Texas zeigt: Coronamaßnahmen sind nutzlos

Seit dem 1. März gibt es im US-Bundesstaat Texas keine Covid-Restriktionen mehr. Doch die Fallzahlen explodieren nicht.

Von Marco Maier

Wer erinnert sich noch an den Aufschrei von Politikern (insbesondere der Demokraten) und der Medien, als der texanische Gouverneur das Ende sämtlicher Covind-Restriktionen in seinem Bundesstaat verkündete? Er würde damit tausende Menschen töten und das texanische Gesundheitssystem überlasten, hieß es. Denn seitdem gilt dort keine Maskenpflicht mehr, “Social Distancing” ist Geschichte und auch sonstige Einschränkungen gelten dort nicht mehr.

Doch was ist aus dieser hysterischen Panikmache geworden? Nichts. Zumindest zeigt dies ein Blick auf die Fallzahlen. Selbst nach mehr als zehn Wochen gibt es keinen Anstieg bei den täglichen “Fällen”:

Via Worldometers.info

Im Gegenteil, bereits seit Anfang des Jahres ging die Zahl der positiv auf Sars-CoV-2 Getesteten zurück und verharrt seit März auf einem niedrigen Niveau. Die Entwicklung sieht für den “Lockdown-Staat” Kalifornien nicht viel anders aus – wenngleich dort die täglichen “Fälle” (also positiv Getesteten) trotz größerer Bevölkerung niedriger ausfallen.

Aber auch bei den mit Covid-19 in Verbindung gebrachten Todesfällen sieht es nicht anders aus, wie die nachfolgende Grafik verdeutlicht:

Loading...
Via Worldometers.info

Diese sinkt im 7-Tages-Schnitt auch langsam ab – und das seit Februar. Genauso wie im Lockdown-Staat Kalifornien. Und auch dort ist der Unterschied schlussendlich nur marginal.

Vor allem: In Sachen Fälle pro einer Million Einwohner liegt Texas mit rund 101.000 positiv Getesteten nur ganz knapp unter dem US-Durchschnitt. Kalifornien ist da mit etwa 95.300 nicht viel besser. Auch bei den Covid-bezogenen Todesfällen liegt Texas mit 1.761 pro Million unter dem US-Schnitt (1.808) und nicht wesentlich über Kalifornien (1.584).

Lesen Sie auch:  Bulletin Of Atomic Scientists öffnet die Büchse der Pandora des Wuhan-Virus (Teil 1)

Und was sagt uns das über die ganzen Restriktionen? Das sie mehr oder weniger nicht wirklich so viel bringen und offensichtlich mehr Schaden verursachen als Nutzen haben.

Teilen Sie diesen Artikel:

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.