Bitcoin: Kein Crash unter 48.000 Dollar mehr

Blockchain-Daten suggerieren, dass der Bitcoin selbst bei einem neuen Crash nicht mehr unter 48.000 Dollar mehr fallen wird.

Von Redaktion

Bitcoin wurde in den letzten Wochen oft wie ein riskanter Vermögenswert gehandelt – er verkaufte sich zusammen mit US-Aktien, als die Anleiherenditen stiegen, typischerweise als Reaktion auf die nagende Sorge, dass die Federal Reserve einspringen könnte, um die Geldpolitik früher zu straffen als zuvor signalisiert.

Aber eine neue Analyse von Daten, die aus der Bitcoin-Blockchain extrahiert wurden, legt nahe, dass das Risiko eines steilen Ausverkaufs nach unten durch Käufer gedeckelt werden könnte, die in den Markt eintreten, sobald die Preise auf etwa 48.000 Dollar fallen.

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich ein solcher Ausverkauf zusammenbraut, da der Bitcoin-Preis am Mittwoch den sechsten Tag in Folge auf ein Zwei-Wochen-Hoch um 57.000 Dollar gestiegen ist. Aber die neue Analyse, von der südkoreanischen Blockchain-Tracking-Firma CryptoQuant, könnte Händler trösten, dass es eher unwahrscheinlich ist, das Ende-2020 Niveau von rund 29,000 Dollar bald wieder zu erreichen.

Laut CryptoQuant fielen die Einbrüche der Bitcoin-Preise auf etwa 48.000 US-Dollar im vergangenen Monat mit ungewöhnlich großen Abhebungen von Wallet-Adressen zusammen, die mit dem Coinbase Pro-Segment der Kryptowährungsbörse Coinbase verbunden sind.

Loading...

Allerdings zeigt diese Analyse von CryptoQuant auch, dass es durch die starke Marktposition von Bitcoin mittlerweile auch eine Art „Sicherheitsnetz“ für die Anleger gibt, da bestimmte Preismarken – wie eben jene bei etwa 48.000 Dollar Kaufsignale verbreiten. Dies ist auch für kleine Anleger äußerst positiv. Worauf warten Sie noch? Jetzt loslegen!

Diverse Analysten gehen davon aus, dass noch in diesem Jahr die Marke von 100.000 Dollar je Bitcoin geknackt wird, was natürlich auch vom aktuellen Preisniveau aus ein attraktives Plus darstellt. Und je weicher die Fiat-Währungen werden, umso stärker werden die Kryptowährungen, da sie nur beschränkt verfügbar sind und nicht so einfach vermehrt werden können.

Teilen Sie diesen Artikel:
Lesen Sie auch:  Auf dem Weg zur "einen" Weltwährung

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...