Impfpflicht für Altenheim- und Krankenhauspersonal?

SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hält eine Impfpflicht für das Personal von Altenheimen und Krankenhäuser möglich.

Von Michael Steiner

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach weist darauf hin, dass das Personal von Altenheimen und Krankenhäusern zur Impfung gegen Covid-19 gezwungen werden könnte. Angesichts dessen, dass gerade diese Bevölkerungsgruppe besonders wenig daran interessiert ist, sich mit den teils höchst experimentellen Vakzinen impfen zu lassen, ist dies eine alarmierende Aussage.

“Mit dem Infektionsschutzgesetz gäbe es zwar eine rechtliche Grundlage dafür, dass Altenheime und Krankenhäuser ihr Personal zu einer Impfung zwingen. Aber die Bundesregierung hat versprochen, dass es keine Impfpflicht geben wird – dabei wird es bleiben, und das ist auch richtig”, sagte Lauterbach der “Rheinischen Post”.

Das heißt: auch wenn die Bundesregierung dies nicht vorschreiben wird, könnten viele Alten- und Pflegeheime, sowie Krankenhäuser, zu so einem Schritt greifen.

Die Skepsis mancher Ärzte könne er nicht verstehen, er werde sich “sofort” impfen lassen. Mit Blick auf die neue Mutation, durch die sich das Coronavirus angeblich schneller verbreite, sei eine rasche Impfung besonders wichtig: Abschätzungen der Harvard Universität zeigten, “dass wir wahrscheinlich sogar mehr als 80 Prozent der Bevölkerung impfen müssen, um eine Herdenimmunität zu erreichen”, so Lauterbach.

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Was Lauterbach und auch Harvard jedoch nicht berücksichtigen, ist die oftmals schon vorhandene Kreuzimmunität durch frühere Infektionen mit anderen Coronaviren. Auch zeigen verschiedene Studien, dass je nach Region bereits 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung Antikörper gegen Sars-CoV-2 aufgebaut haben.

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3 Kommentare

  1. Dieser Spinner wird sich nicht impfen lassen, wer dermaßen so auf eine Impfung drängt spielt nicht mit offenen Karten. RnA versetzte Seren sind noch nie erprobt worden, außerdem kennt man keine Langzeitfolgen. Permanente Beeinflussung durch genveränderte Materialen und deren Verpflichtung der Bevölkerung zur Impfung ist ganz klar Euthanasie bzw. Völkermord. Ein Infektionsschutzgesetz wird damit nichtig, weil dies zwingendst nur humanitären Behandlungen verpflichtet ist. Lauterbach und die Resteinpeitscher der Bundesverwaltung sind sich ihrer Verantwortung voll bewußt und zeigen ihren menschenverachtenden Auftrag in voller Klarheit dem Bürger. Die Frage ist hier, begreift dies auch langsam die Masse?

  2. Ich arbeite in einer Einrichtung mit seelisch behinderten Menschen. Bei uns ist es schon so weit, daß wir uns 2x die Woche testen lassen müßen. So weit so gut, aber jetzt geht es los mit der Liste wer sich impfen lassen möchte. Erst war die Liste anonym, jetzt mußten wir schon die Namen angeben. Ich werde mich allerdings an dieser Genmanipulation nicht beteiligen. Natürlich schwebt immer das Damoklesschwert der Kündigung über mich wenn ich mich weigere.

    1. Auch die Arbeitsleistung unterliegt Angebot und Nachfrage. Wenn sie alle Impfverweigerer kündigen, haben sie zu wenig qualifiziertes Personal um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Medizinisches Personal hat genug Wissen, um den Hokuspokus um diesen ominösen Wirrus zu durchschauen. Eine Impfung ist und bleibt eine Körperverletzung. Nur Sklaven müssen es dulden, grundlos verletzt zu werden. Grundsätzlich ist jeder Mensch für seine Gesundheit und die Stärkung seines Immunsystems selbst verantwortlich und kann somit seinen Mitbewohnern keine Schuld andichten!

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