Doppelkontinenten (es sollen rund 56 Millionen Ureinwohner deshalb gestorben sein) versucht eine positive Note zu geben.

So heißt es in dem Artikel:

Die europäische Kolonialisierung Amerikas hat dazu geführt, dass so viele Ureinwohner getötet wurden, dass sich die Umwelt veränderte und das Erdklima abgekühlt ist, wie neue Forschungen ergeben haben.

Siedler töteten eine große Anzahl von Menschen in Konflikten und durch die Ausbreitung von Krankheiten, wodurch die einheimische Bevölkerung im Laufe des Jahrhunderts um 90 Prozent zurückging, nachdem Christoph Kolumbus 1492 erstmals nach Amerika und in die Karibik gereist war.

Diese „großflächige Entvölkerung“ habe dazu geführt, dass weite Teile der landwirtschaftlichen Nutzfläche unbebaut blieben, so die Forscher, und das Land mit Bäumen und anderer neuer Vegetation bewachsen worden sei.

Das Nachwachsen nahm genug Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf, um den Planeten tatsächlich zu kühlen. Die durchschnittliche Temperatur sank Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts um 0,15°C, wie eine Studie von Wissenschaftlern am University College London ergab.

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1 KOMMENTAR

  1. In den sogenannten zivilisierten Staaten gehen ja die Geburtenraten schon lange zurück und das hängt auch mit der neuen Stellung der Frauen zusammen und mit dem verschwinden des Partriarchates, welches es noch bis 1972 bei uns gab, man denke nur an das Einverständnis des Ehemannes bei der Arbeitsaufnahme der Ehefrau, ging auch die Kinderanzahl zurück und hinzu kam noch die Pille und somit wurde die Freiheit für Frauen grenzenlos und das gleiche hat sich in den Drittweltstaaten noch nicht herum gesprochen, denn dort ist der Bevölkerungszuwachs noch immens, weil eben noch alte Strukturen existieren und gleichzeitig ist auch dort noch der Kinderreichtum eine Art Lebensversicherung. auch für das Alter und solange sich das nicht ändert, bleiben wir in dieser ungünstigen Schräglage, man könnte auch sagen, die Fortschrittlichen werden weniger und die Hinterwäldler werden mehr und das führt nicht vorwärts, sondern eher zurück und das ist unser Problem, außer der zusätzlichen Frage des Fassungsvermögens dieser Erde, mit allen Problemen die dabei auftauchen.

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