16.07.19
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p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px 'Times New Roman'} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px} Von März bis November veröffentlichte WikiLeaks eine riesige Menge an Daten mit Bezug zu Hillary Clinton. Lange Zeit brauchten die Ermittlungsbehörden, um zuzugeben, dass...
p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px 'Times New Roman'; color: #515151} p.p4 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px 'Times New Roman';...
Das FBI gab erst kürzlich offiziell bekannt, dass man nun gegen die Clinton-Foundation ermittelt. Beweise über dubiose Finanzgeschäfte zwischen den Clintons und dem Bankenimperium der Rothschilds und dem Bradley-Fund wurden durch das Hacker-Kollektiv Anonymous veröffentlicht. Und auch WikiLeaks bringt immer noch täglich neue E-Mails ans Tageslicht, die den Skandal...
WikiLeaks enthüllt weitere E-Mails um den Wahlkampfstrategen John Podesta, der Hillary Clinton im US-Wahlkampf berät. Bis zur Präsidentschaftswahl sollte das nach offiziellen Verlautbarungen von der Whistleblower-Plattform auch so weitergehen. Von Christian Saarländer Insgesamt ist das bereits der zweiundzwanzigste Teil der E-Mail-Reihe John Podestas, die WikiLeaks auf ihrer Plattform enthüllte. Bereits zuvor wurden...
Das Whistleblower Portal WikiLeaks hat nun den zwanzigsten Teil der E-Mail-Reihe John Podesta veröffentlicht und in wenigen Stunden könnte der nächste Streich erfolgen. Hillary Clinton traf sich inzwischen mit Pussy Riot in den USA, wo man auch zwei Hacker verhaftete. Von Christian Saarländer Wie gewohnt ist der jüngste Leaks der Podesta-E-Mails auf...
WikiLeaks musste einen schweren menschlichen Verlust hinnehmen. Der renommierte Journalist und Gründer des Londoner Zentrum für investigativen Journalismus ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Für den Journalisten und WikiLeaks-Chefredakteur Julian Assange galt er als Mentor und enger Freund. Von Christian Saarländer In der internationalen Netzgemeinschaft werden derweil viele Trauerbekundungen für...
US-Präsident Barack Obama kündigte bereits an, dass er den alternativen Medien den Krieg erklärte. Wohl auch WikiLeaks, die nach und nach immer mehr kompromittierende E-Mails der demokratischen Präsidentschaftskandidatin veröffentlichten. WikiLeaks reagierte bereits vor Wochen mit einer neuen Task-Force, da man bereits mit einer Intensivierung der Angriffe auf das Portal...
Offenbar lässt sich auch der ehemalige Wikileaks-Sprecher von den Amerikanern vor den Karren spannen und diskreditiert die Whistleblower-Plattform, die bislang schon einige unschöne Dinge aufdeckte und an die Öffentlichkeit brachte. Von Redaktion/dts Der frühere Wikileaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg ist darüber enttäuscht, was aus der Enthüllungsplattform geworden ist. "Heutzutage ist Wikileaks eine Plattform,...
Von WikiLeaks veröffentlichte Dokumente des Democratic National Committee (DNC) zeigen, dass Obama wichtige Positionen in seiner Administration für hohe Wahlkampfspenden verkaufte. Von Marco Maier Einflussreiche Posten in der US-Regierung kann man sich offenbar auch erkaufen, wie von WikiLeaks veröffentlichte Dokumente des Democratic National Committee (DNC) zeigen, die der Hacker Guccifer 2.0...
Nachdem in der New York Times ein Artikel veröffentlicht wurde, der WikiLeaks beschuldigt von Russland aus gesteuert zu sein, setzt sich der Chefredakteur der Transparenz-Plattform zur Wehr. Die Anschuldigungen seien reine Verschwörungstheorien und WikiLeaks habe auch genügend Material veröffentlicht, in dem auch Präsident Putin und die Politik des Kremls...
Neue Skandale um die Demokratin Hillary Clinton sind für das Auswärtige Amt anscheinend normal. Nur vor dem Republikaner Donald Trump scheint man sich in Berlin zu fürchten. Clinton-Berater Bob Beckel will Julian Assange für die jüngste E-Mail-Enthüllung am liebsten tot sehen. Für den bereits getöteten Whistleblower Seth Rich  lobte...
Über die Herkunft der Quelle von WikiLeaks wird auch in hiesigen Medien wild spekuliert. Viele beschuldigen Hacker oder Geheimdienste aus Russland. Andere gehen davon aus, dass der amerikanische Geheimdienst dahinter stecke. In Washington wurde im vergangenen Monat der Datenanalyst und Demokrat Seth Rich getötet, der möglicherweise die Mails an...
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