Sind die Spike-Proteine von Geimpften gefährlich für Kinder?

Eltern die sich gegen Covid-19 impfen lassen, können laut einer Studie offenbar eine Gefahr für ihre eigenen Kinder darstellen.

Von Michael Steiner

Die meisten Studien in Bezug auf die Covid-19-Impfungen beziehen sich lediglich auf die Geimpften selbst. Doch nun gibt es auch Untersuchungsergebnisse zur Auswirkung dieser experimentellen Vakzine auf die Umgebung. Besonders Kinder sind offenbar im Umfeld von Geimpften stark gefährdet.

So berichtet reitschuster.de:

Spike-Proteine sind in den vergangenen Wochen zum Gegenstand hitziger Debatten geworden. „Wir haben einen großen Fehler gemacht und haben das bis jetzt nicht erkannt“, bekannte etwa der kanadische Impfstoff-Forscher Byram Bridle, „wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt.“ Bridle wurde dafür angefeindet, erhielt aber prominente Unterstützung. „Das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist zytotoxisch, das ist eine Tatsache“, sprang ihm Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Impfung, beiseite.

Nun dürfte eine weitere, noch nicht peer-reviewte Studie die Diskussion weiter befeuern. Der Titel: „Die Covid-19-Impfung erhöht die Sterblichkeit von ungeimpften Kindern in Europa.“ Hervé Seligmann, der am Karlsruhe Institute of Technology forscht, hat zwischen Januar und Mai dieses Jahres ungeimpfte Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren aus 22 europäischen Ländern analysiert. Bei den Zahlen der erfolgten Impfungen in der Gesamtbevölkerung bezieht er sich auf „Ourworldindata“ und bei der wöchentlichen Gesamtsterblichkeit auf „Euromomo“.

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Eine seiner zentralen Erkenntnisse: „Indirekte Wirkungen der Covid-19-Vakzine, mutmaßlich durch Impfstoff-Shedding von Spike-Proteinen und/oder anderen Molekülen, erhöhen die Gesamtmortalität bei den Ungeimpften – insbesondere in der frühen Phase, in der die Impfung nachteilige Auswirkungen auf die Geimpften hat.“ Impfstoff-Shedding bezeichnet die Übertragung von Spike-Proteinen oder Begleitstoffen von Geimpften auf Ungeimpfte durch die Ausscheidung von Flüssigkeiten wie Schleim (durch Husten oder sogar normale Atmung) oder auch Muttermilch.

Demnach entwickeln insbesondere Kinder “unerwünschte Impfreaktionen, so Seligmann. Diese nehmen jedoch im Laufe der Zeit offensichtlich zu. Man könnte wohl von einer “Vergiftung in Dosen” sprechen, wenn es um die Verbreitung dieser Spike-Proteine durch die Geimpften geht, die sich demnach ähnlich auszubreiten scheinen wie Sars-CoV-2 selbst.

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Laut Seligmann beginnen die unerwünschten Wirkungen an ungeimpften Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren ab etwa 3-4 Wochen nach der Impfung und nehmen sukzessive bis zum Ende des Untersuchungszeitraums von 20 Wochen nach der Impfung zu. Der Studie zufolge führe “die Impfung von einem Prozent der Erwachsenen zu einem Anstieg der durchschnittlichen wöchentlichen Todesrate ungeimpfter Kinder um acht Prozent”.

Man könne durch den Vergleich der Gesundheit von ungeimpften Kindern bei denen kein, ein und beide Elternteile geimpft wurde feststellen, wie stark die Ausscheidung von Impfstoffen für indirekte Impfeffekte auf ungeimpfte Kinder verantwortlich seien, erklärt Seligmann weiter.

In Zahlen ausgedrückt: Eine wöchentliche Steigerung der Impfung um 2 Prozent bedeute demnach 58 zusätzliche Todesfällle unter 60 Millionen Kindern unter 15 Jahren. Bei einer 100-prozentigen Durchimpfung der Erwachsenen bedeute dies 5 Tote pro 100.000 Kindern aufgrund von indirekten Nebenwirkungen der Impfungen.

Wenn man andererseits bedenkt, dass es gerade bei Kindern zu vergleichsweise hohen Zahl an Todesfällen infolge einer verabreichten Covid-Impfung kommt, erscheint eine Durchimpfung der Minderjährigen auch nicht ratsam zu sein. Insbesondere auch deshalb, weil einerseits gesunde Kinder ohne Komorbiditäten ohnehin fast keine Probleme mit Covid-19 haben und andererseits die Nebenwirkungen der Vakzine in dieser Altersgruppe deutlich schlimmer zu sein scheinen als eine Covid-Erkrankung selbst. Nicht zu vergessen, dass insbesondere Kinder eine besonders starke natürliche Immunität besitzen.

Vor allem jedoch die mRNA-Impfstoffe stehen – so auch die “Jerusalem Post” – im Verdacht, auto-reaktive Antikörper und Autoimmunerkrankungen zu verursachen. Da erscheint das absolut zu vernachlässigbare Risiko, dass ein Kind einen schweren Verlauf bei Covid-19 hat oder gar daran stirbt, eine deutlich bessere Option zu sein.

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Nun stellt sich die Frage, ob diese ganzen Impfkampagnen gegen Covid-19 tatsächlich so gut sind. Zwar wird davor gewarnt, dass die “Delta Variante” sich auch unter Jugendlichen stärker ausbreitet, doch die Zahlen aus Großbritannien zeigen, dass diese Mutation aus Indien kaum gefährlich ist.

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Ein Kommentar

  1. Und das ist nicht mal das Ende der Fahnenstange an negativen Erkenntnissen, welche nachhaltigen Eigenschaften die Impfung für die Menschheit bereit hält.

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