Cannabissorten für jeden Geschmack

Wer selbst Marihuana konsumiert, kann mit dem Einkauf von den Cannabis-Samen seine eigenen Pflanzen aufziehen. Dabei sollten die Nutzer jedoch daran denken, dass auf dem Markt ganz unterschiedlichen Marihuana-Sorten existieren, die andere Wirkungsweisen haben. Im Kern werden sie in drei Gruppen eingeteilt – neben dem regulären Cannabis gibt es auch feminisierte und Autoflowering-Hanfsamen:

  • Reguläre Samen des Cannabis

Die Pflanzen, die aus den normalen Hanfsamen gezogen sind, können die Samen sowohl weiblich als auch männlich sein. Wenn die Pflanzen jedoch gut aufgezogen werden, steigt gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass daraus eine weibliche Pflanze wird.

  • Feminisierte Hanfsamen

Das feminisierte Samengut ist genetisch verändert, sodass in etwa 95 Prozent aller Fälle weibliche Pflanzen entstehen. Dies ist besonders aus dem Grund vorteilhaft, da lediglich weibliche Pflanzen die Blüten hervorbringen, die die Cannabinoide wie Cannabidiol (CBD) – welches nicht psychogen wirkt – und das berauschende Tetrahydrocannabinol (THC). Bevor die Samen auf den Markt gebracht werden, wird die Wirksamkeit gründlich getestet.

  • Autoflowering Samen des Cannabis

Die Autoflowering-Samen werden lediglich von den Indica- und Sativa-Pflanzen produziert werden, wenn diese mit Ruderalis-Pflanzen gekreuzt wurden. Ruderalis-Pflanzen brauchen lediglich einen kurzen Zeitraum (zwischen 2 und 3 Wochen), um zu blühen.

Seit Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes in Deutschland im März 2017 kann Cannabis auf einem sogenannten BTM-Rezept (kurz für Betäubungsmittelrezept) auch für medizinische Zwecke genutzt werden. Dabei stehen sowohl die Ärzte als auch die Patienten vor der Frage, wie die passende Cannabissorte ausgewählt wird und wo sie erhältlich ist. In Deutschland wurde die erste Ernte an Cannabis erst im Jahr 2020 durchgeführt, wesentlich später als in den Niederlanden oder Kanada.

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Cannabisanbau zum Eigenkonsum

Wer selbst Cannabis – beispielsweise für den Eigenkonsum oder der Bekämpfung von Symptomen einer Erkrankung oder Beschwerden – anbauen wollen, kann hochwertiges Saatgut der unterschiedlichen Cannabissorten bei Royalqueenseeds erstehen. Die Auswahl an Samen ist riesig und die Nutzer können das Aufziehen der Pflanzen selbst übernehmen. Von den schläfrig machenden Indicas, starken Stativas bis hin zu potenten medizinischen Sorten hat das Unternehmen eine große Menge an verschiedenen Samengattungen im Angebot. Nutzer sollten dabei beachten, dass das aufgezogene Cannabis lediglich so gut sein kann wie seine Samen.

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Zu dem großen Angebot gehören Samen aus allen Cannabis-Sorten, die Nutzer selbst anbauen können. Bei der Zucht wird ein hoher Qualitätsstandard eingehalten, sodass auch das Cannabis später beim Konsum eine exzellente Qualität vorweist. Das gesamte Angebot an Samen wird regelmäßig getestet und per Hand ausgewählt. Das Unternehmen bietet auch CBD-Öle für medizinische Zwecke, das gut gegen unterschiedliche Krankheitssymptome und chronische Erkrankungen eingesetzt werden kann. Dabei macht das CBD-Öl weder süchtig, noch wirkt es psychoaktiv. Diese Öle stehen den Kranken in verschiedener Stärke zur Verfügung.

Konsum von Cannabis über Verdampfer

Für den Konsum einer Cannabis-Mischung gilt der Verdampfer – auch Vaporizer genannt – als besonders schonend und angenehm. Die Aufnahme der Cannabinoide durch den Körper erfolgt schneller und sicherer. Im Vergleich zu den anderen Konsumformen wie das Trinken in Form von Tees oder dem Rauchen eines Joints kann durch das direkte Inhalieren bis zu einem Drittel der Inhaltsstoffe aus dem Cannabiskraut aufgenommen werden. Auch die Wirkung selbst tritt bereits innerhalb von wenigen Minuten ein, bei einer oralen Einnahme kann dies bis zu 90 Minuten dauern.

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Die Konsumenten, die erst am Anfang der Nutzung stehen, können über das Inhalieren schnell herausfinden, wie hoch ihre behandelnde Dosierung sein muss. Für Patienten ist es einfacher, sich an die Dosis, die der Arzt angegeben hat, einzunehmen. Nur auf diese Art kann er sich an seine Dosierung gewöhnen. Ein weiterer Vorteil entsteht dadurch, dass durch das Verdampfen kein toxischer Rauch entsteht, der das Gewebe des Körpers schädigen könnte. Die Präzision der heutigen Verdampfer, die auf dem Markt erhältlich sind, führen zudem zu denselben Ergebnissen.

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