Die Christliche Union und die die nationalen Interessen

Die C-Parteien vertreten die nationalen Interessen Deutschlands nicht wirklich. Ist man an der Leine des Vatikans?

Von Hans-Jürgen Klose

Im Rahmen der Berichterstattungen über Missbrauch von Kindern durch katholischen Klerus hat die Kirche spätestens jetzt so an Einfluss verloren, dass sie politisch keine Vorgaben zu machen sollte. Mit dem Markenzeichen des C im Parteinamen versuchen jedoch CDU und CSU den Deutschen immer noch zu sagen, was erlaubt und was nicht erlaubt ist. Die Deutschen waren immer in den Finger geschnitten wenn sich der Vatikan bei uns in Politik einmischte.

Dass wir unsere Ostgrenze dem Vatikan und Willy Brandt zu verdanken haben, daran wird sich heute kaum noch erinnert.

Ein durchs evangelische Preußen geführte Deutsche Reich war für den Papst damals unerträglich. Als Deutschland 1871 zum ersten Mal geeint wurde, legte er sofort den Deutschen ein Ei ins Nest. Er ließ sich durch seine bischöflichen Kollegen „Unfehlbarkeit“ bescheinigen – und weil die neuen deutschen Lande nun um all die katholischen Gemarkungen bereichert waren, war Deutschland so nun unfehlbar an die Leine genommen.

Österreich war dem Papst soundso wie immer treu ergeben. Der Mord am österreichischen Thronfolger war dann die Gelegenheit für den Friedensapostel das Zusammenwachsen dessen, was zusammen gehört, zu beenden. Zwei Tage nach dem Attentat telegrafiert der Heilige Stuhl nach Wien „Der Papst billigt ein scharfen Vorgehen gegen Serbien“. Damit war Deutschland zum Kriegstreiber gemacht denn der Zweibund band die Deutschen an die Österreicher, die jetzt gegen den Islam in den Krieg zogen. Und so konnte Deutschland dem Papst gleich wieder zum Opfer gebracht werden.

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Die C-Parteien versuchen heute Deutschland von nationalen Interessen freizuhalten – und da ist doch christliche Nächstenliebe bis tief nach Afrika wohl selbstverständlich.

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