Wir können Afrika nicht retten

Hohe Geburtenraten, Misswirtschaft und Korruption. Alles Punkte die dazu beitragen, dass Afrika nicht vom Fleck kommt - und Millionen Migranten nach Europa drängen.

Von Michael Steiner

Afrika steht wirtschaftlich weitestgehend schlecht da, obwohl es vielen Ländern dort an natürlichen Ressourcen nicht mangelt. Zwar tragen auch diverse ungünstige Freihandelsabkommen und die nach wie vor von den Konzernen der ehemaligen Kolonialmächte geprägte Konzernlandschaft ein Problem dar, doch die größten Probleme Schwarzafrikas sind autochthoner Natur.

Einerseits sorgen die nach wie vor sehr hohen Geburtenraten dafür, dass jährlich zig Millionen junger Afrikaner keine Chancen für sich erkennen, weil die Wirtschaft damit einfach nicht mithalten kann. Die grassierende Korruption und die (oft an Clans und Stämme gebundene) Vetternwirtschaft spielen dabei genauso eine Rolle wie die mangelhaften Bildungsmöglichkeiten.

Das Ergebnis: Immer mehr junge (vorwiegend männliche) Afrikaner machen sich auf nach Norden, nach Europa. Einem Kontinent, in dem ihrer Ansicht nach Milch und Honig fließen. Gut ausstaffierte Sozialstaaten und das nach wie vor existente Helfersyndrom vieler Europäer tragen dazu bei, dass sich manche dieser Zuwanderer tatsächlich wie im Schlaraffenland fühlen - und ihren Familienmitgliedern und Freunden zu Hause dazu anraten, ebenfalls den Weg in den kalten Norden anzutreten.

Nur: Wir Europäer werden Afrika nicht retten können. Weder mit immer mehr Geldmitteln (die ohnehin größtenteils in dunklen Kanälen versickern), noch mit der Aufnahme von noch mehr Afrikanern. Zuerst einmal müssen die Afrikaner erkennen, dass sie die ersten Schritte zur Selbstrettung selber machen müssen. Sich immer noch auf den Kolonialismus hinauszureden ist so viele Jahrzehnte später einfach nur schäbig und billig.

22 comments

  1. Je mehr Afrikaner ins Land kommen, desto mehr verändert sich das Land in Richtung Afrika.

    Nicht der Lebenstandard der Afrikaner wird sich stetig verbessern, sondern der Lebensstandard der einheimischen Bevölkerung wird stetig sinken.

    Wer z.B. bezahlt wohl die Krankenkassenbeiträge für zugreiste afrikanische Großfamilien? Nie etwas ins Sozialsystem eingezahlt, von einem anderen Kontinent (!) kommend und vom ersten Tag an Vollzugriff auf unsere Sozialkassen. 

    Und da soll der Zustrom von Invasoren ins soziale Netz von selbst aufhören? Nie wird das geschehen! Der Zustrom wird so lange weitergehen bis das soziale Netz zerissen ist. Dann siehe erster Satz oben.

     

     

    • Gut erkannt.

      Hinzuzufügen wäre noch, daß je mehr Neger ins Land kommen, bei gleichzeitig eher sinkender Anzahl an verfügbarer Vollzeit-Arbeitsplätzen, logischerweise der Konkurrenzdruck der Menschen untereinander zunehmen wird. Mir graust´s bei dem Gedanken an die Zukunft, wenn die heutigen Negerkinder, später als Erwachsene, aufgrund ihrer besseren Schulbildung in Schlüsselpositionen gelangen, von wo sie aus die deutsche Ur-Bevölkerung bevormunden werden. In Teilen gibt es das sogar schon. Neger als Komunalpolitker etc. 

      Verräter durch und durch sind die Schmutzeleut´, getarnt in schönen Anzügen, die uns diese Suppe einbrocken; ihr Lügenmaul in die Fernsehkameras richten und jegeliche Mahnert und Warner verhönen. 

    • @wahrheit123

      Der Zustrom wird so lange weitergehen bis das soziale Netz zerissen ist.

