Unbekannte haben einen Sprengsatz an die New Yorker Adresse des globalistischen Milliardärs George Soros geschickt.
Von Marco Maier
Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, wurde am Montag im Haus in Westchester im US-Bundesstaat New York des politisch aktiven Börsenspekulanten und Milliardärs George Soros ein Sprengsatz gefunden, und die lokale Polizei über ein verdächtiges Paket informiert, welches dorthin geliefert wurde.
Ein Angestellter, der im Haus arbeitet, fand das Paket im Briefkasten und öffnete es, dabei zeigte sich etwas, was ein explosives Gerät zu sein schien, wie es laut einer Pressemitteilung des Bedford Police Departments heißt. Der Mitarbeiter legte das Paket dann in einem Waldgebiet hin und wartete darauf, dass die Behörden eintrafen. Soros selbst war laut Angaben der „New York Times“ zur Zeit des Vorfalls nicht in diesem Haus anwesend.
Inzwischen hat die Joint Terrorism Task Force Division des FBI den Fall übernommen. Angesichts dessen, dass Soros vor allem bei den Konservativen und Rechten im Land verhasst ist, weil er als starker Unterstützer „liberaler“ Politiker wie beispielsweise Hillary Clinton gilt, darf man davon ausgehen, dass vorrangig in diese Richtung ermittelt wird.









Pöses pöses Rechts ..
False Flag Terror.
Früher habe ich maln Rohrbomben gebaut. Der Durchmesser war für große Arschlöcher ausgelegt. So eine könnte bei dem Herrn passen!
Natürlich brav im Briefkasten.
Erinnert etwas an die Attentäter in Europa, die immer ihre Ausweispapiere vor jeder Tat, so drapieren, dass die Polizei sie wirklich und unbeschädigt findet.
Die MSM werden schon was draus machen.
Das hat er wohl selber inszeniert!
Sieht nach False Flag oder nem Volltrottel aus.
Wer dieses Arschloch, genannt Soros, töten will und die Möglichkeiten dazu hat, stellt das mit Sicherheit professioneller an.
Selbst wenn das geklappt hätte….würde das nicht viel ändern! Diese teufel haben ihre Schäfchen im trockenen und andere würden seine Arbeit einfach fort setzen!
Diese Art von Politik ist nicht jedermanns Sache, aber weinen müßte man auch nicht, denn er arbeitet als Zivilist subversiv und staatszersetzend und das wollen viele nicht hinnehmen, obwohl es eigentlich Aufgabe der Regierenden wäre, solche Leute dingfest zu machen, denn sie greifen mit ihrem Vermögen gewachsene Demokratien an um sie nach eigenen Vorstellungen zu formen und das ist ungesetzlich, denn wer etwas verändern will kann nicht mit Geld im Untergrund gegen Staaten und ihre Bürger operieren, das ist nicht zulässig und muß strafrechtlich verfolgt werden, um diesen illegalen Zustand zu beenden.
Schade, dass es nicht geklappt hat. Aber offensichtlich ist Soros wie Hitler. Bei dem schlugen auch alle Attentate fehl. Leider!