Trump-Anwältin: „Wir bereiten uns darauf vor, die Wahlergebnisse in mehreren Staaten zu kippen“

Offenbar wurde ein systematischer Wahlbetrug in mehreren Bundesstaaten aufgedeckt. Eine Anwältin Donald Trumps will eine umfassende Untersuchung durchführen.

Von Redaktion

Die ehemalige Bundesstaatsanwältin Sidney Powell, eine Anwältin der Trump-Kampagne, deutete in einem Interview am Sonntag an, dass die Behauptungen von Präsident Donald Trump über Wahlbetrug und Unregelmäßigkeiten noch mehr Beweise enthielten.

„Wir bereiten uns darauf vor, die Wahlergebnisse in mehreren Bundesstaaten zu kippen“, sagte Powell und sagte, dass sie genügend Beweise für Wahlbetrug habe, um eine breit angelegte strafrechtliche Untersuchung einzuleiten.

„Ich gebe keine Kommentare ab, ohne die Beweise dafür zu haben“, fügte sie hinzu und sagte, dass die Wahlsoftware „Millionen von Stimmen“ von Trump auf den demokratischen Kandidaten Joe Biden übertragen habe.

Powell hat 2019 insbesondere General Michael Flynn rechtlich beraten. Sie wurde in den vergangenen Tagen in Trumps Rechtsteam berufen.

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Powell sagte, ein Whistleblower habe sich gemeldet und gesagt, die Wahlsoftware sei dafür ausgelegt, „Wahlen zu manipulieren“, und sagte, er habe gesehen, wie es in anderen Ländern geschah, und bezog sich dabei auf die Wahlsysteme Dominion Voting Systems und Smartmatic oder vielleicht auf andere Software und Maschinen.

„Wir haben so viele Beweise, dass es mir vorkommt, als kämen sie durch einen Feuerwehrschlauch“, sagte Powell, während sie bemerkte, dass sie die Beweise, die sie hat, nicht preisgeben werde.

„Sie können einen USB-Stick in das [Wahl-]Gerät stecken, sie können Software sogar aus dem Internet auf das Gerät laden … sogar aus Deutschland oder Venezuela“, sagte sie und fügte hinzu, dass Operationen „Stimmen in Echtzeit beobachten“ und „Stimmen in Echtzeit verschieben“ können, oder angeblich bösartige Akteure können „aus der Ferne auf alles zugreifen“.

„Wir haben mathematisch genau den Algorithmus identifiziert, den sie verwendet haben – und von Anfang an geplant haben zu nutzen“, der angeblich Stimmen auf Biden verlagert hat, bemerkte Powell.

Powell verwies auch auf eine Untersuchung von den Senatoren Amy Klobuchar (D-Minn.), Elizabeth Warren (D-Mass.), Ron Wyden (D-Ore.) sowie anderen demokratischen Gesetzgebern zu Dominion Voting Systems, Election Systems & Software und Hart InterCivic aus dem Jahr 2019. Die Senatoren hatten Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Wahlsysteme geäußert.

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„Wir haben Bedenken über die Verbreitung und die Auswirkungen von privaten Kapitalbeteiligungen in vielen Bereichen der Wirtschaft, einschließlich der Wahltechnologieindustrie – ein integraler Bestandteil des demokratischen Prozesses unserer Nation“, schrieben die Gesetzgeber in ihren Briefen an die Firmen vor etwa einem Jahr.

„Diese Probleme bedrohen die Integrität unserer Wahlen und zeigen die Bedeutung von Wahlsystemen, die stark, dauerhaft und nicht anfällig für Angriffe sind“.

Später im Interview am Sonntagmorgen sagte Powell, dass ihr Team „Wahlunregelmäßigkeiten aufgedeckt hat, die unerklärlich sind“, und zwar in Staaten, in denen Beamte glauben, dass sie über gültige Systeme verfügen.

Während der Wahl konnten die Republikaner im Repräsentantenhaus mindestens 11 Sitze drehen, während die GOP weiterhin die Möglichkeit hat, die Kontrolle über den Senat zu behalten. Einige Konservative haben in Frage gestellt, wie es möglich ist, dass Biden mit einem solchen Abstimmungsmuster die Präsidentschaftswahlen gewinnt, geschweige denn mehr Stimmen erhält als jeder andere Präsidentschaftskandidat in der amerikanischen Geschichte, einschließlich des Sieges von Präsident Barack Obama im Jahr 2008.

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2 Kommentare

  1. Wenn das alles tatsächlich so bestätigt wird, wie es die Republikanische Seite anklagt, dann wäre das der größte Skandal aller Zeiten und ein geistiger Sumpf in ungeahntem Ausmaß, was das Fundament eines Staates aushöhlt und zum Einsturz bringen kann.

    Nach Abschluß wäre es nicht damit getan zur Tagesordnung überzugehen, indem man nur dem Betrogenen sein Amt zugesteht, sondern da müßten harte Maßnahmen für alle Beteiligten erfolgen und dabei spielt der Stand keine Rolle, weil dadurch der Wille der Mehrheit in betrügerischer Absicht verhindert werden sollte und somit die Demokratie am Ende ist.

    Wer so handelt ist ein Hochverräter mit der Absicht ein intaktes Land zu zerstören und da kann niemand Milde gegen jene walten lassen, die daran beteiligt sind und die sind ja auch nicht ganz unbekannt , man muß sich dann ihrer im einzelnen annehmen, auch wenn es weh tut, weil es niemand geben darf, der sich über alles stellt, nicht einmal die höchsten Amtsinhaber selbst, Nabobs erst recht nicht, wenn es aus eigenen Interessen heraus geschieht, denn das Gemeinwesen geht immer vor, egal welche Gründe vorliegen, was man dann abwägen muß und als Mehrheitsentscheid entsprechend behandelt, denn die Gewalt liegt ausschließlich beim gewählten Präsidenten und nicht bei jenen, die sich selbst dazu ernannt haben.

  2. Würde es nicht Etwasse geben, die an einem Überdaddy, der sie verwöhnt, so hängen würden, daß sie jeden Unfug auch einer gefährlichen Art mitmachen würden, sondern die Augen öffnen und den Daddy einmal genau begucken würden und ihn dann den Guten-Daddystatus wegnehmen und ihn so sehen würden, wie er ohne den ganzen Blimbim wirklich ist. Ist der gute Daddy nur an Follower interessiert, die alles mitmachen. Tun die das nicht mehr, sind sie für Daddylein uninteressant. Gibts da dann auch keine Leckerli. Nur was macht Daddylein ohne die willigen Hilfen, seine Pläne durchzusetzen dann? Macht er alles dann selbst oder gibt er die Größenideen auf? Vielleicht zieht er sich dann beleidigt in die Daddywelt zurück und spielt Verstecken.??

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