Natürliche Immunisierung & Impfung - Spahn hat keinen Plan

Jens Spahn will auch jene Leute impfen lassen, die bereits unbemerkt eine Covid-19-Infektion hinter sich haben und eigentlich schon immun sind.

Von Michael Steiner

Israelische Studien zeigen, dass Menschen die sich mit Sars-CoV-2 auf natürliche Weise infizierten eine deutlich robustere Immunantwort auf neue Varianten des Coronavirus haben als jene, die sich auf die experimentellen Impfstoffe verlassen. Denn die natürliche Immunisierung hält offensichtlich nicht nur länger an, sondern scheint auch noch deutlich effektiver zu sein.

Doch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) scheint sich um solche Studienergebnisse nicht zu scheren. Er will offenbar die 2G-Regel zu einer 1G-Regel umfunktionieren und Menschen mit überstandener Infektion quasi zur Impfung nötigen. Denn mit einem positiven Antikörpertest (der eigentlich eine Genesung beweist) zeigt man ja, dass man eine natürliche Immunität besitzt.

In Deutschland jedoch gilt lediglich ein positiver PCR-Test als Nachweis, dass man den Status “Genesen” für sich in Anspruch nehmen kann, was angesichts der Ungenauigkeit des Tests insbesondere bei einem hohen Ct-Wert auch widersinnig ist. Vielmehr müssten Antikörpertests die eine tatsächliche frühere Infektion nachweisen dafür ausreichen - und eine Impfung unnötig machen.

Was zudem gegen die wissenschaftlichen Erkenntnisse spricht, ist der Umstand, dass ein “Genesener” in Deutschland bereits 6 Monate nach seiner Infektion bzw. Erkrankung seinen Status verliert und dann trotz der länger anhaltenden und stärkeren natürlichen Immunisierung im Vergleich zu den experimentellen Impfstoffen eine Impfung benötigt, um seine bürgerlichen Grundrechte wieder zu erhalten.

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Politiker wie Jens Spahn (oder aber auch Karl Lauterbach, der in Sachen Covid-19 noch schlimmer ist) sind es, die die Menschen in Deutschland zu Versuchskaninchen von Big Pharma machen.

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