Insgesamt rund 5.000 NATO-Soldaten werden nächste Woche vor der Küste Norwegens den Anti-U-Boot-Kampf üben. Grund dafür sind die mutmaßlichen U-Boot-Sichtungen in den Gewässern Schwedens und Finnlands.

Von Marco Maier

Die Phantom-U-Boote in der Ostsee, welche wohl aufgrund der politischen Nervosität der skandinavischen Länder propagiert wurden, sind der Grund für die NATO-Seeübung in der Nordsee kommende Woche. Damit soll auch die künstlich konstruierte Bedrohungslage weiter propagiert werden.

An dem Seemanöver nehmen insgesamt bis zu 5.000 Soldaten, mehr als zehn Schiffe und U-Boote, sowie Flugzeuge und Hubschrauber teil. Offiziell heißt es, dass diese Übung schon länger geplant gewesen sei, doch vielmehr wirkt es wie ein Propagandamanöver, um die militärische Dominanz des transatlantischen Militärbündnisses zu demonstrieren.

Den Angaben des norwegischen Armeesprechers Brynjar Stordal nach würde dieses Manöver nicht mit den jüngsten Zwischenfällen in Verbindung stehen. "Aber die Vorkommnisse in diesen Ländern verdeutlichen die Notwendigkeit einer solchen Übung", so Stordal. Doch der Zeitpunkt und die ansonsten übliche fehlende längerfristige Vorankündigung lassen Zweifel an der offiziellen Verlautbarung aufkommen.

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Loading...

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

4 thoughts on “Reaktion auf angebliche U-Boote: NATO-Übung vor norwegischer Küste”

  1. Es ist erschütternd zu beobachten wie ausgerechnet die skandinavischen Länder in totale Hysterie verfallen. Alle Wikinger würden sich in ihren Gräbern umdrehen, wenn sie sehen könnten welche Schnullerbacken und Weicheier heute am Ruder stehen.

    Die echten Wikinger wussten noch den Russ zu schätzen und zu ehren, denn das waren zuverlässiger Ruderer – nähmlich die Russen. – Daher rühert der Name!

  2. Nachdem die BRDDR den "Israelis" nun 4 Kernwaffenträger geschenkt hat, wollen die die neuen Boote natürlich auch mal unter Echtbedingungen ausprobieren.

    Und da Brennstoffzellenboote ja eine enorme Reichweite haben, liegt es doch nahe, einmal die "Partner" vorzuführen und zu demonstrieren, daß man Hamburg und Oslo genauso dem atomaren Holocaust zuführen kann wie Riad oder Teheran.

  3. der Scheiß mit angeblichen U-Booten der Russen die man laufend sieht, und deren Truppen laufend in der Ukraine einfallen, soll nur dazu dienen, dass man auf RUS hass schiebt. es geht den USA einfach zu langsam mit dem 3. Weltkrieg wo man sich doch solche Mühe gibt, gell? die verschissene kriegshetze kotzt einen nur noch an.

  4. Die Schweden haben bereits vor Jahren "U-Boote" in ihren Gewässern gesichtet. Dass nun auch die Finnen Hallus bekommen, wundert mich schon etwas. Ich glaube nur das, was ich sehe, und nicht das, was man mir vorverdaut auftischt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.