Demonstrieren könnt ihr, bis die Sohlen durchgelatscht sind - doch der Politiker auf seinem Thron nimmt das nicht einmal zur Kenntnis, welch ein Hohn. Am 18. April startete ein globaler Aktionstag gegen TTIP, CETA & TiSA. Angedacht und angekündigt waren Demonstrationen in ganz Deutschland.
Von Marcel Grasnick
Natürlich werden solche Aktionen von der freiheitlichen und demokratischen Presse totgeschwiegen. Halt, nein, doch nicht. In der "Welt" gab es tatsächlich einen relativ neutral gehaltenen Bericht über die Demonstrationen, selbst die in Österreich wurden erwähnt. Natürlich musste der erst gesucht werden und fand sich dann unter "ferner liefen", aber immerhin war es den Redakteuren einen Bericht wert. Inwieweit dieser der Wahrheit entspricht, gerade weil Teilnehmerzahlen gern nach unten korrigiert werden, kann natürlich nicht nachvollzogen werden.
Doch gehen wir selbst einmal von der zehnfachen Anzahl der Teilnehmer aus, so ist das immer noch nicht genug. Politik und Presse werden erst munter, wenn sich solche Demonstrationen in der Masse von mehreren hunderttausend Teilnehmer bewegen. Solange diese so klein und übersichtlich bleiben, bleiben die Spitzen der Politik und Presselandschaft gemütlich in ihren Kammern, eher prunkvollen Büros und basteln weiter an den Tatsachen, gegen die einige wenige Bürger protestieren.
Doch selbst wenn eine Demonstration lautstark verläuft und mediale Aufmerksamkeit erregt, dann ist das nur dem Umstand zu verdanken, dass tatsächlich etwas passiert, wie in Frankfurt bei der Demo gegen den Neubau und die Macht der EZB, wenn Polizeiwagen brennen. Klar ist die Tatsache, dass etwas brennt, nicht von der feinen englischen Art, das ist und bleibt unbestritten. Doch das die mediale Aufmerksamkeit sich eben nur diesem Umstand widmet und nicht den Hintergründen, hat nichts mit neutraler und objektiver Berichterstattung zu tun.
Fassen wir kurz und bündig zusammen. Solange es Demonstrationen gibt, die sich von den Teilnehmern her im niedrigeren Sektor bewegen und keine radikalen Thesen vertreten (wobei das Wort radikal gleichzusetzen wäre mit extremistisch), bleiben diese unbemerkt. Da können die Bürger protestieren wie sie wollen. Solange die Mehrheit noch satt und zufrieden im Sessel sitzt, sich dem Fußball widmet oder dem kleingeistigen Niveau einiger Fernsehsender, wird sich nichts ändern. Auch wenn dann in der Bierstube über die herrschenden Verhältnisse gemeckert wird, doch das kommt nirgendwo an.
Contra Magazin Unabhängig, unbestechlich, unzensiert! 

Das Problem der Demonstrationen ist das es fur die Damen und Herren Politiker keine Konsequenz hat sie zu ignorieren. Es fehlt eine, fuer alle belange des Lebens wichtige Komponente - Macht… und damit ist nicht die Quantitaet der Demonstranten gemeint, es ist auch kein Problem hundertausende zu ignorieren und bei Bedarf von einer willfaehrigen Polizei mittels unmittelbaren Zwanges "eindaemmen" zu lassen. Denn auch die faschistoiden "Eliten" haben in den letzten 70 jahren dazugelernt und verstanden das von einer Demo letztlich fuer sie keine Gefahr ausgeht auch wenn mal ein Polizeiwagen und ein paar Geschaefte in Flammen aufgehen - am Montag gehen doch wieder alle brav ins Hamsterad…
Ich glaube schon, dass eine Masse etwas bewegen kann. Wenn erst einmal Schwung rein kommt, ist sie nicht aufzuhalten, auch nicht durch die Polizei.
Da ist sie aber schon unterwandert, entweder von Agent de Provocatuer oder das sie in die gewünschte Richtung gelengt wird.
Oder es geht mit viel Gewalt ab und wird verboten und sonstige Diktatur.Die beste Demo gegen Kernkraft ist,wenn man sich den Strom mit Solar oder/und Wind oder Bachlauf,wenn möglich selbst macht.Der beste Widerstand gegen eine Diktatur ist es, wenn man sich so viel wie möglich das nötige zum Leben selbst macht.
