Propaganda-Crash: WEF twittert “Lockdowns verbessern die Städte”

Das World Economic Forum als “Great Reset”-Motor erlitt auf Twitter einen Propaganda-Crash. Mit so starkem Gegenwind hatten die Globalisten wohl nicht gerechnet.

Von Redaktion

Die wirtschaftlichen Lockdowns, inspiriert durch die sogenannte Covid-Pandemie und von solchen Irren wie Klaus Schwab vorangetrieben, sind nicht der Höhepunkt der globalistischen Propaganda für den “Great Reset”. Auf Twitter erlitt das Weltwirtschaftsforum (WEF) einen kompletten Propaganda-Crash, nachdem es dort einen Clip veröffentlichte, in dem behauptet wurde, dass Lockdowns “leise die Städte rund um die Welt verbessern”.

Bemerkenswerterweise überlebte der Propaganda-Tweet des WEF – der von einem Video begleitet wurde, das menschenleere Straßen und stille Fabriken zeigte, das einen Rekordrückgang der Kohlenstoffemissionen feststellte und zu einem Artikel verlinkte, der behauptete, dass stille Städte zu einer besseren Erkennung kleinerer Erdbeben beitrugen (weil Millionen von Arbeitern, die ihren Job verlieren, eindeutig weniger wichtig sind als die Fähigkeit, das nächste M2-Beben bis zur 8. signifikanten Stelle zu messen) – nur wenige Stunden nach einer Flut von Spott und empörten Kommentaren.

Kurz nach der Veröffentlichung, löschte das WEF am Samstag schließlich den Tweet und gab in einem nachfolgenden, hochgradig relativierenden Tweet zu, dass Lockdowns nicht Städte auf der ganzen Welt “leise verbessern”, obwohl es immer noch darauf besteht, dass die Beschränkungen “ein wichtiger Teil der Reaktion der öffentlichen Gesundheit auf Covid-19” gewesen seien.

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Zu diesem Zeitpunkt waren die sozialen Medien jedoch schon in heller Aufregung über das Eingeständnis des WEF, dass die Lockdowns der Covids nur reine Propaganda der Eliten sind – eine Propaganda, an der alle Tech-Giganten aus dem Silicon Valley mitschuldig sind – und lösten eine noch lautere Reaktion eines empörten Publikums aus.

Eine Gruppe schwärmte schnell um den korrigierten Tweet und behauptete richtigerweise, dass die tatsächliche Wirkung von Lockdowns auf die Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus eine höchst umstrittene Frage bleibt.

Die Zugeständnis-Botschaft sah so aus, als ob das WEF tatsächlich “seine Idiotie wiederholt”, anstatt zu versuchen, etwas Schadenskontrolle zu betreiben, schrieb der ehemalige britische Abgeordnete Martin Daubney.

Gleichzeitig demonstrierten die Leute eine bemerkenswerte Einsicht, indem sie das WEF beschuldigten, “der versteckte Feind des Volkes zu sein, weltweit. Die nicht gewählte Kraft, die danach aussieht, unser Leben zu dominieren, indem sie die Regierungen auf der ganzen Welt beeinflusst. Es muss abgeschaltet werden.”

Andere durchschauten schnell das Propagandaschlenkertum und kamen direkt zum Kern der WEF-Agenda, nämlich der Verbreitung des “globalen Sozialismus”, der das Leben von Milliarden von Menschen zu einem Albtraum machen wird, der eine Handvoll tugendhafter Superglobalisten (die in Davos in ihren Privatjets ankommen, während sie damit prahlen, wie grün sie sind) reicher denn je macht:

Es gab noch weitere Vorschläge für das WEF:

Am Ende hinterließ der katastrophale Fauxpas eine riesige Delle in dem, was von der Reputation der globalistischen Gruppe übrig geblieben war, und viele Nutzer argumentierten, dass sie einfach den Mund halten sollte:

Vor allem aber bestätigte der Tweet einmal mehr, dass das, was bisher eine “Verschwörungstheorie” war, die von Tech-Giganten wie Google, Amazon und Twitter mit rasender Inbrunst verfolgt wurde, Tatsache ist:

Stunden später, als sich das katastrophale Fiasko des WEF viral in der ganzen Welt verbreitete, beschloss das WEF, seine Spitzen-Idiotie zu verdreifachen, und anstatt die Angelegenheit einfach zu vergessen, entschied es, dass es am besten ist, alles auf “einen arbeitenden Menschen, der einen Fehler gemacht hat” zu schieben.

Klar, die Schuld muss ja an einen Bauern abgewälzt werden…

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2 Kommentare

  1. Ich gehe davon aus, dass das mal wieder einer dieser Testballons war, um die Stimmung zu testen und die Propaganda dementsprechend anzupassen.
    Die Britische Propaganda Corporation, zuvor als BBC bekannt, hat ja schon mal angedacht die Innenstädte, und hier besonders die Shoppingzentren, zu Grünflächen zu machen, bzw. in Wohnraum zu verwandeln. Letzteres kam dann von “Zuhörern”. Bei denen gehe ich aber immer mehr davon aus, dass die alle für eine der vielen NGOs arbeiten, da sich die Aussagen doch untereinander zu sehr ähneln.
    Wenn man PR-Disaster vergleichen möchte, kann man ganz locker die Aktion mit der Queen heranziehen. Wieder mal ein “Big Push” um die Impfagenda voranzutreiben. Wer sich nicht impfen lässt ist egoistisch und sollte doch an andere denken.
    Kam gar nicht gut an. Kurz darauf dann das Ablenkungsmanöver mit dem Harry und Meghan Interview. Auch hier wieder ein PR-Disaster.

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