Schweden: Mehr als 30.000 Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Covid-Impfungen

In Schweden gibt es immer mehr Berichte von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den Covid-Impfungen. Vor allem AstraZeneca sticht negativ hervor.

Von Redaktion

Während Europa sein Impfprogramm vorantreibt, berichten die nordischen Länder von einem Anstieg schädlicher Nebenwirkungen. In Schweden hat die Zählung bereits die Zahl von 30.000 übertroffen. Die Mehrheit dieser Reaktionen gab es bei Personen, die die AstraZeneca-Impfung erhalten haben.

Die schwedische Arzneimittelbehörde berichtete, dass bis letzte Woche 31.844 Berichte über Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Einführung des Impfstoffs in Skandinavien eingegangen sind.

Schweden bietet derzeit 3 verschiedene Covid-19-Impfstoffe an: Moderna, Pfizer und AstraZeneca, wobei letztere die am weitesten verbreitete ist. Andere europäische Staaten wie Deutschland haben versucht, jüngeren Patienten, die anfälliger für gefährliche zerebrale Blutgerinnsel sind, Ersatz zu bieten, was eine seltene – aber nicht ungewöhnliche – Nebenwirkung ist.

Die Anzahl der vermuteten Nebenwirkungen der beiden anderen Impfstoffe scheint relativ gering zu sein, wenn man sie mit den 19.961 Berichten im Zusammenhang mit AstraZenecas Vaxzevria vergleicht. Die AstraZeneca-Spritze macht nur etwa 26 Prozent der rund 2,7 Millionen Impfstoffe aus, die bisher in Schweden verabreicht wurden, macht aber rund 63 Prozent der Berichte über Nebenwirkungen aus.

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Ebba Hallberg, ein Beamter bei der Medical Products Agency, sagte schwedischen Medien, dass es ungewöhnlich sei, so viele Berichte über Nebenwirkungen zu erhalten. Sie fügte hinzu, dass die Zahl wahrscheinlich höher sei, weil die Öffentlichkeit sich auf die neuen Impfstoffe konzentriere. Um Beschwerden abzuwehren, sagte sie, dass viele der Nebenwirkungen geringfügig seien und dass die Gesundheitsdienstleister wahrscheinlich nur die “ernsteren” Nebenwirkungen melden würden.

Ein schwedisches Medienunternehmen berichtete, dass die Anzahl der Beschwerden in nur wenigen Monaten die Anzahl der Beschwerden, die normalerweise über 4 Jahre hinweg eingereicht werden, übersteigt, was die öffentlichen Ängste über die Covid-Impfstoffe unterstreicht.

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Im März war Schweden eines von mehreren Ländern, das die Verwendung des Impfstoffs von AstraZeneca vorübergehend aussetzte, nachdem Berichte über abnormale Blutgerinnung bei den Empfängern aufgetreten waren. AstraZeneca, sowie die Europäische Arzneimittelagentur, haben darauf bestanden, dass der Impfstoff sicher ist, nachdem er unter die Lupe genommen wurde.

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Ein Kommentar

  1. Staatsanwaltschaft Hagen ermittelt – Tod nur Stunden nach Biönschlecht-Ümpf. Obduktion angeordnet, Charge sichergestellt. – Wie das ausgeht wird zeigen, ob sich das Blatt im positiven Sinne für die Menschen langsam etwas wendet – m. E.:

    de.rt.com/inland/117642-ermittlungsverfahren-wegen-tod-mannes-nach/

    Aus der Schweiz: 37 mal mehr Nebenwirkungen und 76 Töte nach Ümpfungen in der Schweiz:

    http://www.wochenblick.at/37-mal-mehr-nebenwirkungen-und-76-tote-nach-impfung-in-der-schweiz/

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