      Auch das halte ich für Utopie! Denn selbst ein ruiniertes Sozialsystem ist für Afrikaner noch attraktiver, als keines. Zudem wird der Ruin systematisch verschleppt, solange es noch Möglichkeiten zur Schuldenaufnahme für den Staat gibt. Und Rothschilds geben solange Kredite, solange es in Deutschland noch irgendwelche Substanzen als Sicherheit gibt. Eine von diesen Sicherheiten sind kluge Deutsche Köpfe, die morgens noch aufstehen und fleißig an die Arbeit schreiten - notfalls auch für Kleingeld.

      Das größte Problem der Afrikaner sind die Afrikaner! Im hundert Jahre zurückliegenden Kolonialismus hat sicher der eine oder andere Kolonialwarenhändler mal paar Sack Kaffee, Kautschuck oder Elfenbein zum unfair niedrigen Preis abgezockt. Klar! Aber diese einstige Übervorteilung dürfte mittels der 1000 Milliarden Entwicklungshilfegeschenke in den letzten 60 Jahren weitgehend kompensiert sein. Allerdings ohne brauchbare Ergebnisse. Das einzige, was die Entwicklungshilfe vermochte, war die ungehemmte Vermehrung zu begünstigen. Ohne Kolonialismus sähe Afrika heute nicht viel anders aus, weil der heimische Neger eben Neger ist.

      Afrika ist wie ein schwarzes Loch! Es saugt und saugt und saugt, zerstört jeden Input und stößt an seinen Rändern tödliche Strahlung aus.

      Forget Africa!

  2. Unsere Verantwortung wird hier kleingeredet. Wir tragen massiv dazu bei das es diesen Menschen schlecht geht.

    Weil wir im Überfluss leben, weil wir viel mehr Verbrauchen als nötig, weil wir immer mehr für immer weniger wollen.

    Jeder von uns kann einen Beitrag leisten in dem er auf Konsum verzichtet. In unser Wachstumsgesellschaft ist zur Zeit kein Platz für nachhaltiges wirtschaften das es eben auch anderen ermöglicht ein Teil von dem zu erhalten was zur Verfügung steht und die bestehenden Ressourcen sinnvoll zu nutzen.

    Unser ewiger Wunsch nach Expansion zerstört unsere Welt die Mittel die hierfür zur Verfügung stehen sind endlich.

     

    PS: Die Freihandelsabkommen verhindern speziell die Enstehung von Wohlstand des "kleinen Mannes" billigste Agraprodukte schwemmen die Märkte, der Bauer geht pleite den seine Erzeugnisse sind nicht mehr Konkurrenzfähig.

    Das überfischen der Meere vor Afrika trifft ebenfalls den "kleinen Mann" den der Fischer hat nicht mehr den Ertrag den er zu Leben braucht.

    Straffzölle auf veredelte Rohstoffe verindern die Wertschöpfung im eigenen Land. Die Wertschöpfung die auch durch den "kleinen Mann" betrieben werden kann.

    Dieser Zustand hat nichts mit Korruption oder Fetternwirtschaft zu tun. Sondern nur mit der Gier einiger Weniger heute schon pervers reicher Menschen. 

     

    • Quatsch.

      Unser Wohlstand basiert auf unserer Innovationsleistung, unserer diziplinierten Mentalität, unserem Fleiß, kurz, auf dem Deutschen Maschinenbau.

      Wir sind den undiziplinierten Negern überhaupt nichts schuldig.

      Der Versuch der ideologisch mißratenen Gutmenschen, den Deutschen ein schlechtes Gewissen einzureden ist eine ganz schäbige Charakterlosigkeit und nichts anderes als eine Neuauflage des Ablaßhandels.

      Ablaßhandel ist aber nichts anderes als Betrug.

      Gib links-grünen Volksbetrügern keine Chance!

      • Gib überhaupt keinem Volksverräter eine Chance egal welcher Couleur!

      • All das was du beschreibst ist mit Hilfe von Ausbeutung so erfolgreich wie es ist.

