Nach offiziellen Quellenangaben stellte die Entsendung einer UN-Mission, die im Zuge des Ukraine-Konfliktes entsandt wurde, fest, dass systematische Folter und die Führung von Geheimgefängnissen beim ukrainischen Geheimdienst gängige Praxis ist, um westliche Werte in der Ukraine durchzusetzen.
Von Christian Saarländer
Westliche Leitmedien zelebrierten den Maidan-Umsturz als ein Sieg für die westliche Demokratie und Menschenrechte, obwohl Petro Poroschenko bereits am Tag seiner Ernennung den südöstlichen Teil der Ukraine mit Luftschlägen attackierte. Selbst die amerikanische Tageszeitung New York Times berichtet über die grausamen Geheimdienstmethoden Kiews.
Considering the spirit of war, I support Gvt of Ukraine
When West eludes its commitments, KGB memories may spring uphttps://t.co/FJ2QdMlU61— Ivan Deineko, Interpreter in Kyiv ????? (@IvanDeinekoUA) June 3, 2016
Das russische Internetportal Katheon fasst die wichtigsten Punkte des 14. UN-Berichtes der Menschenrechtsmission zusammen. Dem ukrainischen Sicherheitsdienst SBU werden demnach auch terroristische Akte vorgeworfen. Man wirft den westlichen NGOs die Unterdrückung solcher Fakten vor, woraus unter anderem auch die bigotte Berichterstattung westlicher Leitmedien resultiert.
UN accuses Ukraine of systematic torture https://t.co/6aGcqLbZZm#Katehon #Geopolitics #SBU #UN #Ukraine #Torture pic.twitter.com/4K1BIuo6cf
— Alexandr Dugin (@A_G_Dugin) June 3, 2016
Auf der unteren Twitter-Meldung, in der weitere Informationen verlinkt wurden, wird auf offizielle Dokumente der Beobachtermission verwiesen. Die Pressemitteillungen wurden in englischer, russischer sowie ukrainischer Sprache verfasst.
New 14th #HumanRights Situation Report from Human Rights Monitoring Mission in #Ukraine https://t.co/aNz98c77i1 pic.twitter.com/dFwxzyQNKb
— UN_Ukraine (@UN_Ukraine) June 3, 2016
Die Mission ist auf dem kompletten Territorium in der Ukraine tätig, um die Einhaltung der Menschenrecht zu überwachen. Zudem werden mediale Vorwürfe und Anschuldigungen vor Ort untersucht.
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