Dem Westen fehlt wegen schlechter Presse ein Großteil der medizinischen Gedankenwelt der Russen

In Russland ist man in Sachen Medizin dem Westen deutlich voraus. Auch deshalb, weil Big Pharma dort nicht so viel Macht hat.

Von Hans-Jürgen Klose

Ich habe damals, als ich in St. Petersburg lebte, immer wider gesagt: „Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist Russland“. Man ist dort was Medizin vor allem was Diagnostik anbelangt dem Westen weit voraus.

Vladimir Nesterov, Mitglied der „Academy of Medical and Technical Sciences” in Russland, erhielt nach 25 Jahren Arbeit am “Projekt Metatron“ im Jahr 2007 den Wissenschaftspreis für Medizintechnik der Regierung. Bei uns wird Nesterov nicht einmal in der Wikipedia erwähnt.

Die Presse hat es hier geschafft das gesamte Forschungsprojekt in die esoterische Ecke zu stellen. Damit ist den Pharmaherstellern zunächst eine Kontrollmöglichkeit von Medikamenten durch Ärzte vom Hals geschafft.

Eine durchschnittliche Metatronmessung dauert 35 Minuten. Dann weiß man aber welche Erreger im Körper sind – und vor allem wo sie im Körper sind. Die plötzlich insuffiziente Herzklappe die noch die Bakterien der Mandelentzündung vor 8 Jahren beherbergt kann mit einem Cluster behandelt werden, denn Metatron sagt auch die Art der Bakterien und ob Resistenzen bestehen. Der Krankenhausaufenthalt dieses Patienten dauert bei uns 10 Stunden bis man die Diagnose hat. Eine solche Herzklappe kann dann mit einem entsprechenden Cluster behandelt werden.

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Solch eine Diagnose es aber im gesamten Hegemonialgebiet der Pharmakonzerne im Westen höchstens bei einem Heilpraktiker, der ohnehin offener Feind der chemischen Pharmazie oder bei den Stars unter den Medizinern der westlichen Hemisphäre die den in den Kreisen beliebten „Timewaver“ sich zugelegt haben. Man sieht bei den Bildern dieser NL-Messverfahren ob Vorstufen von Karzinomen im Körper sind und wo sie sind, man sieht wo chronische Vergiftungen ein Organ belasten oder ob sich ein Parasit ins Gehirn verlaufen hat. Wohlgemerkt alles durch eine 35 Minutenmessung.

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Zu diesem Medizinzweig gehört zusätzlich die Kunde von den physikalischen Übertragungen von Medikamenten auf ein Zielobjekt. Man braucht für solche Transfer den Patienten nicht neben sich – die Übertragung erfolgt über fast beliebige räumliche Distanz – auch bei Geheimdiensten sehr beliebt. Es reichen ein paar Haare des „Patienten“ oder etwas Speichel um ihm zum Beispiel mit „Nowitschok“ das Leben zu verkürzen. Ich glaube, bei russischen Diensten hat man sich vor Lachen den Bauch gehalten, als hier sogar die ehrwürdige Charite mit Hilfe von Nawalny vorgeführt wurde.Dass dabei der BND nicht aufgeschrien hat liegt auch daran, dass er regelmäßig geköpft wird sobald sein Chef das ABC der Dienste beherrscht.

Inzwischen arbeiten nicht nur die unterschiedlichen Metatron-Systeme sondern eine Reihe anderer Firmenmarken nicht zuletzt der „Bio Biophilia Tracker“ der Chinesen nach dem Nesterov-Prinzip. Aber im Jagdrevier von Sanofi, Bayer und Co. wildert hier kein Lehrstuhlinhaber, ohne dass ihm der Stuhl vor die Tür gesetzt wird.

Es wird Zeit dass sich Patientenintiativen zu diesen Themen bei uns bilden, um zu verhindern, dass Patienten nicht weiter als Versuchskaninchen behandelt werden.

Dass man versucht hat, meine Entwicklungsarbeit durch Verleumdung zu torpedieren wird jetzt ein Nachspiel haben, dass sich die Pharmabranche nicht mehr traut in den Spiegel zu sehen.

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