        Dennoch: Die Begrenzheit an Rohstoffen ist das Maß der Dinge nicht die verwendete Technologie. Es ist der Raubbau an der Erde der das Leben viele bedroht. Und darauf hat unser Konsumverhalten einen maßgeblichen Anteil den wir sind es die 30% unser Lebensmittel einfach wegwerfen. Wir sind es die in 10 Jahren den Verbrauch an Kleidung und Möbeln verdoppelt haben. Wir sind es wo immer alles sofort verfügbar sein muss.

        Das ist der Wohlstand der sich nicht aufrecht erhalten lässt wenn wir nachhaltig Wirtschaften wollen und nur so lassen sich vorhandene Ressourcen gerecht verteilen.

        Mit wir ist übrigens die gesamte westliche Welt gemeint, nicht nur DE….

        • @Ben

          Erklären Sie uns doch mal den Zusammenhang zwischen der Nutzungsdauer von Möbeln oder weggeworfenen Lebensmitteln einerseits und der ungehemmten Vermehrung innovationsunfähiger Neger andererseits! Das dürfte Ihnen auch bei Anwendung aller Künste der linksgrünen Schuldkult-Idiologie nicht leicht fallen - allein mangels jeder Logik.

          Oder ich mache es Ihnen einfacher: Was ändert sich für den Afrikaner, wenn auf der Nordhalbkugel über Nacht nur noch 50% Konsum stattfinden würde?

          Richtig! Nix, außer dass sich die Geschenkequote für Neger auch halbieren würde.

          Das Problem der Ressourcenknappheit bleibt unbestritten, unser exponentielles Wachstumsdogma ist hochgradig dämlich und umweltzerstörend. Jedoch sehe ich keine Korrelation zur Trägheit, Innovationslosigkeit und geringen Produktivität unbekümmerter Afrikaner. Zur Erklärung dürften hier wohl eher Ethnologen und Genetiker gefragt sein… welche höchstwahrscheinlich nicht aus Afrika stammen… wie alles, was die Menschheit bislang nach vorn zu bringen vermochte.

          Wenn Sie sich selbst "helfen" wollen, dann verschenken Sie alle Ihre Annehmlichkeiten nach Afrika, richten Sie einen Dauerauftrag für all Ihre Einkünfte ein und hungern Sie aus Symphatie mit den armen Negern mit! Gehen Sie zu keinem Arzt mehr, kochen Sie über offenem Feuer vor Ihrer Lehmrundhütte und sche*ssen Sie in ein Erdloch dahinter. Wir werden sehen, was das bringt.

          Aber faseln Sie nicht von "WIR"! "Wir" sind die Bösen, "Wir" müssen dies und das! Erstmal vor der eigenen Tür kehren!

          Schöne Grüße an die Weltretter-Ideologen!

    • @Ben

      Ihre Schlussfolgerungen sind zwar schlüssig; sich aber die Schuld für die Verwerfungen in Afrika zu geben , geht och an der Realität vorbei.

      Haben Sie die Kolonialisierung des Kontinents zu verantworten? Die Kriege im Nahen Osten? Die niedrigen Löhne in Marokko? Die mit der ohne Zweifel vorhandenen Plünderung des Kontinents aufgrund eines parasitären Zins-Schuldgeldsystems, in den stehendes kapital dafür belohnt wird nicht eingesetzt zu werden, in dem es mit Urzins und Zineszins vermehr wird?

      Nö. Ich jedenfalls fühle mich nicht verantwortlich. Ich habe aber das Bedürfnis, diese Art des Wirtschaftens auf Kosten anderer nicht mitzutragen. Dann bin ich wieder bei Ihnen.

      Haben Sie Ihre Versicherungen, die in Afrika durch Investitionen eine Entwicklung verhindern bereits gekündigt? Wo wird wie meine Riestereinzahlung verzinst?

      Diejenigen die vor 3000 Jahren den Wachstumszwang im Oirent eingeführt haben sind die Verursacher und an diejenigen müssen Sie Ihre Kritik richten. Sie sitzen in Washington, in London und in Vatikan-Stadt. Nicht Lieschen Müller hat SCHULD. Das System und jene die es nicht reformieren wollen.

       

       

       

      • @hubi

        Sie haben Recht, an dem Vorangegangenen sind wir (Lieschen Müller) nicht schuld. Dennoch tragen auch wir Verantwortung und dise müssen wir wahrnehmen. In eben genau der Form wie Sie sie beschreiben.

