Deutsche Studie: Lockdowns sind sinnlos

Schlechte Neuigkeiten für die Lockdown-Fanatiker: denn eine weitere Studie zeigt, dass diese Zwangsmaßnahmen nutzlos sind.

Von Redaktion

Eine große neue Studie von deutschen Wissenschaftlern der Universität München hat herausgefunden, dass Lockdowns keinen Effekt auf die Reduzierung der Coronavirus-Infektionsrate des Landes hatten.

“Statistiker der Universität München fanden “keinen direkten Zusammenhang” zwischen dem deutschen Lockdown und den sinkenden Infektionsraten im Land,” berichtet der Telegraph.

Die Studie fand heraus, dass bei allen drei Gelegenheiten, bevor Deutschland seine Lockdowns im November, Dezember und April verhängte, die Infektionsraten bereits zu sinken begonnen hatten.

Die R-Rate – die Zahl, die angibt, an wie viele andere Menschen eine infizierte Person das Virus weitergibt – lag bereits unter 1, bevor die Lockdown-Beschränkungen in Kraft traten.

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Bereits im letzten Jahr hat eine durchgesickerte Studie aus dem deutschen Innenministerium ergeben, dass die Auswirkungen des Lockdowns im Land am Ende mehr Menschen töten könnten als das Coronavirus, da die Opfer anderer schwerer Krankheiten keine Behandlung erhalten.

Dies ist bei weitem nicht die einzige Studie, die zu dem Schluss kommt, dass Lockdowns völlig nutzlos sind und nicht funktionieren.

Eine im Januar veröffentlichte, von Experten begutachtete Studie von Stanford-Forschern ergab, dass obligatorische Lockdowns nicht mehr Nutzen bringen, um die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen, als freiwillige Maßnahmen wie soziale Distanzierung.

Bereits im März sagte der Stanford-Medizinprofessor Dr. Jay Bhattacharya gegenüber Newsweek, dass Covid-19 Lockdowns “der schlimmste Fehler im Bereich der öffentlichen Gesundheit in den letzten 100 Jahren sind.”

Anfang dieses Jahres kamen Wissenschaftler aus Duke, Harvard und Johns Hopkins zu dem Schluss, dass es in den nächsten zwei Jahrzehnten etwa eine Million zusätzliche Todesfälle als Folge der Lockdowns geben könnte.

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Andere Forschungen sind zu dem Schluss gekommen, dass Lockdowns konservativ “mindestens siebenmal mehr Jahre menschlichen Lebens zerstören” als sie retten.

Wie man es auch dreht und wendet, die ganzen Lockdowns, Ausgangsbeschränkungen und dergleichen sorgen schlussendlich für einen größeren Schaden als Covid-19 selbst.

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2 Kommentare

  1. Ganz sinnlos sind Masken nicht, wenn sich Viren generell über Tröpfchen verteilen, was aber nicht bedeuten muß, daß jedem diese Maske übergestülpt werden muß, denn wer sich vor einer Krankheit fürchtet, kann sich ja darüber schützen oder den Massen fern bleiben, bis die die Viren saisonal bedingt wieder zurückgehen.

    Viel schlimmer ist es, wenn man den Leuten Lügenmärchen erzählt um sie über Angst zu willfährigen Mitteln zu machen und wie man neuerdings lesen konnte, handelt es sich ja bei vielen Corona-Proben garnicht um solche, denn es sind Viren aus dem artverwandten Virenstamm der Influenza und wenn das zutrifft, dann hätte man aus einem mutierten Influenza-Virus eine Popanz aufgebaut, übrigens schon seit langem bekannt, um eigene finstere Ziele zu verfolgen, die mit Heilung überhaupt nichts am Hut hätten. sondern der wunderbaren Geldvermehrung dienen oder politische Absichten unterstützen sollen, wie das gleiche Geschäft mit der Angst ja auch beim Klima stattfindet.

    Das Leben ist nun mal von anfang an ein Risiko und man kann durch Umsicht manches verhindern, wer aber Legenden entwickelt, die auch noch unterschiedliche Auffassungen vertreten, der scheint ein übler Demagoge zu sein, denn bislang konnte noch niemand den Beweis erbringen, das Klima würde sich durch die Menschheit verändern, das ist eine unbeweisbare Lüge und hat allenfalls den Charakter der Vermutung, weil Ende 1890 schon der CO2-Gehalt in gleicher Größenordnung war wie heute und Schwankungen schon immer gegeben waren und das kann tausend andere Ursachen haben, auf die einzugehen müßte man aber einen Sachbericht anfertigen, was ja die Gegenseite schon lange macht, aber der Mainstream es aus bewußten Gründen es einfach nicht zur Kenntnis nehmen will.

    Diese Art der Unfehlbarkeit war schon immer ein Markenzeichen der Wissenschaft und mit diesem Dogma versehen wurden sie auch von der Politik für eigene Zwecke eingenommen und wer durch die gefüttert wird, beißt auch nicht in ihre Hand. so ist es halt mal auf der Welt.

    Daß die menschliche Spezies auf dieser Erde auch mal ihr Ende findet müßte eigentlich jedem normal denkenden Menschen einleuchten und schon Luther hat gesagt, sollte morgen die Welt unter gehen, würde ich heute noch ein Bäumchen pflanzen und recht hat er gehabt, da gehe ich ganz normal meiner täglichen Arbeit nach und warte bis mir das Ozonloch auf den Kopf fällt, denn das war schon die Vorläufermasche der Roten und Grünen und nun versuchen sie es erneut, mal sehen was dabei heraus kommt.

  2. Vor allem der Öffentlich-Rechtliche, aber auch die Presse allgemein, war ganz begeistert von Zwangsmaßnahmen. Den Glauben an das Virus haben die meisten wohl genau deshalb und im Zusammenspiel mit widersprüchlichen Studien, falschen Beteuerungen und unsicheren Zahlen verloren.
    Dr. Peter F. Mayer 31. Juli 2020, 05:52 Uhr
    https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-regionauten-community/lockdown-hat-laut-studie-im-uk-zusaetzlich-21000-menschen-getoetet_a4170879

    Der Artikel ist gelöscht worden. Jetzt soll er da erschienen sein, aber ich kann ihn nicht aufrufen:

    https://tkp.at/2020/07/31/lockdown-hat-laut-studie-im-uk-21-000-menschen-getoetet/

    Der Artikel über die Lockdowntoten im den USA im Ärzteblatt finde ich nicht wieder, nur dieser Artikel ist noch da:
    1.10.2020 – 18:13 Uhr
    https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/mehr-tote-durch-lockdown-als-durch-corona-in-afrika-hat-die-pandemie-die-krisen-massiv-verschaerft-li.108228

    Mehr dazu habe ich nicht finden können.

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