Mutationen & Impfungen – die unendliche Covid-Geschichte

In Israel gibt es immer mehr Covid-Fälle mit der Delta-Variante unter den bereits Geimpften. Das wird wohl eine unendliche Geschichte. Weltweit.

Von Marco Maier

Erst kürzlich haben wir davon berichtet, dass die sogenannte “Delta-Variante” von Sars-CoV-2 offenbar unter den bereits mit den neuen experimentellen Vakzinen geimpften Menschen eine höhere Sterblichkeit verursacht. Dies wurde aus britischen Daten ersichtlich.

Nun sorgt die wohl aus Indien stammende Mutation auch in Israel für Sorgen. Bei einem Ausbruch der Delta-Variante in Israel haben sich viele geimpfte Personen angesteckt, wobei etwa die Hälfte der infizierten Erwachsenen bereits mit dem Impfstoff von Pfizer vollständig geimpft wurde, wie unter anderem das Wall Street Journal berichtet.

“Etwa die Hälfte der Erwachsenen, die bei einem Ausbruch der Delta-Variante von Covid-19 in Israel infiziert wurden, waren vollständig mit dem Impfstoff von Pfizer Inc. geimpft, was die Regierung dazu veranlasste, eine Maskenpflicht für Innenräume und andere Maßnahmen zur Eindämmung des hochübertragbaren Stammes wieder einzuführen.

Vorläufige Ergebnisse der israelischen Gesundheitsbehörden deuten darauf hin, dass etwa 90 Prozent der Neuinfektionen wahrscheinlich durch die Delta-Variante verursacht wurden, so Ran Balicer, der für die Regierung ein Expertengremium zu Covid-19 leitet. Kinder unter 16 Jahren, von denen die meisten nicht geimpft worden sind, machten etwa die Hälfte der Infizierten aus, sagte er.

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Die Regierung hat diese Woche ihre Impfkampagne auf alle 12- bis 15-Jährigen ausgeweitet, nachdem es in einer Stadt in Zentralisrael zu einem sprunghaften Anstieg der Infektionen unter Schulkindern gekommen war. Die Krankheit hat sich seitdem schnell geografisch und auf andere Bevölkerungsgruppen ausgebreitet.”

Zusammen mit dem Impfstoff von Moderna wird angenommen, dass die beiden mRNA-basierten experimentellen Impfstoffe zu mehr als 90 Prozent wirksam sind, um Covid-19 zu verhindern. Je mehr Beweise für eine Ausbreitung unter den Geimpften auftauchen, desto mehr werden Pfizer und Moderna allerdings den Anreiz haben, “Auffrischungsimpfstoffe” zu vermarkten, um die gefährdeten Personen langfristig vor Covid zu schützen.

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Allerdings stehen gerade die höchst experimentellen mRNA-Impfstoffe (auch als Gentherapien bezeichnet) im Fokus von Kritikern, da die langfristigen Auswirkungen auf das Immunsystem mangels Langzeitstudien nicht bekannt sind. Und je mehr solcher “Auffrischungsimpfungen” verabreicht werden, umso massiver ist der Eingriff in das menschliche Immunsystem.

Es stellt sich die Frage, ob die Impfkampagnen nicht die Hauptursache für die raschen Mutationen bei Sars-CoV-2 sind, da das Virus seiner Natur folgt zu “überleben” und sich zu verbreiten. Kann es bei geimpften Personen nicht erfolgreich den Körper infizieren, sorgen die Mutationen dafür, dass es möglich ist, damit es sich weiter verbreiten kann. Selbst das US-amerikanische NPR hat noch im Februar darauf hingewiesen (hier der Link, auch für die “Faktenchecker” – ihr wollt doch nicht behaupten, dass der US-Regierungssender Fake News verbreitet, oder?), dass die Impfungen die Mutationsfreudigkeit erhöhen kann.

Wenn man die ganzen Meldungen zu Covid-19, den Mutationen und den Impfungen der letzten Monate so liest, kommt einem jedoch unweigerlich der Begriff “unendliche Geschichte” in den Kopf. Neue Mutationen führen zu veränderten “Auffrischungsimpfungen”, diese führen zu neuen Mutationen und dann zu weiteren solchen Impfungen. Ähnlich wie bei der Grippe (Influenza). Und in der Zwischenzeit werden immer wieder scharfe Restriktionen und fragwürdige “Eindämmungsmaßnahmen” umgesetzt – das “New Normal”.

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4 Kommentare

  1. Anderswo hab ich schon gemutmaßt, dass vielleicht ein Teil eines Zweikomponentengiftes injiziert wird. Das kann selbstverständlich von Land zu Land unterschiedlich sein. War ja auch bei der spanischen Grippe so, wo jeder Staat seine Soldaten gegen vermutetes gegnerisches Gift immunisieren wollte. Wenn nun Israel als gutes Beispiel für die Welt vorausging und seine Bevölkerung flächendeckend mit Kochsalzlösung behandelt hat, damit sich der Rest der Welt freiwillig die Giftspritze abholt, kann natürlich so eine Panne passieren.

    1. @W.K.

      Das wäre natürlich auch möglich – das könnte auch bei den Rüssen so sein, dass die nur zum Schein mitmachen mit der Ümpferei, denn es wundert mich schon sehr, dass Pütin diesen Cürina-Wöhnsinn mitmacht. – Vielleicht bekommen die Rüssen wirklich alle nur Kochsalzlösung – auf die Fläschchen draufschreiben können die ja alles – was drin ist ist die andere Geschichte.

      So denke ich auch, dass sich kein/e Einzige/r von den Elöten nebst den Ihren wirklich diese Plörre bekommt.

  2. RNA-Viren neigen grundsätzlich zu Mutationen (was ich von dem Begriff halte, habe ich gesagt). Geht man zurück an den Anfang, dann werden die Mutanten zwar ansteckender, aber auch harmloser.
    Ich denke, daß Viren-Epidemien sich wegen dem Sprung von Immunsystem zu Immunsystem genau dadurch entschleunigen. Sonst wären wir nämlich alle schon tot.
    Es ist ja nicht immer dasselbe Virus, es sind mehr oder weniger gelungene Kopien, die weiter genießet werden. Daß zwischenzeitlich Mensch-Tier-Übertragungen dazugekommen sind, habe ich bis dato nicht gelesen (vielleicht ein Anreiz für die Faktenchecker, die Lücke mit einer Studie zu füllen?)?

    Zudem ist man nach einer überstandenen Infektion für den Rest seines Lebens nicht nur gegen den Virenstamm, sondern auch gegen alle Mutanten immun.

    Auffrischungsimpfungen sind vergleichbar mit dem Beginn einer Tabletten-Sucht. Tatsächlich sagen uns die Aufforderungen, daß die Impfstoffe keinen Heller wert sind.

    Ich glaube eher, daß die Erdöl-Impfung das Immunsystem schwächt und dadurch harmlose Varianten an Aggressivität zunehmen könnten.

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