        Ja ich verzichte auf unnötigen Konsum und meine Bank ist die entwicklungs Bank GLS. Die Versicherung werd ich heute mal in Augenschein nehmen. Ein guter Anreiz. Danke

        Dennoch empfinde ich unser Schweigen und unser Handeln und Konsumieren als Zustümmung für das bestehende System.

        Auch bei uns wird durch Konzerne massive Ausbeutung betrieben, eben auf Grund des technologischem Fortschritts nicht derart Spürbar wie in anderen Teilen der Welt. Aber grade auf Grund unser Intelligenz und unseres Fortschrittes sind wir es die in der Lage sind etwas zu ändern und die Verantwortung muss jeder einzelne von uns Wahrnehmen.

        Das einfachste ist eben bei sich selbst anzufangen. Wenn wir genug Menschen mit einem solchen Bewusstsein haben, können wir anfagen uns gegen die Mächtigen zu wenden denn das geht nur mit der Akzeptanz der gesamten Bevölkerung

        Wir müssen anfangen uns als Bürger einer Welt zu verstehen nicht als Nationen. Den dieser Planet wird für unsere Kinder sonst kein lebenswerter mehr sein.

  3. Sorry Michael Steiner aber jetzt machst du es dir zu einfach. Ich kann schon verstehen, dass man sich nach so vielen Jahren fragt "das gibts doch nicht ? die müssen es doch selber schaffen !?!" und leicht ärgerlich wird aber bleiben wir ehrlich im Afrikanischen Wahnsinn.

    Afrika wurde und wird seit über 500 Jahren ausgeplündert, ausgebeutet, beraubt, vergiftet etc und jetzt auch wieder versklavt. Der westl.Imperialismus hatte immer tunlichst darauf geachtet, damit der allg.IQ nicht über 80 geht (egal kann auch 90 sein), denn Bürger mit Hirn sind gefährliche Bürger für die Feudalherrn und als Sklaven ungeeignet. So gibt es halt keine Schulen, die man auch nur im Ansatz mit unserer Bildung vergleichen könnte; weil natürlich keinesfalls gewünscht Seitens der Herrschenden.

    Diese Seilschaften sind über hunderte Jahre gewachsen und sollte doch einmal eine auseinander fallen, dann wird sofort der nächste Diktator eingekauft und das Volk wieder unterdrückt.

    Viele Kinder bedeuten in Afrika eine Notwendigkeit für die Alten zum Überleben, denn viele kleine Hände füttern die Alten dann mit durch und das ist sehr ähnlich zu vielen Muslimen, wo das gleich gesehen wird. Anmerkung: wir machen immer den Fehler, dass wir alles und jeden immer mit unseren Standards vergleichen.

    Fazit und da gebe ich dir unumwunden recht; lösen können es nur die Afrikaner selbst. Wir können das nur unterstützen und …(vorsicht jetzt wird es fast unmenschlich)…so pervers es klingen mag, am meisten würden wir es unterstützen, wenn wir sie alle nicht ins gelobte Land lassen, denn erst dann kommen sie zu Hause in die Situation, dass sie sich der Auswegslosigkeit bewußt werden und die Veränderung aka den Aufstand starten, um sich ihren Kontinent zurück holen.

  4. Für mich liegt das Problem in der Mentalität des Kontinents. Ich kann mich noch lebhaft an meine Marokko Reise erinnern: Da liegen die Jungs den ganzen Tag faul unter der Palme, oben vergammeln schon die Datteln aber es passiert nichts. Aber kaum kommt ein Tourist ums Eck, springt er auf und schreit „Bakschisch“. Ich würde mich ja schämen, ständig zu betteln, aber diese Tugend scheint in solchen Ländern völlig fremd. Genauso wie die Erkenntnis das man für eine Leistung auch etwas erbringen muss. Das man Geld nicht einfach so bekommt, sondern dafür arbeiten muss/etwas leisten diese Erkenntnis scheint in den meisten afrikanischen Ländern noch nicht angekommen zu sein. Und sollten sie tatsächlich mal etwas bauen, z.B. ein Haus, dann ist die Ausführung so schlecht, dass es schon fast mit der Fertigstellung in sich zusammenfällt.