Denkt an Gandi der sich erdreistet hat, das Salz selbst zu machen.
Humor ist gut beim Widerstand.
Die Forderung nach Selbstversorgung ist ein Witz.
Schau mal im Bekannten- und Freundeskreis wie wenige sich überhaupt 14 Tage dezentral selbst versorgen können.
Nenne die Stichpunkte aus den staatlichen Broschüren zum Thema Katastrophenschutz "Was jeder vorrätig haben sollte" und frage andere ob sie diese Vorsorge in Bezug auf Wasser, Lebensmittel, Energie usw. erledigt haben.
Die Meisten werden Dich für einen Spinner halten, der den Weltuntergang sieht.
Dabei setzen unsere Staaten voraus, dass man locker 14 Tage alleine zurecht kommt, denn bei Problemen in der Versorgung dauert es Tage bis Hilfsprogramme anlaufen und weitere Tage bis die Verteilung läuft.
Die Meisten träumen wohl dass bei Problemen übermorgen der Bürokrat vor der Tür steht und Hilfe bringt oder sie verdrängen einfach mögliche Probleme. Bisher lief alles rund, also muss es immer so sein.
Mit solchen unselbstständigen Langschläfern ist Hopfen und Malz verloren.
Friedliche Demonstrationen haben noch NIE etwas erreicht!
Wurde wegen den Millionen Demonstranten der Friedensbewegung auch nur eine Atomrakete nicht stationiert? Wurde wegen der Millionen Demonstranten der Anti Atomkraft Bewegung auch nur ein Atomkraftwerk nicht gebaut?
Und komme mir jetzt bitte keiner mit dem Märchen das die DDR wegen der Montagsdemos zusammenbrach, denn in der BRD waren in den 80ern auch Millionen auf den Straßen (Ostermärsche etc.) und die Regierung hat ihr Ding einfach weiter durchgezogen.
Die alternativen Medien objektivieren sich zu Tode,weil sie, ohne es zu wollen, nur die Reaktion liefern auf die Aktion der Politik und der Presse. Sie zerpflücken das, was die Presse vorgibt.
Zur Zeit ist die Kritik an den USA opportun und der Konflikt in der Ukraine. Um den Gedankengängen überhaupt noch folgen zu können, muß man Willens sein, sich zu spezialisieren.
Was fehlt ist der Lösungsansatz, denn die große Botschaft von und die ist längst von Arte aufbereitet worden: "Die Kriege der USA -es geht und ging immer nur ums Öl", "Tatort Internet - Angriff auf den Verbraucher", "Angriff aus dem Internet! Wie Online-Täter uns bedrohen", "Amerikas geheimer Krieg in Laos", "Kaufen für die Müllhalde", "Problem Fracking (ZDF)", "Kompetenz der Abgeordneten bei der Abstimmung EU Verfassung Lissabon Vertrag (ZDF)", "Globalisierung - Proteste Aufstände Revolte in Europa", "Der große Euro-Schwindel (3sat)", "The Brüssels Busines - Wer regiert die EU", "TTIP" usw. Es ist im Prinzip alles gesagt worden. Und Arte, das ZDF und 3sat haben eine größere Ereichbarkeit als die alternativen Websites.
Weniger scheint mit mehr zu sein. Die alternativen Medien sollte sollten sich mit alternativen Modellen beschäftigen und den Widerständlern eine Plattform geben gegen Handystrahlung, Fracking, Windmühlen- und Trassenwahn, Solarzellen, Vertikaltrubinen, Massentierhaltung, Konsumterror, Gentechnik, GEZwangsgebühren, Genderideologie. Dafür müßten sie sich von den Pressevorgaben und den Themen, die angeblich alle interessieren, abkoppeln. Sie sollten ihr eigenes Ding machen. Es reicht doch aus, die Ukraine als unerwünscht in der EU zu markieren und Griechenland den Austritt aus der Eurozone nahezulegen. Für die negativen Nachrichten sorgt die Presse selber.
Am eigenen Thema bleiben, Lösungsansätze präsentieren und sich nicht ablenken lassen, damit wird ein Sammlungspunkt geschaffen und Druck aufgebaut.
.. natürlich bin ich für Solaranlagen und Vertikalturbinen.
Solaranlagen und Windkraft in Kombination aber dezentral für jeden,wenn möglich in kleinem Maßstab um seinen Bedarf zu decken.
