Portugiesische Krankenschwester stirbt plötzlich nach Erhalt des Covid-Impfstoffs

Eine 41-jährige Krankenschwester in Porto starb kurz nach Erhalt des Covid-Impfstoffs von Pfizer. Sie galt Berichten zufolge als völlig gesund.

Von Redaktion

Der jüngste verdächtige Todesfall, der Tage (oder in einigen Fällen sogar Stunden) nach der ersten Dosis eines Covid-19-Impfstoffs auftrat, ist in Portugal aufgetaucht, wo eine Assistentin der Kinderchirurgie in Porto (die Berichten zufolge bei „perfekter Gesundheit“ war, als sie ihre erste Dosis des Pfizer-Impfstoffs erhielt) plötzlich verstorben ist.

Die Gesundheitsbehörden untersuchen den Todesfall. In der Zwischenzeit kritisieren Wissenschaftler aus der ganzen Welt die Europäische Union für ihre vergleichsweise schleppende Einführung des Impfstoffs, die erst vor etwas mehr als einer Woche auf einer Notfallbasis begann.

Die Patientin wurde am Montag als Sonia Azevedo, 41, identifiziert, eine Mutter von zwei Kindern, die als chirurgische Assistentin am Instituto Portugues de Oncologia, einem Krebskrankenhaus in Porto, arbeitete. Sie gehörte zu den 538 Mitarbeitern des Gesundheitswesens am IPO, die am vergangenen Mittwoch ihre erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech erhielten. Azevedo aß am Silvesterabend mit ihrer Familie zu Abend, wurde aber am nächsten Morgen tot in ihrem Bett gefunden.

Loading...

Nun fordern ihre Familienmitglieder Antworten über die Umstände ihres Todes, berichtet RT.

„Ich möchte wissen, was den Tod meiner Tochter verursacht hat“, sagte ihr Vater Abilio gegenüber der portugiesischen Boulevardzeitung Orreio da Manha. Er beschrieb sie als eine „gesunde und glückliche“ Person, die „nie Alkohol trank, nichts Besonderes oder Außergewöhnliches aß.“

Azevedo war so stolz darauf, zu den ersten zu gehören, die den Impfstoff erhielten, dass sie ihr Facebook-Profilbild änderte, um dies widerzuspiegeln. „Covid-19 geimpft“, schrieb sie unter ein Selfie mit aufgesetzter Gesichtsmaske. „Wir wissen nicht, was passiert ist.

Es passierte alles schnell und ohne Erklärung“, sagte Azevedos Tochter Vania Figueiredo der Zeitung. „Ich habe nichts anderes an meiner Mutter bemerkt. Es ging ihr gut. Sie sagte nur, dass der Bereich, in dem sie geimpft worden war, schmerzte, aber das ist normal…“

Portugal, das rund 10 Millionen Einwohner hat, hat bisher mehr als 427.000 Fälle und über 7.100 Todesfälle aufgrund von bzw. mit Covid-19 gemeldet. Während Deutschland bei den Impfungen in der EU führend ist, liegt Portugal laut Daten von Bloomberg sogar hinter Argentinien zurück.

Lesen Sie auch:  Die Pandemie

All diese Todesfälle in Zusammenhang mit der Pfizer-Impfung sorgen für eine zunehmende Verunsicherung der Menschen hinsichtlich der Sicherheit dieser Vakzine, die im Eilverfahren durchgedrückt wurden und wo deren Hersteller der Big Pharma von den Regierungen sogar Freibriefe erhielten, wonach sie für Impfschäden nicht haftbar gemacht werden können.

Teilen Sie diesen Artikel:

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

Ein Kommentar

  1. Dieser tragische Tod ist leider ursächlich nicht zu beweisen und ich befürchte auch, daß seit der Erstimpfung Analysen erstellt werden, die aber nie nach außen treten, es sei denn es gebe keine oder nur wenige Zusammenhänge mit den Todesfällen bei Corona-Impfungen.

    Solange hier keine Causalität zwischen Impfung und Tod hergestellt werden kann werden die weiterhin behaupten, daß ihre Mittel wirken und das wird dann als phantastischer Sieg verkündet und die Kollateralschäden läßt man einfach weg und ist vergleichbar mit den Morden von Flüchtlingen in ihren Gastländern, die ja angeblich auch nicht existent sind und nur erwähnt werden, wenn es nicht mehr anders geht.

    Im übrigen werden solche Nachrichten auch nicht viel bringen, weil es sich um bedauerliche Einzelfälle handelt und nur an der Reaktion der Massen erkennbar ist, die sich derzeit nicht impfen lassen, weil sie vor den Nebenwirkungen Angst haben und das ist ein Gradmesser ohne Bestätigung des Versagens des Impfstoffes und so werden wir eigentlich erst nach einem Jahr erkennen um was es sich wirklich handelt, wenn eine Mehrheit durchgeimpft ist und im eigenen Umfeld keine wesentlichen negativen Reaktionen erfolgen.

    Da man dann immer noch nicht weiß, mit was man geimpft wurde, mit blauem Wasser, einem Impfstoff wie gehabt oder mit was neuem, von dem in der Langzeit niemand weiß wie er sich anläßt und das könnte dann zum Problem werden, wobei die sich dann als Unternehmen im Ernstfall aufgelöst haben um der Haftung zu entgehen und drei Orte weiter wieder eine neue Firma aufmachen, was ja auch nicht neu wäre und leider schon zu oft vorgekommen ist.

    Das alles kann ja auch eine sehr windige Sache sein und wenn ein Jurist schon die Titel leitender Gesundheits-Protagonisten in Frage stellt, dann ist die Frage nach Sinn, Zweck und Erfolg der Impfung nicht weit weg, denn wenn dort schon gelogen wird, ist die nächste Lüge nicht mehr weit entfernt und das alles kann ja noch interessant werden, bis die Impfung in Konsequenz beweisen würde, das sie hilft und das wird man bis zum Ausbruch der nächsten Welle sehen, wobei bei der Influenza ja bekannt ist, daß sie nur 10% der Krankheitsspitze abdeckt und alle anderen trotzdem Opfer werden können.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.