Colorado: Islamist tötet zehn Menschen

Ein 21-jähriger Islamist erschoss in Boulder, Colorado, zehn Menschen mit einem Sturmgewehr, bevor er von der Polizei angeschossen und verhaftet wurde.

Von Michael Steiner

Wieder einmal kam es in den Vereinigten Staaten zu einem Anschlag, bei dem mehrere Menschen getötet wurden. Dieses Mal in einem Supermarkt in Boulder, Colorado. Der Täter: der 21-jährige Ahmad Al-Issa aus Arvada, Colorado. Ein junger Muslim, der sich in den letzten Jahren offenbar zunehmend radikalisierte.

Zuerst, als es hieß, der Schütze sei ein “weißer Mann”, waren die Social Media in den USA voll von Kommentaren darüber, dass es dann ja wieder einmal nur hieße, der Kerl habe “mentale Probleme”, einen “schlechten Tag” oder einen “Parkplatzstreit” gehabt, anstatt ihn als das zu bezeichnen was er sei: ein “heimischer weißer Terrorist”.

Als sich herausstellte, dass es sich um einen jungen, radikalisierten Muslimen handelt, kehrte plötzlich Stille ein. Und nicht nur das: Facebook scheint den Account Al-Issas vorsorglich schon gelöscht zu haben:

Loading...

Für ihn waren ohnehin offenbar alle Leute und Medien “islamophob”:

Al-Issa wurde wegen zehnfachen Mordes angeklagt, nachdem er mit einem halbautomatischen Gewehr das Feuer im King Soopers-Lebensmittelgeschäft in Boulder eröffnet hatte. Das Alter der Opfer reicht von 20 bis 65.

Lesen Sie auch:  Biden, der Killer-Präsident

Ihm wurde von der Polizei in das Bein geschossen und war am Dienstagmorgen (Ortszeit) im Krankenhaus.

Teilen Sie diesen Artikel:

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

Ein Kommentar

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.