Russland erhöht seine Verteidigung, während die USA von der Provokation des Dritten Weltkriegs zurücktreten

Der Handlanger-Präsident der Ukraine, Volodymyr Zelensky, scheint gefangen zu sein zwischen dem, was er versprochen hat, zu tun – das ist für die Ukraine, sowohl den Donbass als auch die Krim zurückzuerobern – und was in seiner Macht zu tun sein wird.

Seit Joe Biden im Januar Amerikas Präsident wurde, haben Amerikas feindselige und bedrohliche Handlungen und Rhetorik gegen (wie Biden ihn nennt) den “Killer” Wladimir Putin, Russlands Präsidenten, Putin klar gemacht, dass die Entschlossenheit der US-Regierung, Russland einen Regimewechsel aufzuzwingen, unvermindert weitergehen wird. Diese Feindseligkeit von Biden hat Putins Hoffnung zunichte gemacht, dass die Kette von Sanktionen, die die US-Regierung seit dem Beginn der antirussischen Sanktionen durch Präsident Obama im Jahr 2012 ständig erweitert hat, unter Biden enden oder zumindest nicht weiter verstärkt werden würde.

Vielleicht der entscheidende Punkt, in Putins Kopf, war Bidens Ernennung von Victoria Nuland auf die #2 Stelle im US-Außenministerium am 16. Januar, wo sie, während Obamas Präsidentschaft, als drittrangige Beamte, die direkt an Obama berichtet (statt zu ihrem nominellen Chef der Außenminister), den blutigen Putsch geplant und organisiert hatte, die eine rabiat antirussischen Regierung in der Ukraine an der Grenze zu Russland installierte.

Das ist so, als ob die Sowjetunion während des Kalten Krieges einen blutigen Putsch verübt hätte, der eine anti-amerikanische Regierung in Mexiko oder in Kanada installiert hätte (etwas, das die US-Regierung niemals auch nur für einen Moment toleriert hätte – man denke nur an die Kubakrise 1962 als Beispiel), und Putin macht jetzt deutlich, dass er keine weiteren Steigerungen von Amerikas anti-russischen Drohungen und Aggressionen tolerieren wird. (Tatsächlich war Nuland auch einer der Hauptplaner von Amerikas Aggressionen gegen Syrien, das seit langem ein Verbündeter Russlands ist. Die Pläne sowohl gegen die Ukraine als auch gegen Syrien wurden erstmals unter ihr im Laufe des Jahres 2011 gefestigt).

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Eine Analyse von Eric Zuesse

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2 Kommentare

  1. Pütin bleibt letztlich garnichts anderes übrig als seine Verteidigung der Situation anzupassen. – Ich denke, wir wissen hier was die Absicht der Ömis bzw. des DS ist.

  2. Man hat es mal in der Ukraine probiert und erkannt, daß es zum Hochrisiko wird und Putin sprach ja von einer roten Linie, die von Rußland selbst festgelegt wird und wer die überschreitet mit entsprechenden Maßnahmen rechnen muß.

    Das ist absolut legitim und die Amis würden vor ihrer Haustür bei ähnlichen Umtrieben nicht anders handeln. Bleibt zu hoffen, daß der Wahnsinn bestimmter Leute die Vernunft nicht besiegt, denn das wäre das Ende der europäischen Zivilisation, nicht weil man will, sondern dann die Notwendigkeit besteht um selbst überhaupt noch eine Chance zu haben.

    Die Zeiten der offenen Kriegserklärungen sind vorbei, das kann man allenfalls noch mit unbedeutenden Staaten machen und selbst da kann es schwierig werden, weil die Augen und Ohren weltweit wachen und deshalb auch die Propaganda langsam zum zahnlosen Tiger wird und so könnten wir in ein neues Zeitalter eintreten und alte Hegemonen ablösen, weil deren faschistische Art ausgedient hat und was kommt weiß keiner, aber die Vergangenheit kennen wir und die war meist nicht gut, mit Ausnahme der letzten 75 Jahre, wenn man das Glück hatte am richtigen Platz zu wohnen.

    Was die letzten Bemühungen über den Great Reset anbelangen, so mag das ja aus der Sicht der Hochfinanz für den Selbsterhalt berechtigt sein, die Umsetzung weltweit wird aber scheitern, denn das sind Gedanken, die sich nicht überall verwirklichen lassen und das wird im Sande verlaufen, aber vorher noch großen Wirbel erzeugen, den niemand einschätzen kann bis man das Ergebnis kennt.

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