Lauterbach kritisiert geringe Covid-Impfbereitschaft bei Ärzten

SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach übt Kritik daran, dass die Impfbereitschaft von Medizinern gegen Covid-19 so gering ist.

Von Michael Steiner

Der angebliche „Gesundheitsexperte“ der SPD, Karl Lauterbach, fällt gerade in Sachen Covid-19 immer wieder wegen seinen höchst fragwürdigen Forderungen und Erklärungen auf, die oftmals zu Kopfschütteln, lauten Lachern und „Facepalms“ führen. Doch es wird nicht besser.

So sagte er den Funke-Zeitungen: „Es überrascht mich, dass die Impfbereitschaft beim medizinischen Personal nicht deutlich höher ist und es eine so große Zurückhaltung gibt.“

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hatte vor Kurzem auf eine Umfrage verwiesen, wonach die Impfbereitschaft in Deutschland seit Frühjahr stetig gesunken ist und beim medizinischen Personal sogar geringer ist als beim Rest der Bevölkerung. Vermutlich stehe dahinter die Überzeugung vieler Mediziner und Pflegekräfte, „nicht zur Hochrisikogruppe für eine Covid-19-Erkrankung zu gehören und sich durch Schutzkleidung besonders schützen zu können“, so Lauterbach.

Der SPD-Politiker kann diese Haltung nach eigenen Worten nicht nachvollziehen. „Ich persönlich würde mich auf jeden Fall impfen lassen, und zwar sowohl mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer als auch mit dem von Moderna.“ Beide Impfstoffe seien sehr gut untersucht und gälten bisher als sehr sicher, behauptet er, obwohl es zu keinen dieser Impfstoffe Langzeitstudien gibt.

Loading...

Doch gerade dies könnte mit ein Grund dafür sein, weshalb gerade das medizinische Personal keine große Lust daran hat, als Versuchskaninchen für Big Pharma zu dienen. Immerhin wissen die Ärzte doch ganz genau, wie stark der Lobbyismus in der Branche ist, weil die Pharmakonzerne so viele Medikamente wie möglich an den Mann bringen wollen.

Neuerscheinung: „Feindbild Putins Russland – Kalter Krieg 2.0“ – hier als Taschenbuch erhältlich, oder als PDF-Datei in unserem Download-Bereich.

Teilen Sie diesen Artikel:
Lesen Sie auch:  Grüne Machtübernahme - das Erbe Angela Merkels

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

Ein Kommentar

  1. Funke-Gruppe und Lauterbach, das ist wie Topf mit passendem Deckel und wer läßt sich den schon freiwillig impfen, bei unklarer Sachlage, die lediglich anderen Interessen dient und nichts mit der Bekämpfung zu tun hat, sondern Durchsetzung mit brachialer Gewalt darstellt um die erklärten Ziele umzusetzen.

    Jedermann weiß doch, daß die Todesrate im Rahmen des üblichen liegt und nicht umsonst spricht die Presse ja nur von weiteren Infizierten und zwar litaneienhaft und neuerdings werden täglich auch stets Tote angegeben, wobei man das Wort Corona dabei wegläßt, denn die Sterberate liegt im Mittel bei ca. 2 700 Toten pro Tag in Deutschland und das wurde noch nicht signifikant überschritten und ist in Bezug auf Corona auch erst noch beweispflichtig, weil man es einfach nicht zuordnen kann und es großer Untersuchungen bedarf um das zu trennen.

    Eine Seuche wird nicht durch die Inkubation allein zur Gefahr, weil man weiß, daß es sich nur um ca. 20% der Bevölkerung handelt und die Auswirkungen an der Spitze zu Todesfällen bei Alten und Kranken führen können, das weiß man von der Influenza ganz genau und das Corona-Virus ist eine Mutation davon und unterliegt ähnlichen Kriterien, wobei Abweichungen im Krankheitsverlauf und auch in der Intensität durchaus normal sind.

    Mit anderen Worten, solange die Todesrate als zählbares Ergebnis nicht die Sterberate üblicher Jahre weit übersteigt, bleibt das Virus zwar eine Gefahr, es ist aber nicht so bedrohlich wie man uns weis machen will, weil es im Rahmen liegt und letztes Jahr hatten wir 939 000 Tote, Jan. – Dez. und bis heute, Ende Oktober ca. 730 000 Tote und man kann davon ausgehen, daß sich bis Ende des Jahres die Zahlen zum Vorjahr einpendeln werden und selbst wenn diese Zahl das Vorjahresergebnis übersteigt, wäre das zwar bedauerlich, aber immer noch ein Ausschlag, den es schon öfter gegeben hat, wenn man die Statistik über Jahrzehnte zurück verfolgt.

    Die angebliche Krise ist die größte Ente aller Zeiten und wird benützt und warum werden wir erst später erfahren, weil durch die Verwirrungstaktik, gerade die Klarheit beseitigt werden soll und das ist das eigentliche Übel und es ist schade, daß sich ein ganzes Land von einigen linken Vögeln so vera……… läßt, ohne auf die Idee zu kommen, sich dagegen zu wehren und deshalb zahlen sie ja auch Entschädigung um genau das zu verhindern, wobei das dicke Ende noch kommt, wenn der ganze Laden zusammen bricht.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.