Der Euro verliert gegenüber dem US-Dollar immer mehr an Wert. Derzeit liegt der Kurs bei 1,06 US-Dollar je Euro - Analysten gehen davon aus, dass die europäische Gemeinschaftswährung bis 2017 sogar auf 0,85 US-Dollar abstürzen könnte. Gründe dafür werden einige angeführt.
Von Marco Maier
Gestern lag der Euro mit 1,07 Dollar auf einem 12-Jahres-Tief. Zumindest in US-Dollar gerechnet. Die Anleihekäufe der EZB, die am Montag starteten, trugen mit dazu bei. Hinzu kommen das Damoklesschwert einer griechischen Staatspleite und die anhaltend schlechten Zahlen aus Frankreich. Das konjunkturelle Tief der Eurozone wirkt eben nicht gerade Vertrauen erweckend.
Doch die Probleme im Euroland sind nur eine Seite der Medaille. Der US-Dollar erlebt auch durch die Erwartungen von Zinssteigerungen einen Anschub. Auch wenn das bedeutet, dass viele Kreditnehmer die von den derzeit niedrigen Zinsen profitieren in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Die Anleger jedoch wollen von den bald steigenden Zinsen und dem starken US-Dollar profitieren.
Analysten der "Deutsche Bank" gehen jedoch davon aus, dass der Euro bis zum Jahr 2017 sogar auf die Marke von 0,85 US-Dollar fallen könnte, nachdem die europäische Gemeinschaftswährung bis 2016 eine Parität zur US-Währung erreicht. Vor allem die rekordverdächtigen Portfolioabflüsse, die die Bank derzeit verzeichnet, lassen diesen Schluss zu, so die Bank-Analysten.
Nach der Finanzkrise ab 2008 hätten Nicht-Europäer große Summen im Euroraum angelegt. Ausländische Anleger hätten mehr Geld in der Eurozone als umgekehrt Europäer außerhalb der Eurozone, so die Deutsche Bank. Der gewaltige Leistungsbilanzüberschuss der Eurozone spiegele das wider. Nun jedoch dreht sich das Blatt wieder und die internationalen Anleger ziehen ihr Geld ab, welches angesichts der Kursverluste und der niedrigen Zinsen immer weniger Wert wird.
Es zeigt sich jedoch immer deutlicher, dass das heutige Geldsystem - das Fiat-Money - mit seinen Gelddruckexzessen und der enormen Volatilität auf den Devisenmärkten absolut kein Stabilitätsanker ist. Sogenannte Währungskriege, politische Einflussnahme und Spekulationen verzerren stets das Bild und spiegeln längst nicht die tatsächliche wirtschaftliche Lage einzelner Länder wider.
Contra Magazin Unabhängig, unbestechlich, unzensiert! 


Das Vertrauen in den Euro, ist durch diese Betrugsaktion auf ewig dahin.
Dass der Euro gegen den Papier/Dollar derartig abst[ryt, ist faktisch nicht gerechtfertigt und ist als Betrug am Europ'er yu werten.
Die Gemeinschaftsw'hrung wurde schon zu diesem Zweck geschaffen, um solche Betrugsvorhaben geZielt abzuwickeln.
Ach ! da mach ich mir jetzt nicht soviel Sorgen . Wenn der Euro abschmiert dann teilen unsere amerikanischen Freunde den Dollar mit uns . Die drucken flugs ein paar huntert Milliarden für uns und schon sind wir wieder im Geschäft . Die lassen doch nicht ihr bestes Protektorat verkümmern .
es könnte auch sein, daß statt Bares dann eben Sachwerte eingefordert werden, angefangen bei unseren Autos über Schmuck bis hin zur Immobilie. Und wenn alles ausgepreßt ist und es absolut nichts mehr zu holen gibt, werden die Bio-Deutschen dem Erdboden gleichgemacht . Die Anfänge finden bereits statt, also kann es wohl nicht mehr so lange dauern
Das ist die Strafe des grossen Bruders dafür, dass Europa nun dreimal nicht in den geplanten Krieg (Wertschöpfung) marschiert ist (Iran, Syrien, Ukraine) - ein Grund mehr, sich an den ebenfalls abgestraften Rubel zu halten!