    Um bei Marokko zu bleiben: Die Löhne sind in diesem Land extrem niedrig, es liegt nahe zu Europa und am Meer um es mit dem Schiff zu erreichen. Somit sind die Bedingungen ideal um hier günstig zu produzieren zu lassen. Mir fällt aber kein größeres Unternehmen ein, das hier produzieren lässt. Mal abgesehen von Kleidung. Produktion wird immer nach Asien verlagert. Wieso?

    Weil die Arbeitnehmer einfach nichts taugen. Korruption und Diebstahl tun ein Übriges.

    Nee Afrika so wird das nichts. Dieser Kontinent hat ein Vielfaches des Entwicklungsgelds bekommen, was Asien bekommen hat. Und was hat es gebracht? Nichts.

    Aber diese Probleme gibt es ja schon lange. Das jetzt so viele Flüchtlinge kommen, scheint für mich gezielt gesteuert. Und die Absicht ist Europa kaputt zu machen.

    • […] Und die Absicht ist Europa kaputt zu machen.

      So sehe ich das auch.

       

    • Genau die Afrikaner werder geboren um Europa kaputt zu machen? An dieser Thoerie das Flucht gesteuert wird mag was dran sein. Dann sind es aber nicht die Afrikaner die diesen Plan haben sondern unsere Konzern und Regierugen. Den diese Verhindern den Wohlstand in Afrika der die Menschen zu Flüchtlingen macht. Wird nicht eher ander andersrum ein Schuh draus? Westliche Konzerne haben Afrika kaputt gemacht und die daraus folgende Perspektivlosigkeit bringt die Menschen dazu, zu uns zu kommen.

      Jedem Euro Entwicklunghilfe stehen 10 Euro gegenüber die dem Land genommen werden durch Steuervermeidung etc. Unsere Entwicklungshilfe ist Augenwäscherei.

      Hier mal ein Artikel der sich mit dem Landraub in Afrika befasst.

      https://www.jungewelt.de/beilage/art/315467

      Wir müssen alle einsehen das eine gerechte Welt nur mit dem Verlust von Wohlstand in unser Überflussgesellschaft möglich ist. Das meine ich unabhängig von jedem Flüchtling. Auch ein rein deutsches Deutschland müsste ein Teil des Wohlstand zu gunsten einer gerechten Welt aufgeben.

      • würde Gadaffi leben, wäre ein zukünftiger "flüchtlingsstrom" in die entgegengesetzte richtung zumindest vorstellbar. 

        • Nette Idee aber auch Gadaffi war kein Guter Mensch, auch wenn er weniger schlecht ist als die die ihn beseitigt haben.

          Gib jemand Macht und er wird sie missbrauchen.

          Daher ist echte Demokratie die einzige Lösung,

          Vom Volk, druchs Volk, fürs Volk.

    • …wobei Marokko "die Perle" Afrikas darstellt. Wenn überhaupt in Afrika irgendwas funktionieren könnte, dann am ehesten in Marokko. Südafrika ist von der Betrachtung ausgenommen, weil dort der "böse weiße Mann" bereits eine bescheidene Infrastruktur installiert hat.

      Alle ökonomisch guten Grundvoraussetzungen Marokkos sind durch die arabische Mentalität der Bewohner stark wertgemindert. Allerdings besteht begrenzte Hoffnung, da die Lernkurve von Arabern steiler ist, als die von Negern… welche es in Marokko kaum gibt… was übrigens für gesamt Nordafrika bzw. den Mahgreb gilt. 

       

  5. "Zwar tragen auch diverse ungünstige Freihandelsabkommen und die nach wie vor von den Konzernen der ehemaligen Kolonialmächte geprägte Konzernlandschaft ein Problem dar, doch die größten Probleme Schwarzafrikas sind autochthoner Natur."

    Sicher sind die im Folgenden beschriebenen autochtonen Probleme nicht von der Hand zu weisen; den Einfluss der globalen Konzerne alledrings verniedlichend einzupflegen, halte ich, aufgrund der Ineinaderverzahnungen, für nicht richtig. Hier macht auch Gunnar Heinsohn einen eklatanten Fehler, wenn er nur die soziologische Betrachtung und die damit verbundene Bevölkerungsexplosion thematisiert.

