USA-Taiwan: Das letzte Standbein des Westens in China

In Washingtons andauernder und ständig wachsender Konfrontation mit China übt es weiterhin Druck auf Peking bezüglich Taiwan aus.

Da China jedoch seinen Weg fortsetzt, die USA bald wirtschaftlich, militärisch und technologisch zu übertreffen, ist die Wiedereingliederung Taiwans als Teil eines einheitlichen Chinas fast unvermeidlich. Kürzlich eingeführte Gesetze, die versuchen, den Einfluss der USA auf das Inselterritorium zu stärken, werden – kurzfristig gesehen – die Spannungen zwischen Peking und Washington nur weiter verschärfen.

Während die US-Maßnahmen als “Unterstützung Taiwans” verkauft werden, hat Taiwan in Wirklichkeit am meisten von den daraus resultierenden Spannungen zu verlieren.

Langfristig wird es sich wahrscheinlich als eine schlechte Investition für Washingtons indo-pazifische Strategie erweisen.

US-Investitionen in eine problematische Beziehung zu Taiwan

Der vollständige Premium-Artikel ist nur für Abonnenten sichtbar.

Bitte hier klicken und ein Abo (Werbefreiheit, Extras) 

bereits ab € 4,95/Monat abschließen!

Liebe Leser, wenn sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen sie per email: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für ihre Hilfe!

Eine Analyse von Brian Berletic

Teilen Sie diesen Artikel:
Lesen Sie auch:  Warum die Amerikaner der Biden-Administration nicht mehr vertrauen

Ein Kommentar

  1. Schlechte langfristige Investition für die USA in Sachen Taiwan!

    Das kann man auch anders sehen, denn Taiwan ist die Messlatte der Freiheit im indopazifischen Raum und nicht nur die Amerikaner sind an einer freiheitlichen Inselrepublik interessiert, wenn auch aus strategischen Gründen. sondern viele Anrainerstaaten von Nord bis Süd, beginnend bei Süd-Korea, Japan, Philippinen, Australien und selbst Rußland, was im Falle einer Übernahme von Taiwan immer befürchten muß, daß sie mit die nächsten sind die angeknabbert werden.

    Das geschieht nicht gleich und in vollem Umfang, denn die Chinesen sind bekannt für kleine Schritte und darin liegt die Gefährlichkeit und so sind zumindest in dieser Weltenecke, die Russen und Amerikaner eher geistige Brüder als Gegner um der chinesischen Gefahr Herr zu werden., was in Europa wiederrum völlig anders aussieht.

    Es bleibt leider zu befürchten daß sich in Ostasien ein Weltenbrand ereignen könnte, entweder durch die Furcht übermannt oder durch unüberlegte Handlungen des vermeintlichen Gegners, den man ja selbst herangezüchtet hat und nun mit Frankensteins Monster fertig werden will oder muß und das alles sieht nicht unbedingt rosig aus, obwohl beide Seiten nach außen Vernunft erscheinen lassen, wie es aber intern zugeht weiß niemand so richtig und darin steckt die eigentliche Gefahr.

    Im Falle einer Auseinandersetzung wird Taiwan das erste Opfer sein und was dann kommt steht in den Sternen, das könnte sogar ein Flächenbrand über die ganze Welt werden, denn wer heute baden geht, versucht sicherlich noch einen großen Rest dabei mitzunehmen, weil es sich ehedem nicht mehr lohnt eine Zukunft zu planen, bei den Waffenarsenalen, sollten diese zum Einsatz kommen und wollen wir das alles nicht hoffen, denn es wäre der Supergau für viele.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.