Bei einem Experiment mit der neuen 5G-Technologie in den Niederlanden sind offenbar hunderte Vögel gestorben. Die Massenmedien schweigen. Wie gefährlich ist das Mobilfunknetz für uns Menschen?

Von Marco Maier

Im Huijgenspark Den Haag in den Niederlanden wurde mit der modernen 5G-Technologie experimentiert. Das Ergebnis: hunderte von Zugvögeln die in der Gegend in den Bäumen versammelten, bevor sie sich auf den Weg nach Süden machen wollten, fielen tot von den Bäumen. Die Todesursache war rasch festgestellt – sie starben alle an Herzversagen, obwohl sie körperlich gesund waren. Sie hatten keine virale oder bakterielle Erkrankung und wurden auch nicht vergiftet.

Der Grund dafür liegt in den 5G-Strahlen im Mikrowellen-Bereich und dem Umstand, dass die Vogelherzen besonders anfällig für diese Art von Strahlung sind. Dabei reicht schon eine niedrige Wattleistung aus, die sie zwar nicht „kocht“, aber dennoch massivst schädigt.

Doch weil hinter dieser Technologie die großen Konzerne (und damit viel Geld) stecken, gibt es seitens der Massenmedien offenbar auch keinen Aufschrei deswegen. Sofern man dies dort überhaupt notiert hat.

Hier ein Bericht aus dem Niederlanden:

Loading...

Zuerst war jedoch noch nicht klar, warum gleich zweimal so viele Vögel mit Herzversagen einfach so von den Bäumen fielen. Doch dann kam Licht ins Dunkel:
An einer Ecke auf dem Dach des HS-Telezentrums ist ein neuer 5G-Mast errichtet worden, der sich dort auf dem Dach befindet und nicht von unten sichtbar ist. Zu dem besagten Zeitpunkt wurde ein Test von dort aus in Verbindung mit dem Bahnhof durchgeführt, um zu sehen, wie groß die Reichweite des Sendemastes war und ob es zu Problemen mit anderen Geräten auf und um den Bahnhof herum kommen würde.

Gleich darauf fielen die Vögel massenhaft tot von den Bäumen. Auch die Enten, die auf dem Jungfernkai herumschwammen, schienen sehr seltsam zu reagieren. Als würden sie alle gleichzeitig mit dem Kopf unter Wasser bleiben wollen. Manche von ihnen wollten wegfliegen und landeten auf der Straße oder anderswo im Kanal. Fast zeitgleich mit dem Tod der Tiere wurde an der Station Holland Spoor mit einem 5G-Sendemast mit einer RF-Strahlung mit einer Spitzenfrequenz von 7,40 GHz getestet.

Bei anderen 5G-Experimenten in den Niederlanden und in der Schweiz wurde festgestellt, dass sich die Kühe in Reichweite der Sendemasten merkwürdig verhielten, teilweise zusammenbrachen und kollabierten. Das ist erschreckend!

Und nun stellen Sie sich vor was mit uns Menschen passieren kann, wenn wir ständig diesen Strahlen ausgesetzt sind. Das kann doch nicht gut sein, oder?

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...
Loading...

4 thoughts on “Hunderte tote Vögel: So gefährlich ist die 5G-Technologie!”

  1. Glaubt denn jemand das interessiert irgend jemanden ?? Das Internet mag ja auch gute und sinnvolle Möglichkeiten bieten…..aber schaut euch mal in der Welt um,die Menschheit verdummt und wird immer fauler durch diese super tolle Technik!!! Selbstständigkeit wird man in der Zukunft nur noch aus Geschichten kennen….ebenso wie das selber denken!! Ist heute schon extrem schlimm!! Bestes Beispiel der tolle Migrations Pakt! Null Wiederstand in den tollen westlichen Ländern…..
    Aber egal ….. Twitter….idiotenbook usw usw sind ja heute wichtiger als die Realität…..

  2. https://www.mimikama.at/allgemein/tote-voegel-den-haag-5g/ Der Faktencheck ergibt: Tote Vögel – stimmt, allerdings nicht plötzlich. 5G: Stimmt nicht. Es wurden in Den Haag keine 5G-Tests durchgeführt, das fällt also als Todesursache weg. Fazit: Eine klassische Falschmeldung – wahre Begebenheiten werden mit unwahren Informationen „aufgemotzt“, um dann ein Fazit ziehen zu können, das mit den Ursrpünglichen Ereignissen nichts mehr zu tun hat. @contra-magazin: Könnten sie bitte ein Update des Artikels machen, und ihn als Falschmeldung kennzeichnen? Danke!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.