Wahlmaschinen und manipulierte Software der Firma Dominion hätten beinahe die Wahl in den USA entschieden

Es wird immer offensichtlicher, dass bei der Wahl zum US-Präsidenten mittels manipulierter Software und Wahlmaschinen massivst betrogen wurde.

Von Eva Maria Griese

Die Übersetzung des Namens „Dominon“ ist „Herrschaft“. In Privatbesitz befindliche Wahlsoftware hat möglicherweise dank programmierbarer Algorithmen schon des öfteren zur beliebigen Verschiebung von Wählerstimmen in die jeweils gewünschte Richtung so manche Wahl in den USA und sogar weltweit entschieden. Der Server von Dominion stand ausgerechnet in Frankfurt. Er wurde Berichten zufolge schon wenige Tage nach der Wahl vom US-Militär beschlagnahmt.

Der von den Medien bisher als Wahlverlierer gehandelte noch amtierende Präsident Donald Trump twitterte kürzlich empört:

„Dominion hat landesweit 2,7 Millionen Trump-Stimmen gelöscht. Die Datenanalyse ergab, dass 221.000 Stimmen aus Pennsylvania von Trump nach Biden verschoben wurden. 941.000 Trump-Stimmen gelöscht. Staaten, die Dominion Voting Systems verwenden, haben am 12. November um 11 Uhr 435.000 Stimmen von Trump zu Biden verschoben.“

Schützenhilfe für seine Behauptung erhält der noch amtierende Präsident ausgerechnet von einem Programmierer der umstrittenen Firma Dominion, der offenbar schon vor der Wahl besorgte Aktivisten der „radikalen Linken“, wie Trump sie nennt, beruhigen wollte

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„Macht euch keine Sorgen um die Wahl, Trump wird nicht gewinnen. Dafür habe ich verdammt noch mal gesorgt!“

Ein Top-Ingenieur von Dominions versicherte Antifa-Aktivisten, er habe „sichergestellt“, dass Donald Trump das Präsidentenrennen nicht gewinnen würde. Eric Coomer, Vice President für US-Ingenieurwesen bei Dominion Voting Systems, sprach angeblich mit Antifa-Mitgliedern in Telefonkonferenzen und beruhigte die anderen Teilnehmer, indem er sagte: „Macht euch keine Sorgen um die Wahl, Trump wird nicht gewinnen. Dafür habe ich verdammt noch mal gesorgt!“

„Dominion Voting Systems“ ist inzwischen eines der größten Unternehmen für Abstimmungstechnologie in den USA. Es bietet vielen Kommunalverwaltungen Wahlmaschinen und Auszählungen. Mehr als 30 Staaten verwenden diese Wahlgeräte, um Stimmzettel bei US-Wahlen zu scannen und Stimmen zu tabellieren.

Es wurde in den Staaten mit hauchdünnem Vorsprung Joe Bidens verwendet, darunter Arizona, Georgia, Michigan, North Carolina, Nevada und Pennsylvania. Mehrere Wahlbeamte haben bestimmte Störungen in Georgia und Michigan festgestellt, obwohl das Unternehmen jegliche Schuld von sich weist. Inzwischen haben mehrere hundert Wahlhelfer unter Eid ausgesagt, dass sie Wahlbetrug bemerkt haben. Die Anwältin des Trump Legal Teams sagte, sie hätten mehr als genug Beweise für Wahlfälschung.

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Die Behörden im umkämpften Swing – State Pennsylvania hatten umgehend eine Anhörung der Verantwortlichen von Dominion anberaumt

Doch Dominion Voting Systems hat sich am Donnerstagabend abrupt von der Teilnahme an einer Anhörung zurückgezogen, die für Freitagmorgen mit dem Regierungskomitee des Pennsylvania House State angesetzt war. Auf einer Pressekonferenz am Freitagmorgen sagte der Vorsitzende des State Govt Committee, Seth Grove, die 1.3. Millionen Pennsylvanianer, die Dominions Wahlgeräte benutzt hatten, wurden „zum Trocknen aufgehängt und ins Gesicht geschlagen“.

„Warum hat Dominion Voting Systems nach wochenlangen Anschuldigungen keine Analyse des Erfolgs seiner Wahlgeräte veröffentlicht, um die Ankläger davon abzuhalten, auf ihren Spuren zu bleiben? Wenn sie nichts zu verbergen haben, warum verstecken sie sich dann vor uns? “ fragte der Beamte.

Dominion – Smartmatic – Sequoia – undurchsichtige Verflechtungen und schließlich beherrscht eine private Firma 50 Prozent des Wahlsystems der USA

Der bekannte Anwalt und ehemalige Bürgermeister New Yorks zu Zeiten von 9/11, Rudy Giuliani, leitet das Rechtsteam von Präsident Donald Trump bei seinen Bemühungen, den Betrug bei Präsidentschaftswahlen aufzudecken. Giulianis Kernaussage betrifft die Unregelmäßigkeiten rund um die Wahlmaschinen der Firma Dominion.

„Dominion ist ein Unternehmen im Besitz eines anderen Unternehmens namens Smartmatic (…) Und Smartmatic ist ein Unternehmen, das vor einigen Jahren von drei Venezolanern gegründet wurde, die dem Diktator Chavez von Venezuela sehr, sehr nahe standen, um die Wahlen „klar zu machen“.“

Giuliani bestand darauf: „Das ist das Unternehmen, dem Dominion gehört.“

Am 11. April 2000 hatten drei junge venezolanische Ingenieure, Antonio Mugica, Alfredo José Anzola und Roger Piñate, in Delaware, USA die Firma Smartmatic gegründet. Aufgrund ihrer Besorgnis über die Veralterung der Wahlen weltweit widmete sich die venezolanische Gruppe der Entwicklung einer Software, mit der die Wahlprozesse besser verwaltet werden können.

