Die EU-Marinemission vor libyischen Gewässern soll deutlich ausgeweitet werden. Damit will man nicht nur den Migrantenandrang, sondern auch den Waffenschmuggel eindämmen.

Von Redaktion/dts

Die Europäische Union wird nicht nur die Aufgaben, sondern auch das Operationsgebiet der Libyen-Mission "Sophia" ausweiten. Wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf hohe informierte EU-Diplomaten berichtet, einigten sich die zuständigen Botschafter der 28 Mitgliedstaaten an diesem Wochenende darauf, das bisherige Einsatzgebiet, das sich in internationalen Gewässern vor Teilen der libyschen Küste befindet, in Richtung östliches Mittelmeer bis hin zur ägyptischen Grenze und südlich vor Kreta deutlich zu erweitern. Dies hatte die militärische Führung der "Sophia"-Mission in einem vertraulichen Operationsplan zuvor gefordert.

Ohne die Ausweitung des Einsatzgebietes könne der Waffenschmuggel nach Libyen nicht wirksam bekämpft werden, argumentierte der militärische Leiter der europäischen Marinemission, Enrico Credendino. Die Bekämpfung des Waffenschmuggels und die Ausbildung einer libyschen Küstenwache gehören zu den neuen Aufgaben der Libyen-Mission, die sich bisher nur um die Bekämpfung von Menschenschmuggel und Seenotrettung gekümmert hat.

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9 KOMMENTARE

  1. Die Europäische Union wird nicht nur die Aufgaben, sondern auch das Operationsgebiet der Libyen-Mission "Sophia" ausweiten

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    Die größte Menschenschmuggler und -Schlepperorganisation weitet ihr 'Operationsgebiet' aus.

    Das mit dem 'Waffenschmuggel' können die Polit-Verbrecher Kreti und Pleti auf's Auge drücken. 

    Die islamischen Fundis werden doch diirektemang von den US-Israel,  und ihren Vasallenstaaten Saudi Arabien, Katar, Türkei, GB und Fronkraisch mit Waffen, Logistik und Man-Power bestens und störungsfrei bedient.

  2. "Damit will man nicht nur den Migrantenandrang, sondern auch den Waffenschmuggel eindämmen"…..FALSCH !

    Damit werden noch mehr "Gold-Geschenke " gerettet!!

  3. Die dreckige Verlogenheit dieses Kurzartikels aus dem Propaganda-Büro Redaktion/dts stinkt zum Himmel.

    Es war die USA, genauer gesagt die USrael-Oberclique, die mit dem beschönigenden und irreführenden Begriff "Arabischer Frühling" das wirtschaftlich gut funktionierende Land Libyen zerstört hat und damit erst die Migrantenflut aus Afrika sehr bewusst ungehalten nach Europa weiterziehen liess. So kann Europa wirksam geschwächt werden. Muammar al-Gaddafi hatte diese Migranten-Horden in Schach gehalten.

    Die Amerikaner wollen sich vor allem Nord-Afrika unter den Nagel reissen und damit massiven Einfluss in Afrika gewinnen. Schiesslich gibt es dort ja eine Menge Rohstoffe zum Stehlen. Ausserdem können sie so das Mittelmeer noch besser beherrschen. 

    Die Migrantenströme haben sie selbst verursacht, und was den Waffenschmuggel angeht, da verdienen sie sicher gut daran. Die im Artikel vorgegebene Argumentation ist eine einzige Lügentirade.

  4. Genau das Gegenteil dessen , was propagiert wird, findet statt. Man sichert die geplanten Migrantenströme aus Nord- und Schwarzafrika. –  Im Europa der kommenden Jahre wird es eng und unruhig werden.

  5. USrael verfolgt ein Doppelspielchen. Durch Zerschlagung Lybiens wird  hinreichend neues C-K-Infiltrantenpotentiel für Deutschland/EU kreiert. Zusätzlich kann auch der Gedanke eines Erez Israel eine Rolle spielen. Klar ist, dass es USrael mal wieder treffend hinbekommt, dass die EU den eigenen Henker spielt. Das bekommen nur ganz bestimmte Leute hin.

  6. Klingt sinnvoll…also im Bezug darauf den Waffenschmuggel zu bekämpfen. Immerhin möchte die EU ja von der Konkurrenz nicht gestört werden im Waffengeschäft 😉

  7. Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der Geschichte Deutschlands und Europas mit zwei der tödlichsten Waffen: der Massenmigrations- und der "Volksvertreter"-Waffe.

    Wir sind unter die Mörder gefallen, die Millionen Steinzeit-Bestien als unsere Mörder in unsere Heimat locken.

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