    Wäre die Historie anders verlaufen, wäre Afrika kein Pflegefall. Das dürfte jedem klar sein. Heute ist die Grundlage der Verwerfungen zwar in den in den Artikeln beschriebenen Umständen, wie die Korruption zu suchen, aber die eigentliche Ursache ist die Tatsache, dass die Macht des verzinsten Geldes diesem Kontinent keine Chance einräumt. Waren es vor Jahrhunderten die Kolonialherren, vor allem aus England und Frankreich, sind es heute nahtlos die überstaatlichen Konzerne, zu denen auch die EU gezählt werden muss.

    Um die Plünderungen weiter aufrecht zu erhalten, werden in der Endphase eines Geldsystems die überschüssigen Menschen einfach als Ware verschifft und anderen, ebenfalls als Sklaven Gehaltenen, auf´s Auge gedrückt. Inkompatibilität eingeschlossen, die man wieder politisch nutzt, um dem faschistischen System der EU als übernationale Konstruktion im Chaos nun endgültig mehr Kompetenz und Leben einhauchen will, in dem man die Staaten destabilisiert und im Chaos als Bundesländer dieser Eliten-Konstruktion untergehen lassen will.

    Diese Afrikaner wissen aufgrund Bilungsferne nicht, dass ihre korrupten Eliten und die in Europa und den USA gemeinsame Sache machen. Sie wissen auch nicht, dass das gelobte Land, in dem Milch und Honig fließen soll, ohne einen Finger krumm zu machen, eine Falle für beide Bevölkerungsteile ist. Hauen und Stechen ist angesagt. Bald.

     

     

  6. Warum sollen wir denn Afrika retten? Die einzelnen Länder werden nicht einmal selbst mit sich fertig und versemmeln ihre eigene Zukunft, bzw. sie zerstören sie sogar, wie man in Simbabwe, Südafrika und anderen Zentralafrikanischen Staaten sehen kann. Wir haben selbst genug mit uns zu tun, deshalb müssen wir nicht noch riesige Probleme anderer Staaten importieren. Sowas veranlassen nur Phantasten oder Personen mit in sich tragendem Zerstörungswahn.

  7. überall wo der mensch in die natur eingreift kommt eben nur scheisse raus

    gut das mit raub der bodenschätze mag schon stimmen

    nur

    wo wär den afrika ohne dem westl. einfluß

    sprich zivilisation, bildung, etc.

    immer noch in der steinzeit ?

    egal

    der mensch kennt eben keinen natürlichen ausgleich mit den vorhandenen ressourcen

    wie der rest der natur

    es gibt auch keine patentlösung für afrika

    geburtenkontrolle, pille, gummi s ?

    einfach nur lachaft angesicht s der dimensionen und auch mentalitäten dort und nicht nur die der männer

    letztendlich gibt s für ein überleben der europäer nur 2 optionen  militärische sicherung mit allen konsequenzen ja tote frauen und kinder etc.

    der westen hat tausende / hundertausende in den letzten jahrzehnten ermordet da war s ja auch egal

    oder eben wie von der elite anscheinend gewünscht

    untergang

    biologische vermischung noch perfekteres sklaventum 

     

    • Das ist das Problem menschlichen Denkens. Es geht selten über das bekannte hinaus.

      Wir brauchen Visionen die über das bereits bekannte Handeln hinausgehen. Wir müssen um unsere gesamte Welt langfristig bewohnbar zu halten aus den Strukturen ausbrechen die sich zu Lösung der Problem immer nur auf das bereits vorhandene beziehen. Den das vorhandene hat uns diese Probleme ja beschert.

      Wir müssen Afrika nicht retten werder hier noch in Afrika. Westliche Konzerne müssen nur aufhören es wie gewont an der Selbsthilfe zu hindern um eben weiter auf dessen Kosten riesige Profite zu generieren.

      Der ewige Wunsch nach Wachstum muss durch nachhaltiges Konsumieren abgelöst werden.

Leave a Reply

Your email address will not be published.