Die Huffington Post ermittelte die Zusammenhänge

In dem Bericht wird unter anderem erwähnt, dass das geistige Eigentum „der meisten / fast aller Abstimmungssysteme von Sequoia tatsächlich im geheimen Besitz der Firma Smartmatic war“, was mit dem Chavismus und den zahlreichen Wahlbetrugsskandalen in Venezuela zusammenhängt. Das wichtigste Detail ist aber, dass Dominion in einer Pressemitteilung den Kauf von „Sequoias Inventar und sämtlichem geistigen Eigentum“ versichert hatte. Mit anderen Worten, irreführende oder direkt falsche Informationen, die passiert sind, ohne dass jemand Verdacht geschöpft hätte..

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Bereits im Mai 2006 bat die demokratische Kongressabgeordnete Carolyn Maloney das Finanzministerium, den Kauf von Sequoia durch Smartmatic zu untersuchen.

„Ich schreibe wegen möglicher Investitionen der venezolanischen Regierung in Smartmatic, einem Unternehmen für elektronische Abstimmungen mit Investitionen in den USA, und der Übernahme von Sequoia, einem in den USA ansässigen Unternehmen für elektronische Abstimmungen“

„Wie Sie sich vorstellen können, könnte eine Investition einer ausländischen Regierung in ein Unternehmen, das US-Wahlen anbietet, oder Bedenken hinsichtlich der Integrität der von diesen Maschinen durchgeführten Wahlen aufkommen lassen“, heißt es in dem Brief weiter.

„Die Regierung sollte wissen, wem unsere Wahlmaschinen gehören. Dies ist ein nationales Sicherheitsbedenken.“

„Die Maschinen von Sequoia wurden getestet, und wie in Venezuela traten Unregelmäßigkeiten auf: Schon im August 2007 widerrief die damalige kalifornische Außenministerin Debra Bowen die Genehmigung und legte nach einer Überprüfung der für die Verwendung in Kalifornien zertifizierten Maschinen ein Veto gegen die Abstimmungs- und optischen Scan-Maschinen von Sequoia ein. 2007 wurden erhebliche Sicherheitslücken im gesamten Sequoia-System festgestellt.“

Dann, von einem Moment zum anderen im Jahr 2010, kaufte ein kleines kanadisches Unternehmen, das mit Smartmatic verbunden war, einen großen Teil des privaten Wahlmarktes und eroberte von seinen Büros in Colorado aus die USA. Mit der plötzlichen Übernahme von Sequoia hatte Dominion somit – in ungefähren Zahlen – 50 Prozent des privaten Marktes der elektronischen Wahlmaschinen in den Vereinigten Staaten.

Die Demokraten geraten immer mehr in den Verdacht, diese Wahl durch verschiedenste Manipulationen und gefälschte Stimmzettel gestohlen zu haben

Angesichts der Anschuldigungen veröffentlichte Dominion auf seiner Website eine Erklärung, in der jegliche Manipulation der Ergebnisse geleugnet wurde. Ebenso heißt es: „Dominion unterhält keine Eigentumsbeziehung des Unternehmens zu Mitgliedern der Familie Pelosi, der Familie Feinstein, der Clinton Global Initiative, Smartmatic oder einer Verbindung zu Venezuela.“

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Aha – daher weht also der Wind also ziemlich sicher… das ist allerdings keine Überraschung. Die Demokraten haben mit einem den Amerikanern noch als Kriegstreiber in Erinnerung gebliebenen Joe Biden einen eigentlich aussichtslosen Gegenkandidaten aufgestellt. Er sollte nur der populäre Platzhalter für Kamala Harris sein. Dass sie nur durch Wahlbetrug gewinnen könnten, war nur zu offensichtlich. Doch Trump und seine Patrioten haben mittels Wasserzeichen auf allen amtlichen Stimmzetteln vorgesorgt.

Und dann haben sie den siegessicheren Gegner in die vorbereitete Falle laufen lassen. Jetzt schnappt diese Falle ganz langsam zu. Wie nebenbei als Bonus Track hat Trump auch gleich noch jene Medien vorgeführt, die seit der Ankündigung seiner Kandidatur ebenso unprofessionell wie unverschämt über ihn berichten. Und jene politischen Statthalter des Deep State, die Biden, obwohl noch nicht offiziell bestätigt, sofort gratuliert haben. Sie blamieren sich ein weiteres Mal und leisten endgültig ihren journalistischen wie politischen Offenbarungseid.

„Trust the Plan and watch the show!“ wie die ominöse Quelle aus dem Weißen Haus namens Q zu posten pflegt

Auch diesen kryptischen Whistleblower und seine inzwischen internationale investigative Fangemeinde haben die Medien völlig falsch eingeschätzt. Sie nennen die Q Community rechte Verschwörungstheoretiker, dabei ist dies eine der erfolgreichsten und positivsten Psyops in der politischen Geschichte der USA. Die Welt kann nicht aufatmen, wie der Mainstream nach den von den Medien eigenmächtig ausgerufenen Wahlsieger Biden getitelt hat. Sie wird sich mit weiteren vier Jahren Trump, mit weiteren Friedensverträgen, Truppenabzügen und bilateralen Handelsverträgen abfinden müssen. Das kann doch nicht so schwer sein, oder hätten Sie lieber weitere Kriege?

Aktuelle US – Videos zum Thema Wahlbetrug mit deutschen Untertiteln finden sich dankenswerter Weise auf diesem telegram-Kanal.

Den aktuellen Stand der Auszählungen in allen Bundesstaaten und die neuesten Artikel zum Thema finden Sie hier.

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