Grundlegende Fakten zum Virus

Um zu verstehen, wie Viren Menschen infizieren, muss man das Wesen dieser Pathogene verstehen – und wie sie wirken.

Von Hans-Jürgen Klose

Viren haben eine Oberfläche die durch das Raum-Zeit-Gitter nicht aufgehalten wird. Sie können in dem was wir als „Raum“ erkennen aus dem Nichts auftauchen und auch wieder verschwinden. Wie jedes Lebewesen haben Viren bestimmte Resonanzfrequenzen über die sie ihre Wirte finden. Ich hatte schon darauf hingewiesen, dass pandemie-taugliche Viren immer auf ein bestimmtes emotionales Milieu beim Träger angewiesen sind.

Emotionen haben ebenfalls Resonanzfrequenzen – also wird man auch in der laufenden Pandemie nicht ohne Messgeräte für Emotionen auskommen. NL-Geräte sind dazu in der Lage über Frequenzmessung die beim Probanden vorherrschende Emotion zu bestimmen.

Zudem gibt es Viren die beim Träger bestimmte Emotionsskalen auslösen. Emotionen können durch chemische Mittel zwar gedämpft aber nicht ausgelöst werden (Halluzinogene lösen keine Emotionen aus, sie machen nur den Weg aus der Tiefe der Psyche für bestimmte Inhalte frei). Chemische Mittel sind daher auch nicht in der Lage das emotionale Milieu zu verändern um einem Virus einen wichtigen Teil seines Bodens zu entziehen.

Wenn ein Kollektiv von einem Virus befallen wird hat der Virus je nach der individuellen Verfassung des Immunsystems des Einzelnen die Möglichkeit auf ihn überzugehen, in Körperzellen einzudringen und sich dort zu vermehren.

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Bestimmte Bevölkerungen – also Kollektive – haben eigene für sie typische emotionale Grundfrequenzen, so dass bestimmte Bevölkerungen zur Aufnahme unterschiedlicher Mutationen fähig sind. Einige Viren mutieren permanent (nur ohne geeignetes Milieu stirbt so ein neuer Stamm gleich wieder ab). So kommt es, dass verschiedene Mutationen über ein entsprechendes Sprungbrett, so sie es finden, sich ausbreiten. Ist dann solch ein Virenstamm groß genug geworden, ruft er bei ausreichend vielen Trägern die von ihm benötigte Emotion hervor.

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Solange nur biochemisch versucht wird dem zu begegnen solange gibt es keine Lösung des derzeitigen Problems.

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