Die „Eiserne Lockdown-Kanzlerin“ rudert zurück

Das Sinnbild des Totalversagens der Bundesrepublik in Sachen Coronakrise, Bundeskanzlerin Angela Merkel, rudert in Sachen Oster-Lockdown zurück.

Von Michael Steiner

Zusammen mit Bankergesundheitsminister Jens Spahn und SPD-Gesundheitskasper Karl Lauterbach ist Bundeskanzlerin das personifizierte Versagen der sogenannten Coronakrise. Noch viel mehr, seit sie – die einen noch strikteren Lockdown in der Karwoche verlangte als schlussendlich dann beim Corona-Gipfel beschlossen wurde – in den letzten Tagen von allen Seiten wegen ihrer als „Osterruhe“ verharmloste ultimative Freiheitsberaubung der Bürger kritisiert wurde.

Denn als ob die bestehenden Maßnahmen nicht schon genug wären, wollte die „Eiserne Lockdown-Kanzlerin“ fast schon in SED-Manier die ohnehin schon arg unter Mitleidenschaft gezogenen Grund- und Freiheitsrechte noch weiter einschneiden und noch mehr Unternehmen in die Insolvenz schicken. Doch nun zog sie alle Oster-Beschlüsse zurück.

Der Beschluss sei „ein Fehler“ gewesen und werde zurückgenommen, sagte Merkel am Mittwoch nach weiteren Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz in Berlin. Merkel übernahm die persönliche und alleinige Verantwortung. „Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler. Denn am Ende trage ich für alles die letzte Verantwortung. Qua Amt ist das so.“

Sie behauptete, dass die Idee des Shutdowns „mit bester Absicht entstanden“ sei und erklärte schlussendlich nur die fehlende Vorbereitungszeit für die rigorose Freiheitsberaubung als Grund dafür, warum sie nun doch zurückrudert. Eine Entschuldigung, die eigentlich gar keine ist. Im Gegenteil: die Kanzlerin rechtfertigte die ursprüngliche Entscheidung sogar noch.

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Man kann also davon ausgehen, dass die Planer im Zentralkomittee – auch Bundesregierung genannt – nun alles daran setzen werden, entsprechende Shutdown-Pläne auszuarbeiten, um diese dann „bei Bedarf“ auch mit aller Härte der Staatsgewalt anzuwenden. Dessen darf man sich sicher sein.

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2 Kommentare

  1. Ein sehr guter Artikel mit einer weisen Vorausschau im letzten Absatz, denn sie hat in ihrem Kleingeist bisher immer Rache geübt, wenn sie auf ihrem Weg behindert wurde.

  2. Die Not hat sie schon immer elastisch gemacht und ihr Kotau vor den Bürgern und den Ministerpräsidenten ist wie immer nur gespielt um die eigene Haut zu retten.

    Allein von Osterruhe zu sprechen ist der Gipfel der Unverfrohrenheit und läßt keine Reue erkennen, denn wer Wegsperren mit Ruhe vergleicht ist ein übler Agitator im Sinne des Zentralrates, denn dort hat man auch zu gegebenen Anläßen die Tatsachen verdreht um der Gefahr zu begegnen und nach diesem Strickmuster verfährt sie ebenso, denn wer aus diesem Stall kommt kann garnicht anders, das ist von Kindheit an so aufgenommen worden und daran hat sie sich bis heute gehalten.

    Dieses SED-Glück kann den Deutschen nur noch die letzte Gunst erweisen und verschwinden, macht sie es nicht, könnte das für sie noch recht abträglich werden und noch wäre Gelegenheit zurück zu treten, jeder weitere Tag wird sie schwächen und sie wird dann nicht als Königin der Herzen in Erinnerung bleiben, sondern als Furie des Teufels und das wird ihr für die eigene Zukunft noch schwer zu schaffen machen weil viele sie nicht mehr sehen, geschweige denn hören können und das ist nicht gut für die Performenc, auch wenn dann noch ein paar wenige zu ihr halten.

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