Wo wir auch immer die Infrastruktur gebrauchen müssen oder glauben sie gebrauchen zu müssen,sind wir in Ohnmacht der Macht der Politiker und ihrer Drahtzieher ausgeliefert.Die Infrastruktur die heute bis ins Private durch Überwachung von Smarten Geräten hinein reicht, ist die Macht die alles durchdringt.
Stoppt Fracking
http://www.water4life.info/?mode=petitionen&id=5
Alternative Energien
http://derstandard.at/1259280744589/Windraeder-mit-vertikaler-Drehachse-nutzen-das-Fischschwarm-Prinzip
http://www.oeko-energie.de/anlagenbeispiele/index.php
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Energieverbrauch-des-Internet-steigt-exponentiell-185558.html
http://www.epochtimes.de/Windenergie-aus-Vertikal-Turbinen-verzehnfacht-Ausbeute-a741329.html
http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/haus-und-immobilien/wasser-waerme-und-energie/solarfolie-neue-technologie-fuer-jedermann
Windkraftgegner ist eigentlich falsch, denn die Gegner sind berechtigterweise Gegener der 150 m großen Windmonster
http://www.windkraftgegner.de/
Umweltzerstörung durch Windkraftmonster findet auch auf dem offnen Meer statt, obwohl in den Küstengebieten sich die kleinen Vertikalturbinen, die sich außerdem sehr dicht stellen lassen, schnell amortisieren sollten und den Blick nicht trüben. Schließlich sind die kleiner als die Bäume und die Auswahl ist riesig.
Ich habe hier den passablen Satz nun endlich gefunden, welcher fürs alte Imperium Rom genauso gültig war wie er es heute ist, denn im Bereich der Architektur, des Dramas, der Malerei und der Musik ist nichts mehr zu erobern: „Ich sehe Symbole ersten Ranges darin, daß in Rom, wo der Trimuvir Crassus der allmächtige Bauplatspekulant war, das auf allen Inschriften prangende römische Volk, vor dem Gallier, Griechen, Parther, Syrer in der Ferne zitterten, in ungeheurem Elend in den vielstöckigen Mietskasernen lichterloser Vorstädte hauste und die Erfolge der militärischen Expansion mit Gleichgültigkeit oder einer Art von sportlichem Interesse aufnahmen; daß manche der großen Familien des Uradels, Nachkommen der Sieger über die Kelten, Symniten und Hanibal, weil sie sich an der wüsten Spekulation nicht beteiligten, ihre Stammhäuser aufgeben und armselige Mietswohnungen beziehen mußten." – Das ist Oswald Spengler - „Der Untergang des Abendlandes“ - und wer sich mit Mühe durch das epochale Werk gelesen hat, der kann am Ende feststellen, daß das Abendland punktgenau untergegangen ist – im Jahre 2000. Spengler unterscheidet zwischen Imperialismus als reine Zivilisation und dem Kulturmenschen. Der kultivierte Mensch hat seine Energie nach innen, der zivilisierte nach außen.
„Die expansive Tendenz ist ein Verhängnis, etwas Dämonisches und Ungeheures, das den späten Menschen des Weltstadiums packt, in seinen Dienst zwingt und verbraucht, ob er will oder nicht, ob er es weiß oder nicht.“
Bauen wir also etwas Neues auf, statt uns im Ameisenhaufen zu tummeln und militärische Erfolge zu feiern, oder den Niedergang zu bedauern.
Der Film „Rom - Das Herz des Imperiums“. Abrufbar auf Youtube.
So und wenn wir in Massen mit Radikalen Forderungen auf der Straße demonstrieren, so haben die Polit-Kriminellen immer noch die Poliziegewalt über die Straßen, also die Infrastruktur.
Wir müssen die Demokratie und Freiheit nicht mündlich oder auf einer Demo fordern, sondern durch Konsumverweigerung und Selbstversorgung leben.Da wo nichts ist,da hat der Kaiser sein Recht verloren.Ist der Kaiser in der Wüste, wo nichts ist und auch nicht sein Volk,so hat er in der Wüste keine Rechte mehr.
Um Rohstoffe effektiv zu kontrollieren, kontrolliere die Menschen mittels Smarter Technik die zu den Rohstoffen wollen.
Demos bringen nichts, sieht man ja an Spanien und Greichenland, da sid es hunderttausende und es passiert gar nichts. NUr wenn ein anderer Staat dahinter steht und massive Gewalt einsetzt, wie z.B. in Kiew, dann bewegt sich etwas, nur dann erst recht nicht zum besseren.
