Was über den Impfstoff gegen das Coronavirus von Pfizer nicht gesagt wird

Bill Gates finanziert und fördert aktiv neue, ungetestete Impfstoffe, die uns zumindest ein wenig vor einem schrecklichen Tod durch das neuartige Coronavirus bewahren und uns angeblich die Wiederaufnahme eines einigermaßen „normalen“ Lebens ermöglichen sollen. Der Pharmariese Pfizer hat jetzt bekannt gegeben, was ihrer Ansicht nach spektakuläre Ergebnisse bei ersten Tests am Menschen waren. Sie verwenden eine experimentelle Technologie, die als Gen-Editing bekannt ist, insbesondere die mRNA-Gen-Editierung, etwas, das noch nie zuvor in Impfstoffen verwendet wurde. Bevor wir uns in der Hoffnung auf ein gewisses Maß an Immunität auf die Sprünge helfen, sollten wir mehr über die radikale experimentelle Technologie und ihre mangelnde Präzision wissen.

Die Finanzwelt ging am 9. November in die Luft, als der Pharmariese Pfizer und sein deutscher Partner BioNTech in einer Pressemitteilung des Unternehmens bekannt gaben, dass sie einen Impfstoff für Covid-19 entwickelt hätten, der zu „90 Prozent“ wirksam sei. Der umstrittene US-Chef des NIAID, Tony Fauci, eilte zur Begrüßung der Nachricht herbei, und die EU gab bekannt, dass sie 300 Millionen Dosen des kostspieligen neuen Impfstoffs gekauft habe. Wenn man den Finanzmärkten glaubt, ist die Pandemie so gut wie Geschichte.

Verdächtige Ereignisse

Es scheint jedoch, dass Albert Bourla, der CEO von Pfizer, die Zuversicht seiner eigenen Behauptungen nicht teilt. An dem Tag, an dem sein Unternehmen seine Pressemitteilung zu den vorgeschlagenen Impfstoffversuchen herausgab, verkaufte er 62 Prozent seiner Pfizer-Aktien und machte bei dem Geschäft Millionengewinne. Er gab den Verkaufsauftrag in einer speziellen Option im August, damit es nicht als „Insider-Verkauf“ erscheinen würde, doch er setzte den Zeitpunkt des Verkaufs auch kurz nach den US-Wahlen fest, und die Mainstream-Medien erklärten Joe Biden unrechtmäßig zum gewählten Präsidenten. Dem Anschein nach hatte Bourla einen ziemlich klaren Interessenkonflikt in Bezug auf den Zeitpunkt seiner Pressemitteilung am selben Tag.

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Bourla hat gelogen und der Presse gegenüber bestritten, dass sein Unternehmen von der Trump-Administration Gelder für die Entwicklung des Impfstoffs erhalten hätte, als es herauskam, dass sie im Sommer einen Vertrag über die Lieferung von 100 Millionen Dosen an die US-Regierung abgeschlossen hatten. Zu den verdächtigen Aktionen von Pfizer kam noch die Tatsache hinzu, dass das Unternehmen zuerst das Team von Joe Biden und nicht die zuständigen US-Regierungsbehörden informierte.

Doch dies ist bei weitem nicht das Einzige, was an der viel gepriesenen Ankündigung von Pfizer alarmierend ist.

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Eine Analyse von F. William Engdahl

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3 Kommentare

  1. Wir haben kaum die Möglichkeit, inhaltlich zu argumentieren. Wir sind keine Mediziner. Aber wir haben die Möglichkeit, Covid und die Hintergründe formal zu untersuchen.
    Die Kurven, welche wir bekommen, sind nicht wirklich aussagekräftig. Und wenn eine Kurve aussagekräftig wäre, kriegen wir nur eine nichtssagende Zahl. Death: 1000.
    Die Formale Untersuchung halte ich für aussagekräftiger.

    Bei Worldometers kann man mit der Maustaste über die Grafiken fahren und sich eine Menge herausholen.
    Das statistische Bundesamt gibt Zahlen heraus, mit der das RKI herumgeizt. Und man findet Links, welche wiederum große Berge von Zahlenmaterial enthalten.

  2. Da sollte man vorsichtig sein, denn genmanipulierte Substanzen sind deshalb nicht unbedenklich, weil man die Langzeitwirkung noch weniger kennt als die Kurzfristige und merkwürdig ist auch die Tatsache, daß sich der CO von Pfizer, wie man schreibt, in der Hochphase einer neuen Entwicklung von ca. 62% seiner persönlichen Aktienanteile getrennt hat und das kurz davor, wenn es um hohe Umsätze geht, was ja eigentlich nicht einer normalen Erwartenshaltung entspricht.
    Die Welt scheint ja aus vollen Merkwürdigkeiten zu bestehen und was das neue Serum anbelangt, liegt auch die Zeitspanne von der Entwicklung bis zum Einsatz völlig konträr, denn früher benötigte die Testphase Jahre und heute geht es ganz schnell, was zwangsläufig zu hohen Risiken führt und da sollte man nicht unbedingt dabei sein um dann festzustellen, das es nur halbherzig gegen Corona wirkt und vielleicht furchtbare Nebenwirkungen hat, die derzeit kein Mensch ermessen kann.

  3. Auf EIKE hab ich einen Link gefunden, der sehenswert ist:
    http://www.aerzteklaerenauf.de/impfung/index.php
    Der „letzte“ Grippeimpfstoff gegen die Schweinsgripp, Pandemrix hatte unheilbare Nebenwirkungen an Schwedischen Kindern schrieb Gerhard Wisnewsi, sie erkrankten an Schlafkrankheit. (Immer wenn sie sich freuten fielen sie um und schliefen, das ist doch lästig…)
    In dem Video wird betont, dass die Wirksamkeit dieses Impfstoffes gar nicht erwiesen ist, aber die EU bereits 400 mill. Dosen vorausbestellt hat. (D 80 Mill, Ö 8 Mill.)
    Da kommt Freude auf, bei sooo viel staatlicher Fürsorglichkeit wird’s wohl eine Zwangsimpfung werden…
    Natürlich mit Nebenwirkungen, so etwa 100% Kopfschmerzen
    75% Fieber über 38°
    85% schwere Erschöpfungszustände
    45% Abnahme der weißen Blutkörperchen

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