Das Imperium erhöht den Wetteinsatz: Die Open Society Foundations werden nun von Lord Malloch Brown geleitet

Die Hybris des Imperiums hat mich immer schockiert und beeindruckt.

Ich meine, man braucht wirklich Eier, um mit einer Prostituierten erwischt zu werden und statt sich bei seiner Frau zu entschuldigen, der Nutte stattdessen einen neuen Pelzmantel zu kaufen und sie bei einer öffentlichen Veranstaltung vorzuführen.

So geschehen bei George Soros‘ langjährigem Busenfreund Lord Mark Malloch Brown, der, nachdem er als führende Kraft hinter der Software aufgedeckt wurde, die von den berüchtigten Dominion-Voting-Systemen über Smartmatic verwendet wurde (die ihre Betriebssysteme über Sequoia Inc. an Dominion übergaben), nun zum Präsidenten von Soros‘ globalen Open Society Foundations ernannt wurde.

Was ist die Logik hinter einer solchen Entscheidung?

Ganz einfach: Wenn diese Personen wirklich der Verbrechen, die ihnen vorgeworfen werden, schuldig wären, warum würden sie sich dann so unapologetisch in der Öffentlichkeit verhalten? Um so selbstbewusst zu sein, müssen sie doch unschuldig sein. Es mag übertrieben simpel klingen, aber diese Formel hat sich in den letzten Jahren als äußerst effektiv erwiesen.

Das ist eine Lektion, die Sir Kim Darroch (ehemaliger britischer Botschafter in den USA 2016-2019) erst vor ein paar Monaten gelernt hat. Nachdem er in seiner Mission gescheitert war, „die Zone“ mit britischen Geheimdienstmitarbeitern zu überschwemmen, um Trumps Wahrnehmung der Realität zu beeinflussen, fand sich Sir Kim als Lord und Peer auf Lebenszeit für geleistete Dienste geehrt, anstatt etwas in der Nähe einer Zurechtweisung für „die Überschreitung der Grenzen seiner Stellenbeschreibung“ zu sehen, wie man erwartet hätte.

Die Verdoppelung des Wetteinsatzes jener Deep State-Agenten wie Comey, Brennan und Clapper, die, nachdem sie dabei erwischt wurden, wie sie künstlich eine erfundene Lüge in die Welt setzten, um die Wahlen von 2016 unter Russiagate zu delegitimieren, immer verrückter und lauter in ihrer Befürwortung von Trumps Loyalität zum Kreml wurden.

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Aber das ist eine alte Formel, die nicht mit Trump erfunden wurde. Ertappt beim Waschen von Drogengeld, HSBC? Kein Problem. Zahlen Sie ein paar Dollar Strafe, warten Sie ein bisschen, dann tun Sie es wieder, aber in größerem Stil. Bei der Orchestrierung einer farbigen Revolution in Georgien erwischt? Kein Problem. Machen Sie einfach eine weitere in der Ukraine. Was passiert, wenn Ihre georgische farbige revolutionäre Marionette einen Krieg mit Russland beginnt und aus seinem eigenen Land fliehen muss, um einer Inhaftierung wegen Korruption zu entgehen? Geben Sie ihm die ukrainische Staatsbürgerschaft und setzen Sie ihn als Gouverneur der von Nazis verseuchten Provinz Odessa ein.

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Eine Analyse von Matthew Ehret

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Ein Kommentar

  1. Dazu kann man nur eines sagen, daß die Feststellung vor vielen Jahrzehnten im letzten Jahrhundert durchaus ihre Berechtigung hatte und damals mit hohem Aufwand vereitelt wurde und das gleiche geschieht heute und da spielt es auch keine Rolle, wer im Wege steht, denn diese Macht spielt immer noch die größte Geige und sie haben es geschafft sich in der westlichen Welt mit ihrem Machtanspruch fest zu verankern und werden auch nicht davor zurückschrecken gegen Rußland vorzugehen, sofern diese sich nicht mit adequaten Mitteln wehren, was noch die letzte Möglichkeit wäre um mit dieser Bedrohung fertig zu werden, bevor sie ihre Hände der Ressourcen wegen danach ausstrecken.

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