Xi und Lawrow weisen den Weg in eine neue und bessere Zukunft

Vor kurzem gab es zwei wichtige Beiträge, die von den westlichen Mainstream-Medien keine große Aufmerksamkeit erhielten. Der erste davon war die Rede von Xi Jinping, dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas und ihrem derzeitigen Präsidenten. Xi begann seine Rede mit einer strengen Warnung an mögliche Gegner Chinas. “Wir werden niemals zulassen”, sagte er, “dass jemand China tyrannisiert, unterdrückt oder unterjocht.”

Er verwies auf die dunklen Tage, die in den 1840er Jahren mit dem sogenannten Opiumkrieg begannen, in denen China auf eine “halb koloniale, halb feudale Gesellschaft” reduziert wurde und größere Verwüstungen erlitt als jemals zuvor in seiner Geschichte. Dies war eine Anspielung auf die britische Invasion in China, wo das koloniale Erbe bis kurz vor Beginn dieses Jahrhunderts andauerte, als Großbritannien im Abkommen zwischen den beiden Ländern von 1997 der Rückgabe Hongkongs zustimmte. Es ist erstaunlich, dass eine Kolonialmacht versuchen würde, einem Land Bedingungen für die Rückgabe des eigenen Territoriums aufzuerlegen. Doch genau das geschah bis zu diesem Jahr, als China schließlich sein Recht auf die Kontrolle seines eigenen Territoriums geltend machte.

Die Volksrepublik China sei entstanden, “indem die drei Berge des Imperialismus, des Feudalismus und des bürokratischen Kapitalismus gestürzt wurden”, was zur Gründung der Volksrepublik China führte.

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Eine Analyse von James O’Neill

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Ein Kommentar

  1. Das mit den Briten kann man ja nicht leugnen, wobei er ja auch recht hat. aber der Kommunismus ist auch nicht das gelbe vom Ei und beweist durch alte Handlungen, daß damals viel Unrecht geschehen ist und heute in anderer Form stattfindet, wesentlich subtiler und das alles hat ja nichts mit dem Grundgedanken der Demokratie zu tun und ist reiner Machterhalt der KPC und wenn es mal eine Form von einigermaßen gerechter Staatsführung gab, dann war es nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland die soziale Marktwirtschaft, die auch recht gut funktioniert hat, bis auch sie durch unterschiedliche Interessenslagen mehr und mehr ausgehebelt wurde und heute nicht mehr das ist, was sie einmal war.

    Gewiss sind Feudalismus. Kapitalismus, aber auch der Kommunismus nicht die Idealformen um für alle ein Paradies zu schaffen, aber wer ständig an der Stellschraube dreht um dabei andere in Zaum zu halten handelt auch fragwürdig und es ist tatsächlich ein politischer Spagat, zwischen zuviel und zuwenig, weil gerade bei den Massen so einiges mißverstanden wird und dann ist es schon ein Unterschied zwischen Rußland, China und z.Bsp. der Schweiz, die sich alle sehr unterschiedlich entwickelt haben und allein von der Größenordnung her völlig anders gehändelt werden, vom kulturellen Verständnis ganz abgesehen.

    Somit zeigen nahezu alle Systeme Schwachstellen auf und die Frage ist nur, was ist das Beste und allen widrigen Bedingungen und da wäre wie bereits erwähnt, das kleine Land mitten in Europa ein Wegweiser, wie es sein könnte, wobei Utopien erlaubt sind, wenn man die Welt kennt und die auftretenden Probleme, die aber seit Jahrzehnten meistens von innen heraus kommen und auf das Versagen der eigenen Regierungen hinweisen und einige haben es erkannt und versuchen eine Änderung in Maßen herbeizuführen, was aber auch ein Risiko in sich birgt und das sollte man bei aller Kritik auch nicht ganz übersehen.

    Die angestrebte Weltherrschaft bestimmter elitärer Kreise im Westen wäre ja gedacht um gerade die genannten Probleme zu lösen, da haben sie aber zu lange geschlafen und hätten sich früher ans Werk machen müssen, als die anderen Systeme noch schwächlich waren und diesen Gedanken kann man verwerfen, weil er bei den großen Gegnern kein Verständnis findet, denn die betrachten das als erneuten Unterwerfungsgedanken und werden einen Teufel tun um sich dieser Sache anzuschließen, es sei denn gewisse Handlungen fördern das Geschäft, wo sich darüber reden läßt, ansonsten bleibt der Globalistengedanke ein Traum und die Bürger der anderen Seite weiter in starker Abhängigkeit, denn was sollen sie sonst machen, wollen sie sich nicht selbst auflösen und erneut Opfer des Westens werden.

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