“Kritische Rassentheorie”: Google praktiziert “Antirassismus-Training” bei Mitarbeitern

Bei Google will man den Rassismus bekämpfen und nutzt dafür Schulungsmaterial von Extremisten in Sachen “kritische Rassentheorie”.

Von Redaktion

Begriffe und Konzepte der kritischen Rassentheorie wie “Gleichheit”, “Intersektionalität”, “weißes Privileg” und “systemischer Rassismus” tauchen Berichten zufolge in der Schulung auf, die auch mehrere Vorträge von Gastrednern wie Ibram X. Kendi, Autor des umstrittenen Bestsellers How To Be An Antiracist, umfasst.

Google hat mit der Durchführung von “Rassengleichheitstrainings” für seine Mitarbeiter begonnen, wobei in einer Sitzung darauf hingewiesen wurde, dass Amerika auf einem “System der weißen Vorherrschaft” aufgebaut ist, da Babys bereits im Alter von drei Monaten lernen, rassistisch zu sein, was Berichten zufolge auf den Hauptprinzipien der kritischen Rassentheorie (CRT) beruht, wie das City Journal berichtete.

Dem Bericht zufolge bringen Randy Reyes, Googles Chief of Systemic Allyship, und eine Gruppe von Beratern der Ladipo Group den Mitarbeitern bei, rassische und sexuelle Identitäten zu dekonstruieren, bevor sie sich auf einer Leiter der “Macht [und] Privilegien” einordnen.

Ein Schema mit dem Namen “Wheel of Power/ Privilege” wurde angeblich von einem unzufriedenen Google-Mitarbeiter an das Unternehmen geschickt. Einem Teil des Rades zufolge haben “schwule Männer” mehr Privilegien und Macht als “Lesben, Bisexuelle, Pansexuelle und Asexuelle”.

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In einem Schulungsvideo erklärt Kendi, dass man in den USA “dazu erzogen wird, rassistisch zu sein, und dass man dazu erzogen wird, rassistisch zu sein, und dass man dazu erzogen wird, fast süchtig nach rassistischen Ideen zu sein.”

“Die jüngsten Menschen sind nicht farbenblind – zwischen drei und sechs Monaten beginnen unsere Kleinkinder, Rasse zu verstehen und Rasse zu sehen”, fügte er in einem Video hinzu, das für Gespräche bei Google im Jahr 2020 aufgezeichnet wurde.

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Der Bericht erwähnte auch Nikole Hannah-Jones, eine Journalistin der New York Times, die als Herausgeberin des 1619-Projekts bekannt ist, das darauf abzielt, die Geschichte des Landes neu zu gestalten, indem es die Folgen der Sklaverei und die Beiträge der schwarzen Amerikaner in den Mittelpunkt der nationalen Erzählung der Vereinigten Staaten stellt. Hannah-Jones’ Projekt wurde von Historikern und Politikexperten heftig kritisiert, die auf Ungenauigkeiten hinwiesen.

“Wenn Sie irgendetwas in Amerika nennen, kann ich es mit der Sklaverei in Verbindung bringen”, sagte Hannah-Jones in einem anderen Video aus dem Kurs über “Rassengleichheit”. Am Ende ihres Schulungsvideos vertrat sie die Ansicht, dass jemand, der in den USA weiß ist, unabhängig von der Unterstützung von Ansichten oder Erscheinungsformen des Rassismus als “Nutznießer eines 350 Jahre währenden Systems weißer Vorherrschaft und Rassenhierarchie” betrachtet werden sollte.

Dem Bericht zufolge haben einige Google-Mitarbeiter ein internes Dokument mit dem Titel “Anti-Rassismus-Ressourcen” erstellt, das Lesestoff und “Übungen zum Thema Rassenbewusstsein” enthält.

Aus dem Bericht ging nicht hervor, ob das Training für alle Mitarbeiter vorgeschrieben war.

Google-CEO Sundar Pichai kündigte nach der Ermordung von George Floyd in Polizeigewahrsam Ende Mai 2020 ein “Racial Equity Training” an.

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3 Kommentare

  1. Alle Google-Mitarbeiter stehen also unter Rassismusverdacht und gelten als potentielle Mörder von Afrikanern?
    Dann ist das nur vernünftig, Google zu blockieren.
    Ich hatte das an anderer Stelle angemerkt, Google hat seinen Firmensitz im Silicon Valley direkt gegenüber vom Geheimdienst. Und Facebook und die anderen Netzgerippe scharen sich genau um dieses Epizentrum. Das nennt man kurze Wege.
    Und an der Spitze der Wirtschaftstitanen findet man oft nur einen Chef.
    9/11 war auch eine Geheimdienstaktion und die Bushs haben da kräftig mitgemischt. Neue Weltordnung und so.

    In Venedig sollen alle Touristen künftig per App-Tracking und mit 460 Kameras überwacht werden. Reuters

    Ob Boris Johnson, 5-Sterne-Bewegung, Alexis Zipras oder Viktor Orban, die haben alle Dreck am Stecken. Hat sich was mit konservativ. Die sind noch schlimmer.

    Wer auswandern will, sollte über Bulgarien nachdenken. Die Bevölkerung ist überaltert und die Corona-Sitten sind eher lasch.

  2. Man sollte about:config aufrufen und nach Links suchen, die auf Google-Server weisen. Alle mit “http” können getrost entfernt werden. Man findet die mit “google”.

  3. Wer hat denn was gegen andere Rassen, wenn sie ganz weit wegwohnen, rücken sie einem auf den Pelz, dann wird es in Bezug auf die Unterschiedlichkeit schon etwas schwieriger, denn da kommen dann menschliche Animositäten zum Vorschein, was mit Rassismus nicht das geringste zu tun hat, sondern einfach nicht dem Ideal des Zusammenlebens entspricht, denn schließlich will man ja auch mit manchen Deutschen nicht annähernd etwas zu tun haben und deshalb ist der Begriff Rassismus nur eine Schimäre, um darunter den weltweiten Sozialismus zu verteidigen und das geht nur, wenn man sie alle unter eine Haube bekommt.

    Wer das nicht will ist dann in deren Augen ein Rassist, fast wie beim Nazis, wenn jemand eine abweichende Meinung vom linken Mainstream hat und der dann sofort in die Schmuddelecke gestellt wird und das ist eine Art Pranger aus dem tiefsten Mittelalter, wo kollektiv die Verunglimpfung stattfindet, und man kann noch froh sein, solange sie einen nicht einsperren, nur weil er andere Ansichten vertritt.

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