Die gefährliche Allianz von Rothschild und dem Vatikan von Franziskus

Heiliger Strohsack! Der globalistischste und interventionistischste Papst seit den Kreuzzügen des 12. Jahrhunderts hat eine Allianz mit den größten Figuren der globalen Finanzwelt formalisiert, die von niemand anderem als der edlen Bankiersfamilie Rothschild angeführt wird. Die neue Allianz ist ein Joint Venture, das sie “Rat für integrativen Kapitalismus mit dem Vatikan” nennen. Das Unternehmen ist einer der zynischsten und angesichts der Akteure gefährlichsten Betrügereien, die gefördert werden, seit der WEF-Guru von Davos und Henry Kissinger-Schützling Klaus Schwab begann, den Großen Reset der kapitalistischen Weltordnung zu fördern. Was steckt hinter diesem sogenannten Council for Inclusive Capitalism mit dem Vatikan?

Auf ihrer Website verkünden sie in typischer UN-Doppeldeutigkeit: “Der Rat für integrativen Kapitalismus ist eine Bewegung von Führungskräften der Weltwirtschaft und des öffentlichen Sektors, die daran arbeiten, ein integrativeres, nachhaltigeres und vertrauenswürdigeres Wirtschaftssystem aufzubauen, das den Bedürfnissen unserer Menschen und des Planeten gerecht wird.” Ein nachhaltigeres, vertrauenswürdiges Wirtschaftssystem? Klingt das nicht wie die berüchtigte UN-Agenda 21 und ihre Tochter Agenda 2030, der globalistische Masterplan? Sie behaupten dann: “Beim Inclusive Capitalism geht es im Wesentlichen darum, langfristigen Wert für alle Beteiligten zu schaffen – Unternehmen, Investoren, Mitarbeiter, Kunden, Regierungen und Gemeinden.”

Sie fahren fort: “Die Mitglieder des Councils gehen umsetzbare Verpflichtungen ein, die mit den Säulen des World Economic Forum International Business Council für nachhaltige Wertschöpfung – People, Planet, Principles of Governance und Prosperity – übereinstimmen und die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen voranbringen.”

Bei der Ankündigung der Vereinbarung mit dem Vatikan erklärte Lynn Forester de Rothschild: “Dieser Rat wird der Mahnung von Papst Franziskus folgen, auf ‘den Schrei der Erde und den Schrei der Armen’ zu hören und auf die Forderungen der Gesellschaft nach einem gerechteren und nachhaltigeren Wachstumsmodell zu antworten.”

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Ihr Verweis auf Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum ist kein Zufall. Die Gruppe ist eine weitere Frontgruppe in dem, was sich zu einem globalistischen Rummel entwickelt, um zu versuchen, eine skeptische Welt davon zu überzeugen, dass dieselben Leute, die das Modell der Globalisierung nach 1945 unter der Führung des IWF und von Giga-Konzernen, die mächtiger sind als die Regierungen, geschaffen haben, die traditionelle Landwirtschaft zugunsten eines giftigen Agrobusiness zerstören, die Lebensstandards in den Industrieländern abbauen, um in Billiglohnländer wie Mexiko oder China zu fliehen, nun die Bemühungen anführen werden, all ihre Missstände zu korrigieren? Wir sind naiv, wenn wir das schlucken.

Rothschild und Freunde

Zunächst einmal ist es nützlich zu sehen, wer die “inklusiven” Kapitalisten sind, die sich mit dem Papst und dem Vatikan zusammentun. Die Gründerin ist eine Dame, die den Namen Lady Lynn Forester de Rothschild trägt. Sie ist die Frau des 90-jährigen pensionierten Mega-Milliardärs und Chefs der Londoner NM Rothschilds Bank, Sir Evelyn de Rothschild. Lady Lynn hingegen hat “bürgerliche” Wurzeln, sie wurde in eine US-amerikanische Arbeiterfamilie in New Jersey hineingeboren, deren Vater, wie sie erzählt, zwei Jobs hatte, um sie und ihre Brüder durch Jura- und Medizinschulen zu bringen. Sie scheint einige einflussreiche Mentoren gehabt zu haben, denn sie ging an die Wall Street, dann zu Telekommunikationsunternehmen, darunter Motorola, und verdiente angeblich zig Millionen, bevor sie sich mit Sir Evelyn und seinem angeblichen Vermögen von 20 Milliarden Dollar einließ. Berichten zufolge spielte Henry Kissinger eine persönliche Rolle bei der Ermutigung der transatlantischen Vereinigung der beiden.

Lady Lynn ist auch über ihren berühmten Ehemann hinaus interessant. Nach der Liste der Namen von denen, die auf dem Privatjet des verurteilten Kindersexhändler und angebliche Mossad-Agent Jeffrey Epstein flog, ein Name, der erscheint, ist “de Rothschild, Lynn Forester.”

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Eine Analyse von F. William Engdahl

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4 Kommentare

  1. Das geht immer nur zu Gunsten der Vermögenden aus, wenn sie sich auch noch so bemühen es sozial aussehen zu lassen.

    Diese Vorgehensweise erinnert mich an meine jungen Jahre im Vertriebsaußendienst bei einem familiengeführten Unternehmen mit hohem Bekanntheitsgrad und starker Marktdurchdringung. Zählte damals als Youngster zu den erfolgreichsten Verkäufern und war sozusagen der Star im Vertrieb.

