Zerstörtes Immunsystem: Wie gefährlich ist eine Covid-Impfung?

Es gibt immer wieder Berichte die Impfungen mit ernsthaften Nebenwirkungen in Verbindung bringen. Bei jenen, die für Covid-19 vorgesehen sind, ist es nicht anders.

Von Marco Maier

Das Thema „Impfungen“ polarisiert. Manche Menschen sehen in ihnen eine Möglichkeit, gefährliche Infektionskrankheiten auszurotten, andere hingegen zweifeln den Nutzen angesichts der Nebenwirkungen und der Belastungen für den menschlichen Körper an. Dazu kommen noch Skandale, wie jener um die Polio-Impfungen in Afrika, die dort erst zu größeren Ausbrüchen der Krankheit führten.

Nun sorgt eine Studie für Aufregung, die im International Journal of Clinical Practice publiziert wurde. Diese weist darauf hin, dass „Covid-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären.“

Auf gut Deutsch gesagt: Wird man mit einem solchen Vakzin geimpft, könnte eine Infektion mit einem „Wildvirus“ zu deutlich massiveren Symptomen führen. Dies ist etwas, was man beispielsweise in der Natur beim Dengue-Fieber kennt. Dort gibt es vier Typen. Wird man beispielsweise mit Dengue Typ C infiziert, ist man gegen dieses spezifische Virus lebenslang immun. Allerdings kann man sich noch mit den Typen A, B und D infizieren. Geschieht dies, erkennt das menschliche Immunsystem zwar, dass es sich um Dengue-Viren handelt, doch bekämpft diese auf die falsche Art, so dass die Krankheitsverläufe deutlich schlimmer sind als bei der Erstinfektion.

Ähnliches kann offenbar auch bei Sars-CoV-2 auftreten, wie die Studie verdeutlicht.

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„Impfstoffe gegen SARS, MERS und RSV wurden nie zugelassen, und die bei der Entwicklung und Erprobung dieser Impfstoffe gewonnenen Daten deuten auf eine ernsthafte Besorgnis hin: Dass Impfstoffe, die empirisch mit dem traditionellen Ansatz (bestehend aus dem unmodifizierten oder minimal modifizierten Coronavirus-Virus-Spike, der neutralisierende Antikörper hervorruft) entwickelt wurden, unabhängig davon, ob sie aus Protein, viralem Vektor, DNA oder RNA bestehen und unabhängig von der Verabreichungsmethode, die Covid-19-Krankheit durch antikörperabhängige Verstärkung (ADE) verschlimmern können“, heißt es in dem Papier.

Dabei betonen die Autoren der Studie mit Hinweis auf die früheren Bemühungen, einen Impfstoff gegen Sars-CoV, Mers-CoV und RSV zu finden, dass die Impfstoffe die Tendenz hätten, eine antikörperabhängige Verstärkung auszulösen. Kurz gesagt bedeutet es, dass der Impfstoff nicht Ihre Immunität gegen die Infektion stärkt, sondern die Fähigkeit des Virus, in Ihre Zellen einzudringen und diese zu infizieren, was zu einer schwereren Erkrankung führt, als wenn Sie nicht geimpft worden wären.

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Wie Dr. Joseph Mercola in einem Artikel beschrieb, ist die Immunantwort der Schlüssel dazu:

Coronaviren produzieren nicht nur einen, sondern zwei verschiedene Arten von Antikörpern:

  • Neutralisierende Antikörper, auch als Immunglobulin G (IgG)-Antikörper bezeichnet, die die Infektion bekämpfen
  • Bindende Antikörper (auch als nicht-neutralisierende Antikörper bekannt), die eine Virusinfektion nicht verhindern können

Anstatt eine Virusinfektion zu verhindern, lösen bindende Antikörper eine abnorme Immunantwort aus, die als „paradoxe Immunsteigerung“ bezeichnet wird. Eine andere Möglichkeit, dies zu betrachten, ist, dass Ihr Immunsystem tatsächlich nach hinten losgeht und nicht funktioniert, um Sie zu schützen, sondern Sie tatsächlich kränker macht.

Viele der Covid-19-Impfstoffe, die derzeit auf dem Markt sind, verwenden mRNA, um Ihre Zellen anzuweisen, das Sars-CoV-2-Spike-Protein (S-Protein) herzustellen. Das Spike-Protein, das sich an den ACE2-Rezeptor der Zelle heftet, ist die erste Stufe des zweistufigen Prozesses, den Viren nutzen, um in Zellen einzudringen.

Die Idee ist, dass Ihr Immunsystem durch die Bildung des Sars-CoV-2-Spike-Proteins mit der Produktion von Antikörpern beginnt, ohne Sie dabei krank zu machen. Die Schlüsselfrage ist, welche der beiden Arten von Antikörpern durch diesen Prozess produziert werden?

Ohne neutralisierende Antikörper sind schwerere Erkrankungen zu erwarten. Denn wenn der Impfstoff nicht zu einer robusten Reaktion auf neutralisierende Antikörper führt, besteht bei einer Infektion mit dem Virus möglicherweise ein Risiko für eine schwerere Lungenerkrankung.

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2 Kommentare

  1. Offensichtlich ein Effekt, den man auch von Grippeimpfungen in einigen Jahren kennt.

    Geimpfte Personen erkrankten schwerer als ungeimpfte Personen und ihr Krankheitsverlauf dauerte signifikant länger.

    Diese Erscheinung trat auch 17/18 auf und die MSM schwurbelten mit den unsinnigsten Erklärungen umher, um ja keinen Verdacht gegenüber dem Impfstoff aufkommen zu lassen. Letztendlich erreichten sie mit ihren durchsichtigen Kampagnen genau das Gegenteil und es setzte eine Impf-„Müdigkeit“ ein.

  2. Der Influenza-Wirkstoff verhindert lediglich bei 10% der Infizierten einen schweren Verlauf und bei dem neuen Impfstoffen spricht man von 95% Wirkungsgrad, obwohl beide Virenarten dem gleichen Stamm entspringen und entweder handelt es sich nun um ein medizinisches Wunder oder man weiß nicht von was man spricht oder es ist eine glatte Lügen um den Anreiz zu erzeugen sich möglichst schnell impfen zu lassen ohne die Folgen zu bedenken, die es aber für die Erzeuger dann nicht gibt, wenn sie das Geld der Verkaufserlöse auf dem Konto haben.

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