In D ist das ausserdem ganz klar, wird etwas wie Pegida zu bunt wird es halt verboten. Die Terrorgefahr als Ausrede reicht zuimindest um die Luft rauszulassen.
GG Artikel 20 Absatz 4
in Form von
Steuerboykott und Arbeitsniederlegung( Generalstreik in der BRD verboten, d. h. du musst krank werden), das sind die Mittel die ziehen
Eine Demonstration ist das, was der Name besagt: Eine Vorführung! Ein Streik oder eine andere Form der Verweigerung, die gesellschaftliche oder soziale Konsequenzen erzeugt, führt immerhin zu Reaktionen.
Wir haben, so scheint es, etwas vergessen: Wir wissen nicht mehr so genau, was es heißt, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Fängt eine kleine Gruppe in unserem Land, wenn auch vielleicht aus eher egoistischen Motiven damit an, ist die Mehrheit erstaunt, wenn es länger andauert, auch empört und am Ende verwundert, wenn diese Gruppe etwas erreicht hat. Ich spreche hier von den Piloten und Lokführern.
Wir wissen doch, dass sich die Geschäftsleitung der Stiftung BRD nicht mit dem Personal abgibt, dafür hat sie eigene Abteilungen. Es ist für diese eher konservativ agierende Geschäftsleitung auch nicht wichtig, was das Personal denkt oder will, denn der Betrieb wird auf herkömmliche Weise geführt.
Welche Möglichkeiten hat das Personal in einem solchen Fall? Es kann streiken. Aber es kann auch kündigen und eine eigene Institution bilden, in der Unternehmen nur Unternehmen sind und nicht gleichzeitig noch den Anspruch erheben politische Organisationen zu sein. Dann würde der folgende Satz wirklich zutreffen:
Die Klage der "Regierung": "Das Volk hat sich von uns entfernt!"
Nur eine bewaffnete Revolution kann diese verfettete Verbrecherbande von Politikern beseitigen. Bismark sagte, gegen Demokraten helfen nur Soldaten und Lenin meinte, die Macht kommt nur aus den Gewehrläufen. Übrigens prahlten internationale Chirurgen mit ihren Künsten, bis der deutsche sagte: Die größten sind wir, denn wir nahmen einen Arsch, nähten zwei Ohren an, setzten eine Perücke auf und seit dem haben wir eine Kanzlerin. Das war aber nur im Land der verblödeten und degenerierten Konsumhomoniden westlich der Zonengrenze möglich.
Zu demonstrieren bedeutet, zu betteln. Demonstranten betteln ihre hohen Herrscher um die gnädige Erfüllung ihrer Wünsche an. Peinlich. Demonstrationen, also Bettelumzüge, wären nicht nötig, wenn wir eine Basisdemokratie hätten. Wir aber haben eine parlarmentarische "Demokratie", was bedeutet, dass wir unseren Vormund/Herrscher für die nächsten 4 Jahre aus den stets gleichen Herrscherhäusern (CDU, SPD) wählen dürfen. Also die Wahl zwischen Pest und Cholera. In jeder Legislaturperiode kann das Herrscherhaus frei Gesetze (= Befehle an das Volk) schaffen und ist niemandem Rechenschaft schuldig. Demonstrationen sind nichts als Ausdruck eines hilflosen Volkes.
Es gibt einen Anarchistenspruch, der meiner Meinung nach sehr zutreffend ist, was die Parteien in der EU oder eigentlich auf der ganzen Welt betrifft. Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären sie schon längst verboten.Wenn keiner mehr hingeht, wären sie blamiert. Denn das ist der offizielle Sanctus für ihre verlogene Politik, die gegen die Bürgerrechte agiert. Eine offensichtlichgere Ohrfeige gibt es nicht. Schöner Traum von mir.Nur wird nicht funktionieren. Denn die haben in Reserve schon die vorgedruckten Wahlkarten. Für alle Fälle. Demonstrationen dienen nur als Ventil für ein paar mutige Bürger, die restliche Bürgeraggression wird.in Spiele und Events kanalisiert.Deswegen wird es keine Bewegung von unten mehr geben. Weil der Lustkick dabei fehlt. Man braucht heute seitens der Regierungen eine gewollte Indoktrination nur mit einem Event junktimieren, dann hat man die Masse auf der Strasse.Ich nenne das hedonistische Politik. , .