Mit aller (Staats-) Gewalt

Die Demonstration gegen das Infektionsschutzgesetz in Berlin wurde von der Polizei gewaltsam aufgelöst. Quo vadis, Germania?

Von Michael Steiner

In Berlin demonstrierten zehntausende Menschen gegen das Infektionsschutzgesetz, welches vom Bundestag mit den Stimmen von CDU, CSU, SPD und Grünen beschlossen wurde, während AfD, FDP, Linke und Fraktionslose dagegen stimmten. Doch weil die sogenannten „Corona-Auflagen“ wie Masken und Abstand nicht eingehalten wurden, gab es Wasserwerfer, Tränengas und Prügel satt.

Die Nachricht des Sicherheitsapparates der Bundesrepublik an die Menschen in Deutschland war klar: Vom neuen Hygieneregime abweichende Meinungen werden nicht toleriert. Die Machthaber in Berlin wollen offenbar ein Klima der Angst schaffen und das demokratische Grundrecht auf Demonstrationen und öffentlichen Protest aushöhlen. Wer will schon auf eine Demo gehen, bei der man von der Polizei auf Geheiß des schwarz-rot-grünen Regimes mit nackter Gewalt bedroht wird?

Will man so die Kritiker der restriktiven und teils auch grundgesetzwidrigen Maßnahmen zur angeblichen Eindämmung der Ausbreitung von Covid-19 auch auf den Straßen zum schweigen bringen? Im Internet – insbesondere durch Facebook, Twitter und Google – wird bereits massivst zensiert. Die Staats- und Konzernmedien üben sich – wie gleichgeschaltet – darin, die Kritiker als „Rechtsextremisten“, „Antidemokraten“, „Corona-Leugner“ und dergleichen zu desavouieren, anstatt die im neuen Infektionsschutzgesetz festgeschriebenen Maßnahmen als das zu bezeichnen, was sie sind: faschistisch und totalitär.

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Klar, die einzelnen Gesetze machen die Bundesrepublik (noch) nicht zu einer Diktatur, doch spätestens seit 9/11 sollte jedem klar sein, dass der Staatsapparat dazu neigt, sich immer stärker in das Privatleben der Bürger einzumischen und nur sehr selten einmal eingeführte Maßnahmen wieder zurückzunehmen. Das ist wie mit dem sprichwörtlichen Frosch im Kochtopf, nur dass man die Hitze nicht kontinuierlich ansteigen lässt, sondern im „schaukelnden Auf und Ab“ hochdreht und zurückfährt, bis er gar gekocht ist.

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Wir sollten uns darauf einstellen, dass das Merkel-Regime und deren willfährigen Helfer im Bundestag (vor allem in den beiden Regierungsparteien und bei den Grünen) den Druck auf die mit den übertriebenen Maßnahmen Unzufriedenen im Land deutlich und sukzessive erhöhen werden. Und das Schlimme ist: viele Menschen in der Bundesrepublik unterstützen diese Maßnahmen auch noch, weil sie sich von der konzentrierten gleichgeschalteten Propaganda der Staats- und Konzernmedien manipulieren lassen. Alles Medien, die den „Great Reset“ von Klaus Schwab und seinem Weltwirtschaftsforum vorantreiben wollen.

Vor allem zeigt es sich, dass man nicht auf die Polizei hoffen sollte, die sich offenbar lieber den Mächtigen andient, anstelle sich auf die Seite jener Menschen zu stellen, die gegen die Installation eines totalitären Überwachungs- und Kontrollstaates protestieren. Nun gut, sie erhalten dadurch auch deutlich mehr Befugnisse – und welcher Teil des Stattsapparats will das nicht?

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2 Kommentare

  1. Mir gegenüber hat sich ein Jungbulle geäußert, daß er sich immer auf diese Einsätze freut, da er dann richtig zu schlagen darf. Ich würde gern mal wissen, wieviele von diesen nicht für die Wirtschaft tauglichen Tieffliegern so denken????

  2. Anonymus: Das geht solange, bis dieses Klientel mit zwangsgeimpft wird und deren Familien an den Folgeschäden leiden. Dann kommt die Erkenntnis vom ausgebooteten Nutzvieh, allerdings zu spät.

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