    Einer der geschäftsführenden Gesellschafter hatte trotz allen Reichtums die Eigenheit, andere nie über ein gewisses Maß hinauswachsen zu lassen, weder finanziell noch ideell und wenn dann einer davon über Umsatzbeteiligung in Form von Provisionen von der Einkommensseite durch seinen Fleiß und Hartnäckigkeit über das Ziel hinausgeschossen ist, dann wurden die Gebiete aus angeblich strategischen und wirtschaftlichen Gründen verändert und die Betroffenen waren wieder dort wo sie angefangen haben und das alles mit sachlichen Gründen unter großer Anteilnahme der Geschäftsführung, weil eben diese Notwendigkeit bestand und das Ergebnis war die Kündigung der Erfolgreichen, die anderen blieben dabei und erhofften sich bessere Tage.

    Das gleiche findet in der Zusammenarbeit zwischen Politik und Großkapital statt, wo man Wein und Bier für alle beschließt, aber nicht über die Verteilung im Proporz spricht und so den Eindruck der Fürsorge erweckt, was im Prinzip nur eine Vorteilsnahme der Mächtigen bedeuted und die Nachteile für die Masse nachwievor überwiegen. Das hat ebenfalls System und besteht schon immer so, seit den Fuggern und Welsern und die haben auch Wohnsiedlungen für die Mitarbeiter errichtet, was zwar anerkennenswert war, aber ihre Millionen haben sie nicht geteilt und darin besteht der qualitative Unterschied und hat sich bis heute nicht geändert.

    Eigentlich müßte doch jedem Bürger auffallen, daß die jährlichen Rituale der Einkommenserhöhung nichts anderes sind als der Ausgleich der Inflationsrate und keineswegs einer gerechten Verteilung gleichkommt und deswegen werden sie auch bei allen Überlegungen für die Zukunft immer dafür sorgen, daß dies auch so bleibt, denn teile und herrsche ist ein Terminus der Mächtigen, der Rest, der im Prinzip alles erwirtschaftet wird auch in Zukunft mit Brotkrümeln abgespeist und nur die Verwalter deren Vermögen, nämlich die angestellten Manager, dürfen noch etwas partizipieren, die anderen können weiter träumen oder sich selbstständig machen, es gibt ja nur diese zwei Möglichkeiten um das Leben in anderer Form hinter sich zu bringen.

    Fröhliche Weihnachten und bleiben sie gesund, bis zur nächsten Krise.

  2. Manche Manager gehen in ihren Betrieben nach dem Herodes-Prinzip vor: Sie suchen nach dem besten geeigneten Nachfolger und sorgen dafür, daß er gefeuert wird. (George Bowles)

    Konrad Adenauer hatte den Spitzensteuersatz bei 250.000 DM und 96% festgesetzt. Das Prinzip schuf Wohlstand für alle, weil der Mehrverdienst dann besser bei den Arbeitern und Angestellten aufgehoben war.
    Der wußte, wie man eine lahme Wirtschaft wieder in Fahrt bringt.
    Die Grünen und Sozialdemokraten haben den Spitzensteuersatz enorm gesenkt, natürlich mit der Ausrede der Angst vor Abwanderung der “tüchtigen” Elemente und daß da ja alles was von haben.

    Frohes Fest!

  3. Schöner Artikel.

    Der Stuhl Petri’s ist eben bekanntermaßen auch der Stuhl des Verleugners, des Verräters Christi.

    “Bevor der Hahn drei mal kräht, wirst Du mich drei Mal verraten haben”, soll Jesus Petrus prophezeit haben.

    Wenn man bedenkt, daß der Ruf des Hahnes in früheren Zeiten mit dem Kriegsruf in Verbindung stand, könnte man die Weissagung Jesu so deuten, dass der, der auf dem Stuhl Petri sitzt, Jesus vor drei Kriegen 3 Mal verraten wird.

    Die römisch katholische Kirche dürfte sich seit ihrer Gründung in einer Art Stockholmsyndrom gegenüber dem jeweiligen Imperialisten, und damit den heutigen Globalisten zu befinden. Sie verbünden sich vermeintlich mit ihrem Peiniger um zu überleben.

    Die römisch katholische Kirche ist eben nicht die Kirche Jesu Christi, denn der lehnte das Herrschaftsprinzip generell ab, und empfahl die Kooperation. Dadurch, daß es also zu einer RÖMISCH katholische Kirche kam, und nicht nur zu einer Kirche Jesu Christi, zog das Herrschaftsprinzip in die Kirche des Christentum ein, und sie wurde entgegen dem Sinn Jesu, herrschaftlich strukturiert, mit dem Papst als Obersten. Dass der jetzt mit den Globalisten zusammen geht, ist natürlich Stockholmsysndrom im fortgeschrittenen Stadium.

    Da sind die orthodoxen Christen, ohne römische Herrschaftsstruktur auf dem wahreren Weg.

    Weihnachtliche Grüße aus Bremen

  4. Igor Schafarewitsch hat ein Buch namens “Der Todestrieb in der Geschichte, Erscheinungsformen des Sozialismus” geschrieben. Darin beschreibt er auch die “Reduktionen” in Südamerika, die von den Jesuiten aufgezogen wurden. Die hatten die Ureinwohner versklavt und ein sozialistisches Terrorregime errichtet. Die Einwohner hatten keinen Privatbesitz, durften nur unter Bewachung zur Feldarbeit außerhalb der Reduktionen, selbst Ehen wurden angeordnet. Die Gesellschaft war auf das Niveau eines Insektenstaates reduziert. Das wurde 1762 von Staatlicher Seite beendet, weil sie zu mächtig wurden. Der Jesuitenorden wurde 1773 verboten, wohl weil die Patres es mit der christlichen Nächstenliebe in den Reduktionen nicht so genau hielten. Nun ist einer aus diesem Orden mit dieser Ideologie Papst, nachdem der deutsche Papst gestürzt wurde. Wir sehen, wohin die Reise geht!

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