So gestaltet man den perfekten Pokerabend

Poker ist eines der beliebtesten Kartenspiele der Welt. Das berühmte Spiel gibt es bereits seit Hunderten von Jahren in verschiedenen Formen, und auch heute ist noch der bevorzugte Zeitvertreib vieler Menschen. Die einen spielen mit Casino Bonus in einem der unzähligen Online Casinos, die anderen in landbasierten Spielbanken oder Pokerclubs.

Und dann gibt es da noch eine weitere Variante, wie das Spiel genossen werden kann: zusammen mit dem eigenen Freundeskreis im Home Game. Ein guter Pokerabend ist für viele Menschen ein echtes Highlight. Man kann zusammen mit seinen Freunden Zeit verbringen und gleichzeitig sein Lieblingsspiel spielen. Und ganz ehrlich, gibt es ein besseres Gefühl, als seine Freunde aus einem großen Pot zu bluffen?

Wer dieses Gefühl auch erleben will, der ist hier richtig. Wir erklären nämlich, wie man den perfekten Pokerabend gestaltet. Was braucht man dazu? Was passt eher nicht? Und wie soll das Ganze ablaufen? Diese Fragen werden jetzt ein für alle Mal beantwortet.

Diese Dinge dürfen bei einem perfekten Pokerabend nicht fehlen

Zuerst einmal wollen wir besprechen, was für den perfekten Pokerabend nicht fehlen darf. Relativ sinnvoll wäre ein Poker-Koffer, der aus zwei Kartendecks und jeder Menge Chips besteht. Zudem enthalten die Koffer den wichtigen Dealer-Button, mit dem der Kartengeber angezeigt wird.

Als nächstes braucht man einen möglichst großen Tisch und Stühle. Ein Pokertisch ist klasse, aber für die meisten Menschen ein wenig zu teuer oder umständlich. Ein Küchentisch tuts zur Not also auch. Zudem gibt es auch Tischauflagen aus Filz, die auf jedem Tisch verwendet werden können und somit einen Pokertisch daraus machen.

Zum perfekten Pokerabend gehören natürlich auch Snacks und Getränke. Idealerweise sollten die Snacks keine fettigen oder klebrigen Finger hinterlassen, doch dies ist in der Praxis kaum zu erreichen. Was die Getränke angeht, ist Alkohol für die meisten Pokerrunden obligatorisch. Natürlich geht es auch ohne, aber dann wird garantiert weniger geblufft.

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Gute Musik und gute Laune sollten auch dabei sein, und schon sind die Zutaten für den perfekten Pokerabend gesammelt. Als nächstes besprechen wir, wie der perfekte Pokerabend ablaufen soll.

Wie läuft der perfekte Pokerabend ab?

Zum Ablauf sollte zuerst einmal besprochen werden, ob vor oder während dem Spiel gegessen werden soll. In der Regel bietet es sich an, dies vor dem Spiel zu tun, um eine spätere Unterbrechung zu vermeiden. Wenn das Spiel nämlich einmal am laufen ist, wollen viele Spieler nicht mehr aufhören.

Welches Essen man wählt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Allerdings eignet sich ein Pokerabend perfekt dazu, vorher zusammen zu kochen und so in Stimmung zu kommen. Oder man bestellt ein paar Pizzen und isst diese beim Spielen.

Als nächstes wird gespielt. Hier sollte man darauf achten, dass alle Spieler das Geld für ihren Buy-in direkt am Anfang bezahlen. So vermeidet man später umständliche Diskussionen darüber, wer bereits ein Geld eingezahlt hat und wer nicht. Wer die Dinge noch einfacher machen will, der sollte vorher 10 bis 20 Euro in Kleingeld besorgen, um nach dem Spiel alle Gewinner auszahlen zu können.

Welche Form von Poker soll gespielt werden?

Eine weitere wichtige Entscheidung ist, welche Form von Poker überhaupt gespielt werden soll. Poker ist nämlich in Wirklichkeit kein eigenes Spiel, sondern eine Spielkategorie. Es gibt viele Arten, Poker zu spielen, und alle davon haben Vor- und Nachteile für ein Home Game. Im Prinzip gibt es zwei Überlegungen: die Variante und das Format.

Die verschiedenen Pokervarianten

Bei der Variante handelt es sich um die verschiedenen Pokerarten. Die beliebteste Variante von Poker ist No Limit Texas Hold’em. Dieses Spiel erlebte Anfang der 2000er einen unglaublichen Boom durch das Internet und verschiedene andere Faktoren und wird seitdem auf der ganzen Welt gespielt. Diese Variante wird auch als „Cadillac of Poker“ bezeichnet, also als das beste Spiel.

Der Vorteil von Texas Hold’em ist, dass die meisten Spieler die Regeln bereits kennen werden. Selbst wenn dies nicht der Fall ist, kann das Spiel relativ einfach gelernt werden. In der Regel sind selbst komplette Neulinge innerhalb von wenigen Händen im Fluss.

Für erfahrene Hold’em-Spieler mag es allerdings ein wenig langweilig sein, diese Variante auch im Home Game zu spielen. Das ist vor allem in kleineren Runden der Fall, denn Hold’em macht in Gruppen von fünf oder mehr am meisten Spaß.

Aus diesem Grund kann es eine tolle Idee sein, den Pokerabend mit den Freunden dazu zu nutzen, neue Pokervarianten auszuprobieren. Ein sehr beliebtes Spiel hierzu ist Pot Limit Omaha (oder PLO). Bei diesem Spiel erhält jeder Spieler am Anfang vier statt zwei Karten. Dies erhöht den Level an Action dramatisch, was bei einem Home Game immer gut ist.

Eine weitere tolle Variante ist das klassische 5 Card Draw Poker. Es macht einfach unglaublich Spaß, mit seinen Freunden wie Maverick höchstpersönlich zu spielen. Natürlich kann man auch eine Mischung aus den oben genannten Varianten wählen. Zum Beispiel kann der Dealer bei jeder Runde bestimmen, welche Variante gespielt wird.

Die Formate von Poker

Was das Format angeht, gibt es zwei Möglichkeiten: Cash Game oder Turnier. Beim Cash Game kauft jeder Spieler am Anfang Chips, die den echten Geldwert repräsentieren. Beim Turnier erhält jeder Spieler Chips, die Spielgeld sind und nur dazu da sind, den Gewinner des Turniers zu ermitteln. Die Auszahlungen für die obersten Plätze werden hier vor dem Spiel festgelegt.

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Beim Turnier ist der Vorteil, dass jeder Spieler vorher genau weiß, wie viel Geld er investieren muss. Auch wenn mit der Option gespielt werden kann, dass man sich bei einem Verlust neu einkaufen kann, lässt sich das finanzielle Risiko so im Vorfeld abschätzen.

Der Nachteil bei Turnieren ist, dass zwangsläufig ein Teil der Spieler zusehen muss, wie der Rest weiterspielt. Wer aus dem Turnier ausscheidet, wird sich daher oft langweilen. Dieses Problem besteht beim Cash Game nicht, denn hier kann jeder bis zum Schluss dabeibleiben. Zudem kann ein Spieler beim Cash Game auch nach einer Stunde bereits aussteigen.

Insgesamt eignet sich dieses Format daher besser für ein Home Game. Wer sich darum sorgt, zu viel Geld zu verlieren, kann am Anfang einfach weniger einzahlen und immer wieder nachladen. So oder so sollte dem perfekten Pokerabend jetzt nichts mehr im Weg stehen,

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