Deutschland: Lockdown bis Ostern?

Offenbar will man die Deutschen quasi “weichkochen”, damit sie sich mit höchst unsicheren Covid-Vakzinen impfen lassen.

Von Michael Steiner

Auch wenn die Politik sich lieber in der “Salamitaktik” übt und erst einmal den Lockdown bis zum 10. Januar laufen lassen will, zeigen diverse Wortmeldungen aus den oberen Etagen, dass man noch für längere Zeit mit teils massiven Einschränkungen leben muss.

“Auch wenn die Impfungen jetzt früher beginnen als erwartet, wird der Effekt nur allmählich zu einer Verbesserung der Lage beitragen. Wir werden mindestens noch bis Ostern mit verschiedenen Lockdown-Maßnahmen leben müssen”, sagte der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, den Funke-Zeitungen.

Die Bürger müssten sich daher zunächst sogar auf eine Fortsetzung der jetzigen strengen Regeln einstellen: “Es wird eine Verlängerung des Lockdowns über den 10. Januar hinaus geben.” Montgomery warnte zudem eindringlich vor überstürzten Lockerungen, für den Fall, dass sich die Infektionslage im neuen Jahr wieder entspanne. “Die Politik muss das Land nach dem harten Lockdown langsam wieder auftauen. Geht dieser Prozess zu schnell, ist die Gefahr groß, dass das Land kurz darauf in eine noch größere Pandemiewelle gerät.”

Mit jeder neuen Welle verbreite sich das Virus weiter in der Bevölkerung und müsse dann mit immer härteren Maßnahmen bekämpft werden. “Wir müssen einen Jojo-Effekt bei den Lockdown-Phasen vermeiden”, so der Mediziner.

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Doch anstatt sich auf die Wissenschaft zu verlassen, wonach bei den RT-PCR-Tests Ergebnisse über eine Ct-Wert von 30 (siehe auch hier, hier und hier) nicht mehr als “positiv” gewertet werden sollten, wenn keine eindeutigen Symptome vorhanden sind, verlässt man sich in “Drosten Country” weiterhin auf “positive” Testergebnisse, selbst wenn sie erst nach bis zu 45 Zyklen auftauchen. Ein Irrsinn hoch zehn, aber gelebte Praxis in Deutschland.

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Dort hält man an an 50 Pseudo-Testpositiven pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen als Grenzwert fest, obwohl diese Zahl absolut gar nichts aussagt, weil so unzählige Falsch-Positive in die Statistik eingerechnet werden.

Und nicht nur das. Man setzt Millionen von Menschen unter einen Lockdown, obwohl sie von den Auswirkungen einer Infektion kaum betroffen sein würden. Und das wohl bis Ostern.

Will man so die Menschen quasi geradezu dazu nötigen, sich den völlig unausgereiften und nicht ausreichend getesteten Impfstoffen auszusetzen, die nicht nur teils heftige Nebenwirkungen haben sondern dazu auch noch höchst ungewisse Langzeit-Nebenwirkungen aufweisen können? Ist das der Plan?

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2 Kommentare

  1. Es gibt immer noch zwei größere Angstfaktoren für die Herrschenden, das sind die angestauten, bereits im Herbst 2019 avisierten, flächendeckenden Entlassungen und natürlich die Wahlen im Herbst 2021.
    Die Entlassungen, die wir jetzt erleben, erfolgen meist in kleineren Unternehmen oder bei Geschäftsaufgaben von verantwortungsbewussten Unternehmern, die sich nicht in eine Endlos-Schuldenfalle verwickeln wollen.

    Größere Unternehmen oder deren Niederlassungen werden mit Steuergeldern und Bürgschaften künstlich in ihrer Hülle erhalten. Sie sind schon „tot“ dürfen es aber nicht sein, da dann Unruhen befürchtet werden. So ziehen sie weitere Unternehmen mit in den Abgrund, da diese – wie ein Ertrinkender – nach jedem Strohhalm, hier nach jedem Auftrag greifen.
    Letztendlich werden so durch die Politik, zusätzlich zu den wirtschaftlichen Verwerfungen noch soziale Konfliktpotenziale geschaffen. Je länger dieser Zustand, auch durch die Aufhebung des Insolvenzrechts, noch anhält, desto unwahrscheinlicher werden dann auch geordnete Entlassungen.

    Wenn jetzt schon die Ordnungsämter und die Polizei gegen friedliche Demonstranten, gegen Kinder, Frauen und ältere Menschen vorgeht, was soll dann erst bei über tausend aufgebrachten Personen, die vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenz und damit auch vor einer Perspektivlosigkeit stehen, passieren?

    So werden uns die Lockdown-Maßnahmen noch mindestens bis 2022 erhalten bleiben. Mal kleine Lockerungen, um keine Abstumpfungen aufkommen zu lassen und dann wieder Verschärfungen, mit dem konstruierten Hinweis auf die „Verursacher“, also alle Menschen die sich erlauben, eine eigene Meinung zu haben und selbständig zu denken.

    So kommt der Spruch divide et impera, wieder zur Anwendung.
    Und wie in der Zeit der Inquisition, werden die intellektuell minder ausgestatteten Personen wieder denunzieren, anschwärzen oder einfach Lügen konstruieren, um des eigenen Vorteils willen oder sei es nur, für einen klitzekleinen Augenblick sich mächtig zu fühlen.

  2. Wir sind definitiv in einem faschistischen Regime. Das freut die Allerdümmsten, wenn sie dadurch glauben Macht über andere ausüben zu können.
    Gestern in Hochfügen beim Schifahren: Anweisung eines eifrigen “Coronawächters”: Ohne FFP2 Maske darf man die Talstation der Gondelbahn nicht betreten! Ich hatte eine geringere Gesichtswindel vorgehängt. “Eine FFP 2 Maske ist an der Kasse zu erwerben, ich handle nur auf Anweisung!” Dabei war die Talstation so gut wie leer, ebenso die Pisten.
    Über die Sinnlosigkeit von Masken: https://www.eike-klima-energie.eu/2020/07/25/nutzloser-und-gesundheitsgefaehrdender-mund-nasen-schutzmasken-sind-weder-wirksam-noch-sicher/
    Somit wünsche ich diesem Unternehmen einen schnellen Bankrott.

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