Das russische Kriegsschiff "Admiral Pantelejew". Bild: Flickr / Thulborn-Chapman Photography CC BY-ND 2.0

Angesichts der ständigen NATO-Provokationen in Osteuropa lässt Moskau die militärischen Muskeln spielen um so zu zeigen, dass man sich von der transatlantischen Militärpräsenz nicht einschüchtern lässt. Nun ist die Nordmeerflotte auf Befehl Putins im Übungsmanöver.

Von Marco Maier

Erst vergangene Woche startete die russische Armee auf Anordnung des Präsidenten Manöver auf der Krim, im Süden Russlands und in den nach Unabhängigkeit strebenden georgischen Regionen Abchasien und Südossetien gestartet. Dies war die russische Reaktion auf zunehmende NATO-Militärmanöver in der Region. Nun erfolgte im Nordwesten des Landes die Mobilmachung für umfangreiche Manöver.

Denn Russland hat seine Nordmeerflotte und Fallschirmjäger-Einheiten als Teil umfassender Manöver in volle Alarmbereitschaft versetzt. "Neue Herausforderungen und Gefahren für die militärische Sicherheit erfordern, dass die Armee ihre militärischen Fähigkeiten weiter ausbaut", erklärte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu nach einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur RIA unter Bezug auf die Ukraine-Krise. Insgesamt seien 38.000 Soldaten, mehr als 40 Schiffe, etwa 15 U-Boote und 110 Flugzeuge betroffen.

Wie bekannt gegeben wurde, sei die Anweisung von Präsident Putin als Oberbefehlshaber der russischen Armee um 8 Uhr Moskauer Zeit (6 Uhr Mitteleuropäische Zeit) in Kraft getreten. Seitdem befindet sich die Nordmeerflotte, die in Seweromorsk in der Nähe zur norwegischen Grenze stationiert ist, in voller Alarmbereitschaft.

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5 KOMMENTARE

  1. Wer das Dept of Defense ( Verteid-Min.) der USA besucht wird erstaunt sein, wie oldfashioned die USA Krieg verstehen. Es ist immer noch von grösser, teurer, mächtiger, mehr vom selben die Rede und dabei haben die USA ganz einfach die Zeit verschlafen! Der Engpass hinsichtlich der Sequestration und der Militär-Haushalte gibt den USA endlch die Möglichkeit, mal über ihren Tellerrand hinaus zu blicken. Pustekuchen, machen sie nicht.

  2. Di Russen sollten in Alaska intervenieren.

    Was anderes haben Schurkenstaaten wie die USA einer sind, nicht verdient!

  3. Es ist an der Zeit, dass die VSA mit ihren Oligarchen wieder zur Regionalmacht werden und sich auch wieder auf das Abschlachten ihrer eigenen Bevölkerung konzentrieren.

    Dafür stehen die Zeichen gut; das Ende des US-Imperiums mit seiner Sklavenwährung rückt näher.

    Und genau deshalb benehmen sich die US-Oligarchen mit ihrer weltgrößten Massenmord-Maschinerie auch wie tollwütige Hunde.

  4. ja ja immer schön manöver machen und mit den luftmuskeln weil nicht vorhanden spielen

    ist eh nur für die eigene bevölkerung, soll n wohl nicht mitkriegen daß sich der ruß mal wieder in die hose gemacht hat

    was passiert wenn s ernst wird hat man ja in syrien gesehn

    tja auf n paar dummbeutel bomben schmeissen dafür reicht s grad noch

    aber mehr schon nich

    und schon garnicht gegen wen der zurück schiessen könnt

    mmm

    so verschieden sind die ami s und der ruß dann ja gar nicht

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